Lieber Newsletter Abonnent! 

Mit diesem Newsletter erhalten Sie wieder die wichtigsten Informationen der Stadt Altötting
 
Internationaler Aktionstag - „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe”
 
Am 30. November 2017 findet auf Initiative der Gemeinschaft Sant’Egidio wieder der internationale Aktionstag

„Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe”

statt. Auch die Kreisstadt Altötting beteiligt sich an dieser Kampagne gegen die Todesstrafe und projiziert von ca. 17.00 Uhr - 20.00 Uhr Schriftzüge an die Fassade des Rathauses.


Foto: Stadt Altötting
 
Volkstrauertag 2017 für die Kreisstadt Altötting
 
Das Deutsche Volk gedenkt am Volkstrauertag aller Opfer, die in den vergangenen Weltkriegen ihr Leben hingeben mussten. Die Stadt Altötting bittet ihre Einwohner, dazu beizutragen, dass der Volkstrauertag mit Würde abgehalten werden kann. Die Gedenkfeierlichkeiten finden schon am Vorabend des Volkstrauertages, also am Samstag, 18.11.2017 statt.

Die Vereine, Vereinigungen und Verbände ziehen mit ihren Fahnen am Samstag um 17.50 Uhr vom Landratsamt zur Stiftspfarrkirche und nach dem Gottesdienst in einem Fackelzug über den Kapellplatz zum Kriegerdenkmal. Alle Vereine, Vereinigungen und Verbände werden ersucht, an der Feier am Kriegerdenkmal teilzunehmen. Die gesamte Bevölkerung der Stadt wird gebeten, durch ihre Teilnahme zu zeigen, dass unsere Angehörigen, die ihr Leben lassen mussten, nicht vergessen sind. Die Hausbesitzer werden gebeten, Fahnen auf Halbmast zu setzen oder mit Trauerflor zu versehen.

Zeitablauf:
Samstag, 18.11.2017
17.45 Uhr Aufstellung vor dem Landratsamt zum Kirchenzug
17.50 Uhr Kirchenzug
18.00 Uhr Gedenkgottesdienst in der Stiftspfarrkirche, anschließend Libera und Fackelzug über den Kapellplatz zum Kriegerdenkmal, Musikbegleitung durch Trommler des Spielmannszuges Neuötting, am Kriegerdenkmal Choral der Musikkapelle Altötting, Kranzniederlegung erfolgt durch Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer

Das Lied vom "Guten Kameraden" und der Abmarsch des Zuges zum Gasthof Zwölf Apostel, Kapuzinerstr. 3, beschließen die Feierlichkeiten.

KREISSTADT ALTÖTTING
Herbert Hofauer
Erster Bürgermeister
 
Der Geschenk-Tipp: Freibad-Gutschein
 
Für das Freizeit- und Erholungszentrum St. Georgen können ab sofort folgende Gutscheine für Saisonkarten 2017 erworben werden:

• Familien-Saisonkarte 70.- €
• Erwachsenen-Saisonkarte 50.- €
• Jugend-Saisonkarte 25.- €

Erhältlich sind die Gutscheine im Altöttinger Rathaus, Wallfahrts- und Verkehrsbüro, Kapellplatz 2 A, Zimmer 1, Tel. 08671 5062-19.


Foto: Stadt Altötting
 

Bürgerversammlung der Kreisstadt Altötting
 
Im Vollzug des Art. 18 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern lade ich zur Bürgerversammlung der Kreisstadt Altötting am Donnerstag, 16. November 2017, um 19.30 Uhr im Saal des Hotel Zur Post zur Erörterung gemeindlicher Angelegenheiten ein.

T A G E S O R D N U N G
1. Begrüßung
2. Ausführungen des Ersten Bürgermeisters Herbert Hofauer
3. Ehrungen
4. Aussprache, Wünsche und Anträge der Bürgerversammlung

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Altötting werden zum Besuch dieser Bürgerversammlung eingeladen. Das Wort können grundsätzlich nur Gemeindebürger erhalten; Ausnahmen kann die Bürgerversammlung beschließen. Gemeindebürger der Stadt Altötting sind alle Gemeindeangehörigen, die das Recht zur Teilnahme an den Gemeindewahlen in Altötting haben. Falls ein Gebärdendolmetscher gewünscht wird, bitte rechtzeitig bei der Kreisstadt Altötting melden.

Beschlossene Empfehlungen der Bürgerversammlung werden innerhalb einer Frist von drei Monaten vom Stadtrat behandelt.

KREISSTADT ALTÖTTING

Herbert Hofauer
Erster Bürgermeister
 
Kultur im Rathaus
    
Vernissage - „Die Farbe ROT“

Die Gruppe zeigt ihre leidenschaftliche Seite am Donnerstag, 09. November 2017 um 19.00 Uhr im Foyer des Rathauses der Kreisstadt Altötting
    
Volkstrauertag 2017 für den Ortsteil Raitenhart
 
Das Deutsche Volk gedenkt am Volkstrauertag aller Opfer, die in den vergangenen Weltkriegen ihr Leben hingeben mussten. Die Stadt Altötting bittet ihre Einwohner, dazu beizutragen, dass der Volkstrauertag mit Würde abgehalten werden kann. Die Gedenkfeierlichkeiten finden am Tag des Volkstrauertages, also am Sonntag, 19.11.2017 statt.

Die gesamte Bevölkerung der Stadt wird gebeten, durch ihre Teilnahme zu zeigen, dass unsere Angehörigen, die ihr Leben lassen mussten, nicht vergessen sind. Die Hausbesitzer werden gebeten, Fahnen auf Halbmast zu setzen oder mit Trauerflor zu versehen.

Zeitablauf:
Sonntag, 19.11.2017
09.30 Uhr Gedenkgottesdienst in der Kirche Mariä Heimsuchung, anschließend Libera am Kriegerdenkmal, Kranzniederlegung durch Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer

KREISSTADT ALTÖTTING
Herbert Hofauer
Erster Bürgermeister
 
Öffentliche Führungen im Advent
 
Erleben Sie den Adventszauber von Altötting! Bei einer warmen Tasse Glühwein oder Punsch bringen Ihnen die Stadtführer die Wallfahrtsgeschichte von Altötting näher. Die eindrucksvollen Kirchen werden natürlich besichtigt, inklusive 1 Glühwein auf dem Christkindlmarkt.

Uhrzeiten: Samstags 14.00 Uhr am 25. November 2017 und 2./9./16. Dezember 2017, Sonntags 14.30 Uhr am 26. November 2017 und 3./10./17. Dezember 2017, Dauer: je 60 Minuten, Preis: je 8,- € pro Person, Anmeldung nicht erforderlich, Treffpunkt vor dem Rathaus.


 
Kartenvorverkauf für das Altöttinger Adventsingen
 
Das Altöttinger Adventsingen im alpenländischen Stil zählt zu den großen vorweihnachtlichen Brauchtumsveranstaltungen in Oberbayern. Vokal- und Instrumentalgruppen aus dem bayerischen Oberland und Salzburg musizieren mit der Liedertafel Altötting am:

• Samstag, 02.12.2017, 19.00 Uhr
• Mittwoch, 06.12.2017, 19.00 Uhr
• Samstag, 09.12.2017, 19.00 Uhr
• Mittwoch, 13.12.2017, 19.00 Uhr
• Samstag, 16.12.2017, 19.00 Uhr

Preisinfo:
1. Kategorie 20.- €
2. Kategorie 17.- €

Kartenverkauf und Informationen:
Wallfahrts- und Verkehrsbüro (im Rathaus), Tel. 08671 506219, Email: touristinfo@altoetting.de
 
Ungarische Pilgergruppe zu Besuch in Altötting
 
Am 21. Oktober 2017 empfing Erster Bürgermeister Herbert Hofauer im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses Seine Exzellenz H. H. Weihbischof Dr. Ferenc Cserháti, Erzbistum Esztergom-Budapest, sowie Frau Konsulin Krisztina Spiller, Generalkonsulat von Ungarn in München, Pfarrer János Merka und Pilgerleiter Herrn Attila Funke. Mit herzlichen Worten begrüßte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer die Ehrengäste. Weihbischof Cserháti bedanke sich für die Einladung ins Altöttinger Rathaus und hob hervor, dass es ihm eine Ehre sei, hier im schönen Altötting zu Gast zu sein. Im Anschluss trugen sich Weihbischof Cserháti, Konsulin Krisztina Spiller und Pilgerleiter Attila Funke der für die Organisation der Wallfahrt verantwortlich zeichnete, ins Goldene Buch der Stadt Altötting ein.

Viele der in Bayern lebenden Ungarn, sowie einige Gruppen und Einzelpilger aus Ungarn kamen in Altötting zu einer Wallfahrt mit einer festlichen Heiligen Messe in der Basilika St. Anna zusammen. Bereits 1947 gab es eine große Ungarn-Wallfahrt nach Altötting. Nun 70 Jahre später machte sich Pilgerleiter Attila Funke daran, wieder eine gemeinsame Wallfahrt zu organisieren.

Drei Fußpilger machten sich sogar zu Fuß auf den strapaziösen und langen Weg von Sopron/Ungarn über unsere Partnerstadt Mariazell nach Altötting. In 14 Tagesetappen und nach 477 Kilometern erreichten sie bereits am 20. Oktober die Wallfahrtsstadt Altötting.


Foto: Stadt Altötting
 
Sicherheit bei Eis und Schnee
 
Damit Sie auch bei Eis und Schnee gut und sicher unterwegs sind, räumen unsere Mitarbeiter vom städtischen Bauhof die Fahrbahnen frei und streuen bei Bedarf mit Auftausalz. Trotzdem müssen Sie manchmal etwas Geduld haben, bis wir auch Ihre Fahrbahn geräumt haben. Alles auf einmal geht einfach nicht.

Zuerst werden die Hauptverkehrsstraßen durch den städtischen Winterdienst von Eis und Schnee befreit. Nebenstraßen werden nur vom Schnee geräumt. In Altötting und Raitenhart werden insgesamt ca. 270 Straßen geräumt und gestreut. Hierfür sind sechs Fahrzeuge im Einsatz. Die Mitarbeiter des Bauhofs kümmern sich auch darum, dass die Bushaltestellen und Fußgängerüberwege auch bei Winterwetter begehbar bleiben.

Räum- und Streupflicht der Grundstückseigentümer

Zur Verhütung von Gefahren für Leben, Gesundheit, Eigentum und Besitz haben die Haus- und Grundstückseigentümer die Gehbahnen der an ihr Grundstück angrenzenden öffentlichen Straßen auf eigene Kosten in sicherem Zustand zu erhalten. Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, macht sich nicht nur schadenersatzpflichtig, sondern der Verstoß gegen die Räum- und Streupflicht kann im Einzelfall mit einer Geldbuße bis zu 500.- € belegt werden. Gehbahnen in diesem Sinne sind die befestigten Bürgersteige, wo kein Bürgersteig vorhanden ist, ein 1 m breiter Streifen der Straße entlang der Grundstücksgrenze.

Die Anlieger haben die Gehbahnen an Werktagen ab 7.00 Uhr und an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen ab 8.00 Uhr von Schnee zu räumen und bei Schnee-, Reif- oder Eisglätte mit geeigneten abstumpfenden Stoffen (z. B. Sand, Splitt), nicht jedoch mit Tausalz oder ätzenden Mitteln zu bestreuen oder das Eis zu beseitigen. Bei besonderer Glättegefahr (z. B. an Treppen oder starken Steigungen) ist das Streuen von Tausalz zulässig. Diese Sicherungsmaßnahmen sind bis 20.00 Uhr so oft zu wiederholen, wie es zur Verhütung von Gefahren erforderlich ist.

Der geräumte Schnee oder die Eisreste (Räumgut) sind neben der Gehbahn so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird. Abflussrinnen, Hydranten, Kanaleinlaufschächte und Fußgängerüberwege sind bei der Räumung freizuhalten.

Splitt kann bei Bedarf kostenlos aus den im Stadtgebiet aufgestellten „Streukästen“ entnommen bzw. am alten Bauhof an der Traunsteiner Straße kostenlos abgeholt werden. Die Stadtverwaltung empfiehlt den Grundstückseigentümern, rechtzeitig dafür Sorge zu tragen, benötigte Kleinmengen an Splitt abzuholen und frostsicher zu verwahren. Erfahrungsgemäß ist es nach Beginn der Frostperiode zunehmend schwierig, den Splitt auf dem alten Bauhofgelände in einem trockenen Zustand zu erhalten, da durch Niederschläge der Splitt durchfeuchtet wird und bei Frost sich nicht mehr lösen lässt.
 
7. Altöttinger Seniorentag
 
Ca. 500 Personen besuchten den 7. Altöttinger Seniorentag am 7. Oktober 2017 in der Turnhalle der Weiß-Ferdl-Mittelschule in Altötting. Die Besucher erwartete nicht nur eine Fülle von speziell auf Senioren zugeschnittenen Angeboten von 30 Ausstellern, sondern auch wertvolle Preise bei der Verlosung, darunter zwei Plättenfahrten auf der Salzach gestiftet von der Kreisstadt Altötting, sowie drei Landtagsfahrten gestiftet von den Abgeordneten Ingrid Heckner, Günther Knoblauch und Dr. Martin Huber sowie weitere viele Preise des Altöttinger Wirtschaftsverbandes.

Zum guten Gelingen des Seniorentages trug vor allem auch die stattliche Anzahl von Ausstellern bei, betonte Seniorenreferentin Luise Hell bei ihrer Eröffnungsrede. Besonders begrüßte sie Stellvertretenden Landrat Stefan Jetz, Zweiten Bürgermeister Wolfgang Sellner, die Landtagsabgeordneten Günther Knoblauch, Ingrid Heckner und Dr. Martin Huber, mehrere Stadträte, Altlandrat Seban Dönhuber, Altbürgermeister Richard Antwerpen, BRK-Direktor Josef Jung, Irmi Rauschecker vom Seniorenbeirat Neuötting und eine Delegation des oberösterreichischen Seniorenbeirates.

„Die Senioren können gesund älter werden“, sagte Zweiter Bürgermeister Wolfgang Sellner bei seiner Ansprache und verwies auf die zahlreichen Aussteller, die den Senioren helfen, den Lebensabend sinnvoller und lebenswerter gestalten zu können. Auch die Seniorenheime waren mit Ständen am Seniorentag vertreten. Das BRK-Seniorenzentrum sorgte hervorragend für das leibliche Wohl der Besucher.

Dem Seniorenbeirat unter der Leitung von Seniorenreferentin Luise Hell war es auch heuer wieder gelungen, drei hochrangige Referenten zu brisanten und wichtigen Themen speziell für Senioren zu gewinnen. Kriminalhauptkommissar a. D. Günter Völker zeigte zum Schutz vor Kriminalität an einigen Beispielen auf, wie leicht es heutzutage Einbrechern gemacht wird, klärte aber auch auf , wie man mit einfachen Mitteln sein Hab und Gut schützen kann. Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung war das Thema des Referates von Fachanwältin Barbara Strehle, wobei es diesbezüglich manchem klar wurde, dass eine mündliche Verfügung seine Tücken haben kann. Über Besonderheiten der Haut im Alter berichtete der Dermatologe Dr. Antal. Alle Vorträge wurden von den Seniorinnen und Senioren sehr gut angenommen. Der Shanty-Chor umrahmte die Veranstaltung musikalisch. Luise Hell bedankte sich auch bei der Schulleitung und dem Seniorenbeirat für die Vorbereitung und Durchführung des 7. Altöttinger Seniorentages.


Foto: Stadt Altötting
 
Aktion „Bürger helfen Bürgern“
 
Im Rahmen der Aktion „Bürger helfen Bürgern“ versucht die Stadtverwaltung Altötting notleidenden und bedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern unserer Heimatstadt außerhalb der staatlichen, bzw. gesetzlich geregelten Hilfsmöglichkeiten, konkrete Hilfe im Einzelfall zukommen zu lassen. Dazu werden fortlaufend finanzielle Mittel benötigt. Die Stadtverwaltung bittet alle Einwohner, die Aktion durch eine Weihnachtsspende auf das städtische Konto

IBAN: DE66711510200000001610
BIC: BYLADEM1MDF

zu unterstützen. Bitte geben Sie bei Ihrer Überweisung das Kennwort „Bürger helfen Bürgern“, Ihren Namen und Ihre Adresse an und ob Sie eine Spendenquittung wünschen. Ein herzliches Vergelt´s Gott im Voraus für Ihre Hilfe.
 
Dr. Maria Eders Geist wirkt weiter
 
Aidswaisenprojekt gibt Kindern in Simbabwe eine Perspektive

Gute Nachrichten hat das Missionsärztliche Institut aus Simbabwe bekommen: Das Aidswaisenprojekt der Altöttinger Ehrenbürgerin Dr. Maria Eder hilft auch rund zehn Jahre nach dem Tod der engagierten Ärztin benachteiligten Kindern und Jugendlichen und ermöglicht ihnen unter anderem den Schulbesuch. Ohne die Unterstützung vieler Spenderinnen und Spender aus Deutschland wäre es um die Zukunft der Jugendlichen schlecht bestellt, wie die Projektverantwortliche Sheila Kaseke gegenüber dem Missionsärztlichen Institut immer wieder betont.

Dr. Maria Eder, die Mitglied des Missionsärztlichen Instituts war, hatte das Projekt im Jahr 2000 gegründet. Zurzeit werden 149 Mädchen und Jungen finanziell unterstützt, die entweder die Primary School oder die Secondary School besuchen. Spenden werden dringend benötigt für Schul- und Prüfungsgebühren, für Schuluniformen, Schultaschen, Bücher oder Kugelschreiber. Die Familien der Schüler können sich das alles nicht leisten. Ohne Hilfe bekämen die Jugendliche keine Ausbildung, ohne Ausbildung keinen Beruf, um als Erwachsene eine Familie zu ernähren. Nur so kann die Spirale der Armut aufgehalten werden, wie Kaseke aus Bulawayo schreibt.

Sheila Kaseke dankt schon jetzt allen Spenderinnen und Spendern, die die Armut der Aidswaisen zu lindern helfen. Um zu zeigen, wie sehr die ihr Anvertrauten davon profitieren, hat sie dem Institut die Beurteilungen der Lehrer für jeden einzelnen Schüler und die jeweiligen Fächer, von Englisch bis Mathematik, übermittelt. Die Bewertungen sind meist positiv und deuten darauf hin, dass die Schüler große Fortschritte machen.

Bitte helfen Sie mit, dass diese vielversprechende Förderung fortgesetzt werden kann. Das Missionsärztliche Institut Würzburg und die Erzdiözese Bulawayo garantieren die zweckgerichtete Verwendung Ihrer Spenden. Sie können hiermit das Lebenswerk unserer verstorbenen Ehrenbürgerin weiterhin unterstützen!


Foto: Missionsärztliches Institut Würzburg
 
Empfang einer Delegation der Taipeh Vertretung
 
Am 19. September 2017 empfing Erster Bürgermeister Herbert Hofauer in Anwesenheit des Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer im Großen Sitzungssaal des Rathauses der Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting den Generaldirektor der Regierung von Hualien, Herrn Tsong-Ming Hsu. Begleitet wurde er von Herrn Generalsekretär Chun-Hsiung Tien, Frau Mei-Tang Chiu, Referentin in der Abteilung für Forschung und Verwaltung der Regierung von Hualien, Frau Yi-Jing Han, Vorstandsvorsitzende des Chinesisch-Deutschen Kultur- und Wirtschaftsverbands sowie Frau Shu-Chi Yu, Abteilungsleiterin der Taipeh Vertretung. Nach herzlichen Grußworten durch Ersten Bürgermeister Hofauer bedankten sich die Gäste für die erwiesene Gastfreundschaft.


Die Delegation der Taipeh-Vertretung mit MdB Stephan Mayer und Ersten Bürgermeister Hofauer. Foto: Stadt Altötting
 
Kinderkino in der Stadtbücherei
 
Stadtbücherei Altötting, Kapuzinerstr. 19, 84503 Altötting
Di.+ Mi. + Fr. 13.00 - 17.00 Uhr Donnerstag 10.00 - 18.00 Uhr Samstag 09.00 - 12.00 Uhr
Telefon + Telefax 08671 12344 E-Mail: info@buecherei-altoetting.de
Online-Reservierung: www.buecherei-altoetting.de
 
Altöttinger Straßennamen - Prälat-Englhart-Straße
 
„Altötting ist um eine profilierte Priesterpersönlichkeit und um einen aufrechten Mann ärmer geworden“. Mit diesen Worten würdigte der damalige Stadtpfarrer Msgr. Alfons Grüneis seinen am 5. Mai 1968 verstorbenen Vorgänger im Amt (1940 bis 1957), Prälat Josef Englhart.

Geboren am 11. Februar 1886 in Pfarrkirchen als Sohn eines Schuhmachers, studierte er in Passau Theologie, wo er am 29. Juni 1911 zum Priester geweiht wurde. Seine ersten Seelsorgestellen waren Würding, Wegscheid, Regen, Perlesreut und ab 1927 Langdorf. Am 16. Dezember 1940, als der Nationalsozialismus auch gegen die Grundfesten der Altöttinger Wallfahrt anzurennen versuchte, sandte Bischof Simon Konrad Landersdorfer einen seiner fähigsten Domkapitulare als Stadtpfarrer und Stiftspropst nach Altötting. Schon am Allerheiligentag 1940 hielt der designierte Pfarrer am künftigen Wirkungsort seine erste Kanzelpredigt, misstrauisch beobachtet von den örtlichen Parteibonzen, welche ihm rieten, das „schwarze Nest“ schnellstens wieder zu verlassen. Ein Ansinnen, das Josef Englhart mutig und entschieden von sich wies.

In den schicksalsschweren Kriegsjahren, verbunden mit Repressalien gegen alles Kirchliche (Einstellung der Pilgerzüge, Einberufung von Wallfahrtsseelsorgern zur Wehrmacht, Verbot der Lichterprozessionen und Bittgänge, Beschlagnahme der Lautsprecheranlage am Kapellplatz für NS-Propaganda usw.) erwarb sich der neue Stadtpfarrer schnell die Sympathien seiner Pfarrangehörigen und rettete so seine Pfarrei über alle Fährnisse und Verfolgungen dieser Zeit.

An jenem 28. April 1945 kam seine zutiefst männliche Haltung zum Ausdruck, als er dem schwerverwundeten Landrat Josef Kehrer in seinem Amtszimmer die Sterbesakramente spendete, argwöhnisch bewacht von den Nazi-Schergen.

Wie gefährdet in diesen Tagen unsere Heimatstadt war, bewiesen die vor der Gnadenkapelle in Stellung gebrachten Vierlingsgeschütze zur Flugabwehr und die Splitterschutzgräben auf dem Kapellplatzrasen gegen alliierte Luftangriffe. Damit wollten die Nazis die Zerstörung des Marienheiligtums ganz bewusst in Kauf nehmen, um endlich die ihnen verhasste „schwarze Brut“ auszulöschen und sich im Staub der Heiligen Kapelle wälzen zu können.

In der Nachkriegszeit erwies sich Josef Englhart als sozial-engagierter Priester, der nichts unversucht ließ, den Mitmenschen zu helfen. Mit seiner bahnbrechenden Idee, eine Bruder-Konrad-Siedlung an der Raitenharter Straße zu errichten, um so die akute Wohnungsnot zu lindern, gehört Prälat Englhart zu den Begründern des sozialen Wohnungsbaus in unserer Heimat. Mit unbändigem Arbeitseinsatz schufen sich 24, meist kinderreiche Familien, darunter die Hälfte Flüchtlinge, 1949/50 in 600 freiwilligen Arbeitsstunden ihr neues Zuhause.

Doch über allem in Prälat Englharts Priesterleben stand die Seelsorge. Sein Mitarbeiter Kaplan Josef Asenkerschbaumer erinnert sich: „Der bevorzugte Platz Englharts war im Beichtstuhl neben der Chortreppe. Dort konnte er zu den Menschen am tiefgründigsten von der Liebe Gottes sprechen. Bei aller Sorge um die Pfarrei blieb er ein froher Mensch, der stets unterschied zwischen dem Bösen, das einer getan hat und dem Menschen, der schuldig geworden ist. Danken wir Gott, dass wir diesen Seelsorger gehabt haben.“

Zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen wurden Prälat Englhart im Laufe seines priesterlichen Lebens zuteil:

- König-Ludwig-Kreuz
- Preußisches Verdienstkreuz
- Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
- Ernennung zum Ehrenbürger der Stadt Altötting (1951)
- infulierter Stiftspropst
- Apostolischer Protonotar und Päpstlicher Hausprälat
- Ehrenmitglied des Hohen Domkapitels zu Passau
- Bischöflicher Geistlicher Rat
- Kanoniker im Stiftskapitel zum Hl. Rupertus, Altötting

Prälat Josef Englhart verstarb am 5. Mai 1968 im Alter von 82 Jahren nach kurzer Krankheit. Ein langer, nicht endend wollender Trauerzug bewegte sich über den Kapellplatz in die Stiftspfarrkirche, wo er in der Priestergruft der Sebastiani-Kapelle seine letzte Ruhestätte fand.

von Manfred Lerch, Stadtheimatpfleger


Quellen: Lerch, Manfred: Altötting in alten Ansichten Bd. 2, 2003, Heimatbuch Altötting, Die Altöttinger Stiftspfarrkirche – St. Philippus und Jakobus, 2010, Stadtarchiv Altötting, Foto: Hildegard Pollety, Foto Strauß
 
Pflanzenschutz - eine Medaille mit zwei Seiten
 
Heute und hier schafft sich der Umweltreferent wieder einmal kurz Luft über den allenthalben um sich greifenden Irrsinn, dass die Dynamik der Wirtschaft schon längst dabei ist, sich rücksichtslos gegen die Natur und damit auch gegen den Menschen zu richten.

Wir reden wieder einmal über das dramatische Artensterben bei Bienen und ganz allgemein den hiesigen Insekten, was in diesen Tagen auch wissenschaftlich belegt wurde: Auch in Deutschland geht die Zahl der Insektenarten dramatisch zurück, um 75% in den letzten 25 Jahren. Der Satz von Albert Einstein: „Sterben die Bienen, haben wir Menschen noch 4 Jahre zu leben…“.

Klar ist, dass wir an dieser Stelle schnell zu Hand sind, die Verursacher zu benennen. Da reden wir einmal über den Flächenverbrauch, täglich werden in Deutschland Flächen von fast 100 Fußballfeldern als Siedlung und Verkehrsflächen neu ausgewiesen. Fläche ist - wie auch der Boden - eine endliche Ressource, mit der der Mensch sparsam umgehen muss, um sich seine Lebensgrundlagen zu erhalten. Flächenverbrauch ist ein schleichendes Phänomen. Bürger und selbst politische Entscheidungsträger nehmen es kaum wahr. Es mangelt einfach weithin am nötigen Problembewusstsein.

Und dann reden wir natürlich von der Landwirtschaft, die sich gezwungen sieht, immer mehr aus dem knappen Gut landwirtschaftlicher Boden herauszuholen. Wir wissen, dies funktioniert nur über die radikale Behandlung mit zum Beispiel umstrittenen toxischen Substanzen wie dem Glyphosat, mit Mitteln also zum „Pflanzenschutz“. Da wir die Bezeichnung „Pflanzenschutz“ so mir nix dir nix hinnehmen und diese Medaille nicht umdrehen, auf der dann letztendlich drauf steht „Fungizid und Insektizid“, ist auch bezeichnend für die in uns allen verbreitete Bereitschaft, Naturzerstörung als Normalität und als ein wirtschaftlich begründetes „Muss“ hinzunehmen.

Das schöne Wort Pflanzenschutz funktioniert, weil es nicht nur auf unerwünschte pflanzliche Ackerbegleiter, sondern nebenbei auch auf den Tod von ungewünschten Insekten zielt. Insekten sind ein kleines Glied in der Nahrungskette von Kleingetier und Vögeln. Wir wissen ja, viele Insekten übernehmen die gewaltige Kulturleistung der Bestäubung von Pflanzen und Kulturpflanzen.

Die Meldung, dass nachgewiesen wurde, dass nicht nur der gefühlte, vielmehr der massenhafte Rückgang von Insekten und Vögeln wissenschaftlich erhärtet werden konnte, müsste eigentlich eines der wichtigsten Themen in den Koalitionsverhandlungen für eine künftige Bundesregierung sein.

Denn da geht es nicht darum, dass wir an dem Ast sägen, auf dem wir sitzen, es geht schon darum, dass uns schleichend der Boden, auf dem wir bereits gefallen sind, unter dem Hintern weggezogen wird. Denn wenn es den Insekten weiter an den Kragen geht, dann gibt es nichts mehr, wohin wir fallen könnten.

Eine Lösung dieses Dilemmas? Ich kenne mittlerweile keine. Der große Verhaltensforscher Konrad Lorenz: Der Mensch lernt nur aus der Katastrophe.

Toni Dingl
Umweltreferent der Stadt Altötting
 
Senioreninformationsfahrt der Kreisstadt Altötting
 
Die Info-Fahrt für Seniorinnen und Senioren kommt Jahr für Jahr recht gut an. Gedacht ist sie für die älteren Bürger, die nicht mehr so mobil sind. Auch heuer konnte wieder ein interessantes und informatives Programm zusammengestellt werden, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer und Seniorenreferentin Luise Hell begleiteten die Ausflügler.

Die diesjährige Fahrt fand am 23. Oktober statt, rund 60 Personen nahmen daran teil. Die erste Station war das Energiesparwerk am Huberstadl. Herr Asbeck und Herr Kronthaler führten durch die Anlage und erklärten die verschiedenen Abläufe. Das Energiesparwerk beliefert nach Aussage der Betreiber bereits ca. 30 - 40% des gesamten Stadtgebiets. Die Besucher zeigten sich erstaunt über die Funktion der Anlage.

Danach ging die Fahrt zur gemeinsamen Kläranlage der Städte Altötting und Neuötting in Obereschlbach. Engelbert Lichtenegger und Peter Schmidlkofer erwarteten die Senioren bereits. Viele kannten die Kläranlage nicht, da sie doch etwas abseits gelegen ist. Betriebsleiter Lichtenegger führte aus, dass das auch so sein soll, damit die Bürger nicht zu sehr mit den Gerüchen der Anlage belastet werden. Er erklärte den Besuchern die einzelnen Reinigungsstufen zur Klärung des Abwassers, so dass es schlussendlich wieder in den Inn eingeleitet werden kann.

Abschließend spendierte die Kreisstadt Altötting traditonsgemäß Kaffee und Kuchen im Mehrgenerationenhaus an der Hillmannstaße. Hierbei konnten die Seniorinnen und Senioren die gewonnenen Eindrücke untereinander austauschen, sie freuten sich über einen gelungenen und erlebnisreichen Nachmittag und wollen an der nächsten Seniorenfahrt wieder teilnehmen.


Peter Schmidlkofer, Stellvertretender Abwassermeister der Kläranlage, erklärt den Seniorinnen und Senioren die Funktionsweise eines spiraldurchflossenen Sandfangs. Der Sandfang hat die Aufgabe, die anorganischen Stoffe, wie z. B. Sand und Metallsplitter vom Abwasser zu trennen. Foto: Stadt Altötting
 
Bischof Thomas Kabore aus Burkina Faso zu Besuch im Altöttinger Rathaus
 
Am 25. Oktober 2017 besuchte S. E. Bischof Monsignore Thomas Kabore von der Diözese Kaya, aus dem westafrikanischen Burkina Faso die Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer begrüßte den hochrangigen kirchlichen Würdenträger zusammen mit einem treuen Freund des Alöttinger Heiligtums, Stadtpfarrer Peter König aus Vilsbiburg, im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses. Bischof Kabore und Stadtpfarrer König dankten Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer herzlich für seine Ausführungen zur Altöttinger Stadtgeschichte und den netten Empfang.


Von links: Erster Bürgermeister Herbert Hofauer zusammen mit S. E. Bischof Monsignore Thomas Kabore, Diözese Kaya/Burkina Faso und H. H. Stadtpfarrer Peter König, Vilsbiburg, im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses. Foto: Stadt Altötting
 
Das Kinderdorf von Pfarrer Gerd Brandstetter ist auf Hilfe angewiesen
 
Das Kinderdorf in Guarabira im Nordosten Brasiliens, das von Pfarrer Gerd Brandstetter 1990 gegründet wurde, hat sich durch eine hohe Spendenbereitschaft von Seiten seiner deutschen Landsleute zu einem festen sozialen Werk entwickelt. In sechs Malocas (Wohnhäuser) werden männliche Jugendliche entweder in Tagespflege oder als Wohngruppe betreut. Etwa 170 Mädchen und Buben besuchen die Schule im Kinderdorf und in dem neu errichteten Kindergarten werden rund 50 Kinder aus dem nahegelegenen Ortsteil von Guarabira mit dem bezeichnenden Namen „Kleine Hölle“ betreut.

Es geht um Schicksale unschuldiger Kinder. „Die Kinder kommen meist aus gescheiterten Ehen oder Beziehungen oder von verlassenen Frauen. Der Vater ist oft im Gefängnis oder arbeitslos, „auf immer verreist“ oder wirklich verstorben. Die Mutter meist arbeitslos, Haushaltshilfe mit Hungerlohn, alkoholkrank und Bettlerin oder Prostituierte aus Not“. So kann die Herkunftssituation der Jugendlichen im Kinderdorf beschrieben werden.

Alle Heimkinder kommen ohne Koffer, Tasche oder Rucksack ins Dorf – nur mit dem, was sie am Leib tragen. Sie sind meist unterernährt, haben kaum Schulbildung oder lebten zeitweise auf der Straße. Das wirkliche „Gepäck“ ist die Last, die sie in ihrer Seele mitbringen. Deshalb bemühen sich die Erzieher, allen Kindern und Jugendlichen Liebe und zum ersten Mal Achtung vor ihrer Persönlichkeit zu erweisen.

Ständig wird durch die Heimleitung, die seit März 2013 neben Pfarrer Brandstetter (82 Jahre) nun auch Sebastian Haury übernommen hat, versucht, den Bestand des Kinderdorfes durch Zuschüsse von Stadt und Land in Brasilien zu erhalten. Derzeit ist die Übergabe der Trägerschaft an den Orden der Calabrianer in Verhandlung. Immer ist aber noch die finanzielle Unterstützung aus Spenden erforderlich. So sind durch den Verein „Gerd Brandstetter – Kinderdorf Guarabira e. V.“ jährlich nach wie vor große Summen aufzubringen, um die Einrichtung in Betrieb zu halten.

Der Verein hofft auf zahlreiche Unterstützung durch die Bevölkerung. Spenden können auf das Vereinskonto „G. B. Kinderdorf Guarabira“ bei der VR - meine Raiffeisenbank Altötting, IBAN: DE 78 7106 1009 0000 6062 35, überwiesen werden. Wenn Sie beim Verwendungszweck ihre Adresse angeben, dann erhalten Sie selbstverständlich eine Zuwendungsbestätigung zur Vorlage beim Finanzamt, da der Verein als gemeinnützig anerkannt ist. Auch kleine Beträge werden dankbar angenommen.


Padre Geraldo mit den Kindern. Foto: Kinderdorf
 
Kino in der Stadtbücherei
 
Stadtbücherei Altötting, Kapuzinerstr. 19, 84503 Altötting
Di.+ Mi. + Fr. 13.00 - 17.00 Uhr Donnerstag 10.00 - 18.00 Uhr Samstag 09.00 - 12.00 Uhr
Telefon + Telefax 08671 12344 E-Mail: info@buecherei-altoetting.de
Online-Reservierung: www.buecherei-altoetting.de
 

 

Ihre Stadtverwaltung Altötting
 

Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie sich hier abmelden oder Sie senden uns eine eMail