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Kultur im Rathaus – Sich gemeinsam auf dem Weg begeben
 
Am 26. Januar 2017 eröffnete Erster Bürgermeister Herbert Hofauer im Foyer des Rathauses der Kreisstadt Altötting die Fotoausstellung zum ökumenischen Pilgerweg „Sich gemeinsam auf den Weg begeben“ der Künstlerin Roswitha Wintermann. Roswitha Wintermann wurde 1962 in Pulsnitz geboren und machte eine Ausbildung zur Fotografin. Danach kam sie für ein soziales Jahr nach Görlitz und hier ist sie auch geblieben. Im Juli 2003 wurde der ökumenische Pilgerweg zwischen Görlitz und Vacha eingeweiht. Zu dieser Zeit war pilgern im östlichen Teil Deutschlands noch unbekannt. Eher zufällig hat die Künstlerin davon erfahren, konnte einige Tage mit dabei sein und die Faszination des Pilgerns hat sie ergriffen. Inzwischen ist sie oft auf diesem Weg unterwegs. Mit ihren Fotos möchte Frau Wintermann davon erzählen und auch neugierig machen. Die ansprechenden Werke können noch bis 3. März 2017 zu den üblichen Öffnungszeiten des Altöttinger Rathauses besichtigt werden. Die gut besuchte Vernissage wurde von Frau Alena Lipka am Hackbrett und Frau Ruth Krätzmeier am Cello von der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik, musikalisch umrahmt.


Von links: Matthias Wintermann, Ehemann der Künsterlin, Claudia Lewien, Vermittlerin der Ausstellung, Roswitha Wintermann, Künstlerin der schönen Ausstellung zusammen mit Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer vor der Karte des Pilgerwegs von Görlitz nach Vacha
 
Wer ist Altöttings bester Schulabgänger?
 
Wie jedes Jahr möchte die Kreisstadt Altötting Schüler mit besonders herausragenden Leistungen ehren. Alle Absolventinnen und Absolventen mit ausgezeichneten Ergebnissen aus Altöttinger Schulen werden eine schriftliche Einladung erhalten.

Alle Schülerinnen und Schüler, die einen guten Abschluss (Notendurchschnitt bis 1,9 oder Schulbeste/r) an Schulen außerhalb Altöttings erzielt haben, sollen sich bitte bis spätestens 21. Februar 2017 im Rathaus Altötting, Zimmer Nr. 12, bei Frau Biebl, oder telefonisch unter 08671 5062-83 melden. Als Nachweis für den Abschluss ist eine Kopie des Abschlusszeugnisses vorzulegen.
 
Mädchenerlebniswoche der ANJAR
 
Die Mädchenerlebniswoche 2017 der ANJAR (Alt- Neuöttinger Jugendarbeit) findet dieses Jahr in der ersten Pfingstwoche statt. Im Zeitraum vom 6. bis 10. Juni 2017 haben Mädchen im Alter von 12-16 Jahren die Chance, eine Woche lang Kärntens Seenlandschaft kennenzulernen und zu entdecken.

Übernachtet wird in diesen Tagen in der Jugendherberge Cap Verde in Velden, die nicht nur direkt am Wörthersee liegt, sondern auch noch einen eigenen Strandzugang hat. Neben abwechslungsreichen und spannenden Aktionen haben die Mädchen Zeit, neue Freundschaften zu schließen, Spaß zu haben und ihre Ferien gemeinsam mit der Jugendpflegerin Anna-Lena Holzapfel von ANJAR am See zu verbringen. Auf dem Programm stehen unter anderem der Besuch des Affenbergs sowie des Miniaturparks Minimundus, aber auch eine Kletterrunde im Hochseilgarten, eine etwas andere Fahrt übers Wasser und vieles mehr. Wenn du Interesse hast mitzufahren oder noch Fragen dazu hast, dann melde dich im Öttifun bei Anna-Lena Holzapfel, Jugendpflegerin der ANJAR, Altöttinger Str. 32 A in Neuötting oder telefonisch unter 08671 985300 oder -01. Die Anmeldung für die Mädchenerlebniswoche findest du auf der Homepage www.anjar.de


 
Mikrozensus 2017 im Januar gestartet - Interviewer bitten um Auskunft
 
Auch im Jahr 2017 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Gesundheit befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2017 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikro-zensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2017 enthält zudem noch Fragen zur Gesundheit, der Körpergröße und dem -gewicht sowie zu den Rauchgewohnheiten. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60.000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1.000 Haushalte zu befragen.

Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.

Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2017 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.
 
Einladung zur Bürgerversammlung für den Stadtteil Raitenhart 
 
Im Vollzug des Art. 18 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern lade ich zur Bürgerversammlung für den Stadtteil Raitenhart am Donnerstag, 16. März 2017 um 20.00 Uhr, in den Saal des Gasthauses Hinterberger in Oberholzhausen

zur Erörterung gemeindlicher Angelegenheiten ein.

T A G E S O R D N U N G
1. Begrüßung
2. Ausführungen des Ersten Bürgermeisters Herbert Hofauer
3. Aussprache, Wünsche und Anträge der Bürgerversammlung

Die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Raitenhart werden zum Besuch dieser Bürgerversammlung eingeladen. Das Wort können grundsätzlich nur Gemeindebürger erhalten; Ausnahmen kann die Bürgerversammlung beschließen. Gemeindebürger der Stadt Altötting sind alle Gemeindeangehörigen, die das Recht zur Teilnahme an den Gemeindewahlen in Altötting haben. Falls ein Gebärdendolmetscher gewünscht wird, bitte rechtzeitig bei der Kreisstadt Altötting melden.

Beschlossene Empfehlungen der Bürgerversammlung werden innerhalb einer Frist von drei Monaten vom Stadtrat behandelt.

Herbert Hofauer
Erster Bürgermeister
 
Treffpunkt Stadtbücherei Altötting
   

Stadtbücherei Altötting, Kapuzinerstr. 19, 84503 Altötting
Di.+ Mi. + Fr. 13.00 - 17.00 Uhr Donnerstag 10.00 - 18.00 Uhr Samstag 09.00 - 12.00 Uhr
Telefon + Telefax 08671 12344 E-Mail: info@buecherei-altoetting.de
Online-Reservierung: www.buecherei-altoetting.de
 
Öffnungszeiten der städtischen Friedhöfe
 
Die städtischen Friedhöfe sind ab 1. März 2017 abends wieder bis 20.00 Uhr geöffnet.
 
Neuwahlen bei der Freiwilligen Feuerwehr Altötting
  
Zum letzten Mal begrüßte der scheidende Feuerwehrvorstand Max Kamhuber zahlreiche Ehrengäste, die aktiven Feuerwehrler aus Altötting, Raitenhart und Neuötting, die Feuerwehrsenioren und die Mitglieder der Jugendfeuerwehr im Kultur und Kongress Forum Altötting zur Jahreshauptversammlung.

Der Vereinsbericht von Schriftführer Martin Ellmaier stand ganz im Zeichen der Veranstaltungen rund um das 150. Gründungsjubiläum im vergangenen Jahr. Ebenso der Kassenbericht von Kassier Alexander Huber der aufgrund der vielen Jubiläumsveranstaltungen länger ausfiel. Die Versammlung folgte einstimmig dem Vorschlag von Kassenprüfer Wolfgang Oberloher und entlastete die Vorstandschaft. Über die Jugendarbeit berichtete Jugendwart Michael Spermann. 15 Mitglieder zählte am Jahresende die Jugendgruppe. Max Kamhuber sen. erzählte von den Aktivitäten der Seniorengruppe. Kommandant und Kreisbrandinspektor Alois Wieser informierte über die 214 Einsätze und ging speziell auf die vielen Arbeitsstunden der einzelnen Abteilungen ein. Diese Stunden werden ehrenamtlich neben dem Einsatzgeschehen abgeleistet und würden eine Vollzeitstelle ausfüllen. Er stand in der folgenden Wahl nicht mehr zur Verfügung und dankte der Stadtverwaltung sowie dem Ersten Bürgermeister für die gute Zusammenarbeit. Sein Dank ging auch an seine aktive Wehr sowie seinen Stellvertretern für das gute Zusammenarbeiten in den letzten 18 Kommandantenjahren. Er meinte dazu: „Wenn es am schönsten ist und wenn jüngere Nachfolger da sind, dann soll man aufhören“! Als Dank für die jahrelange gute Führung der Wehr wurde er von seinen Nachfolgern mit dem Titel „Ehrenkommandant“ ausgezeichnet.

Als letzte Amtshandlung von Vorsitzenden Max Kamhuber und Kommandant Alois Wieser nahmen die beiden zahlreiche Ehrungen vor. Aufgrund großer Verdienste im Jubiläumsjahr wurden die Kameraden Alexander Huber, Michael Spermann, Klaus Bledau, Max Kamhuber., Peter Bauer, Franz Staudhammer, Christian Binder, Alois Wieser, Georg Hermann jun., Christoph Huber, Max Kamhuber jun., Stefan Burghart, Franz Bender, Martin Ellmaier und Alois Wieser jun. mit der Goldenen Ehrennadel der Feuerwehr Altötting ausgezeichnet. Daneben wurde Herbert Unterstaller für 40 Jahre aktive Dienstzeit sowie Simon Estermeier, Martin Salzinger und Franz Staudhammer für 25 Jahre aktive Dienstzeit ausgezeichnet. Für 60 Jahre Vereinsmitgliedschaft bekamen Josef Mehlstäubler und Hans Schröck Urkunden. Ausgezeichnet wurden ferner Hans Eimannsberger und Georg Schlederer für 50 Jahre Mitgliedschaft, Albert Stöckl für 40 Jahre und Max Kamhuber für 30 Jahre. Andreas und Christoph Mayer leisten seit 10 Jahren ihren Dienst. Reiner Schafranek wurde zum Hauptlöschmeister und Christoph Huber zum Hauptfeuerwehrmann ernannt. Per Handschlag wurde bei Maxi Keßler, Andreas Maier und Andreas Rapp der Übertritt aus der Jugend zu den Aktiven besiegelt. Als Neuaktive wurden Johannes Ehegartner und Ali Shirzad aufgenommen.

Nach den Berichten und Ehrungen übernahm Erster Bürgermeister Herbert Hofauer die Wahlleitung. Nach 14 Jahren als Vorsitzender des Vereins kandidierte Max Kamhuber nicht mehr. Als sein Nachfolger wurde Stefan Burghart gewählt. Ebenso lief die Amtszeit von Alois Wieser mit der Jahreshauptversammlung aus und hier folgt der Sohn dem Vater. Alois Wieser jun. leitet nun als Kommandant die Geschicke der Feuerwehr. Da er bereits seit zwei Jahren stellvertretender Kommandant war, musste auch für dieses Amt ein Nachfolger gewählt werden. Robert Brunnbauer stellte sich zur Wahl und wurde einstimmig von den Aktiven gewählt. Als Kassenprüfer fungieren ab sofort Peter Grandl und Andreas Hinterschwepfinger.

Als erste Amtshandlung des neuen Vorsitzenden ernannte Burghart seinen Vorgänger Kamhuber zum Ehrenvorstand der Wehr. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer bedankte sich bei den scheidenden Führungskräften für das bestens ausgeführte Ehrenamt. Auch gilt sein Dank den Aktiven für die unzähligen Stunden im Dienst am Nächsten. Kreisbrandrat Werner Huber blickte in seinem Grußwort auf die Einführung des Digitalfunks zurück und wünschte der neuen Wehrleitung alles Gute.

Stefan Burghart, FFW Altötting


Von links nach rechts: Stv. Vorsitzender Christoph Huber, Vorsitzender Stefan Burghart, Ehrenvorsitzender Max Kamhuber, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, der scheidende Kommandant Alois Wieser, Kommandant Alois Wieser jun., stv. Kommandant Robert Brunnbauer und Feuerwehrreferent Dr. Stefan Schneiderbauer. Die neue Führungsmannschaft leitet nun für die nächsten sechs Jahre die Geschicke der Feuerwehr


Die neuen Ehrennadelträger beim gemeinsamen Gruppenbild


Zum Ausstand bekamen Max Kamhuber und Alois Wieser Ehrenurkunden überreicht
 
Hat die Welt den Verstand verloren?
 
Mit den Worten „Hat die Welt den Verstand verloren“? überschrieb Astrid Lindgren das Tagebuch, das sie selbst von 1939 - bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges - bis zum Neujahrstag 1945 geführt hatte.

Dieses Tagebuch zeigt zeitnah und in den kleinen Schritten des jeweils aktuellen Tages-eintrags - selbstverständlich ohne die Ereignisse des nächsten Tages, weiterer Wochen und Jahre zu kennen - zu welcher Hybris sich Menschen aufschwingen können, welche Perversionen fehlgeleitete Gehirne sich ausdenken können, wie sich Katastrophen auf leisen Sohlen anschleichen können, langsam erst, dann allmählich Kontur gewinnen, um schließlich mit einer ungeheuerlichen Wucht auf die Menschheit einzuschlagen.

Astrid Lindgren war in dieser Zeit keine Berühmtheit, sie war eine kleine, Briefe durchforschende Angestellte des Postministeriums in einem der wenigen Länder, die von direkten Kriegshandlungen verschont geblieben waren: Schweden.

Was würde Astrid Lindgren heute in ihr Tagebuch notieren? Was würde sie bewegen? Dass noch immer in Syrien mit zynischer Unterstützung von außen ein menschenverachtender Krieg tobt, dass weltweit 50 Millionen Flüchtlingen ihre Heimat verlassen, dass in den nächsten Jahren Völkerwanderungen mit biblischen Ausmaßen erwartet werden, verursacht durch Krieg, wirtschaftliche Ausbeutung und Klimawandel, dass gerade reiche Länder syrischen Kriegsflüchtlingen die kalte Schulter zeigen, dass mit Hilfe der USA und mit deutscher Waffentechnologie der Ölstaat Saudi Arabien in Jemen einen Krieg gegen die Zivilbevölkerung führt, dass Deutschland nach zwei Weltkriegen wieder einer der größten Waffenexporteure ist, dass das christliche Abendland zusieht, wie auch in diesen Tagen wieder Hunderte und Tausende von Afrikanern im Mittelmeer ertrinken, ganze acht Menschen - was Oxfam kürzlich richtig stellte - ein Vermögen besäßen wie die 4 Milliarden Ärmsten, dass die größten Gewinne nicht mit der Hände Arbeit, sondern in Millisekunden per Computer aus dem Nichts generiert werden, dass finanzielle Mittel, die die einen besitzen, den anderen logischerweise fehlen, dass die globale Wirtschaft in den Händen von gerade mal 46 Konzernen und ihren Verflechtungen ist, dass Steuern nur der Kleine und Dumme zahlt und die Superreichen sich nicht an den gesellschaftlichen Aufgaben beteiligen?

Welchen Raum würde eine Astrid Lindgren Notizen gönnen, wenn sie sich um Endlichkeit der Ressourcen sorgen würde, wenn sie Einsicht in die Notwendigkeit auf einen unvermeidlichen Umstieg auf nachhaltig zu nutzende Energiequellen hätte, wenn sie sich die Folgen eines vom Menschen verursachten Klimawandels vor Augen führen könnte und wenn sie tagtäglich in den Medien mit dem unseligen Mantra einer alternativlosen Politik konfrontiert werden würde, das heißt: „Nur weiter so“!

Möglich, dass eine Astrid Lindgren schon nach wenigen Minuten ihr Tagebuch wieder zuschlagen wollte, noch ehe sie richtig angefangen hätte. Möglich, sie würde sich eingestehen: „Ja, die Welt hat den Verstand verloren, aber und sie hat ihn bis heute, im Jahr 2017, nicht wieder gefunden“!

Auch möglich, dass Astrid Lindgren ihre Pippi Langstrumpf wieder zum Leben erwecken wollte, um gegen die Ignoranz der Eliten und für den unbedingten Lebenswillen eines Kinderherzens, das einfach nur leben möchte, ein Zeichen zu setzen. An mindestens zwei Stellen ihres Tagebuchs stellt sie sich selbst die Frage: Es kann doch mit einem Volk etwas nicht stimmen, das binnen 25 Jahren Krieg gegen die ganze Welt führt.

Toni Dingl
Umweltreferent der Stadt Altötting
 
Treffpunkt Stadtbücherei Altötting
   
Kennen Sie schon unseren Lesebereich?

Kommen Sie auf eine Tasse Kaffee oder Tee in der Stadtbücherei vorbei. Im gemütlichen Lesebereich können Sie in den neuesten Zeitschriften schmökern (über 40 Abos) oder die aktuellen Zeitungen durchblättern (Alt-Neuöttinger-Anzeiger, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit).
 

Stadtbücherei Altötting, Kapuzinerstr. 19, 84503 Altötting
Di.+ Mi. + Fr. 13.00 - 17.00 Uhr Donnerstag 10.00 - 18.00 Uhr Samstag 09.00 - 12.00 Uhr
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Seminaristen aus Veszprem/Ungarn zu Gast in der Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting
 
Am 28. Januar 2017 besuchten 23 Seminaristen des Priesterseminars der ungarischen Stadt Veszprém mit ihrem Regens Direktor Dr. Varga die Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer empfing die Gäste im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses und erläuterte die Geschichte der Stadt Altötting. Nach dem Empfang im Rathaus standen noch zahlreiche Besichtigungen auf dem Programm der Seminaristen bevor sie am Sonntag wieder den Nachhauseweg antreten.


Aufmerksam hörten die ungarischen Seminaristen den Ausführungen zur Stadtgeschichte von Erstem Bürgermeister Herbert Hofauer im Großen Sitzungssaal der Kreisstadt Altötting zu. (Foto: Stadt Altötting)
 
Das sollten Sie auf keinen Fall tun
 
Immer wieder hört man von Trickbetrügern, die sich als Mitarbeiter von Computerfirmen ausgeben. Sie bieten ihre Hilfe an (z. B. vor möglichen Virenattacken) und installieren dabei Schadsoftware.

Bitte beachten Sie!
Keine seriöse Firma, Bank oder ähnliches schickt E-Mails oder tätigt Anrufe, um Daten oder Kennwörter abzufragen. Geben Sie hierzu niemals Auskunft und lassen sie von diesen Personen niemals Software via Fernwartung installieren.
 
Altöttinger Straßennamen - Reischlstraße
  
Sie zweigt von der inneren Trostberger Straße nach Osten ab. Bis zum Bau der Bahnhofstraße in den 1960er Jahren endete sie nach rund 100 Metern als Sackgasse. Ursprünglich sollte sie bis zur Einmündung in die Schlotthamer Straße fortgeführt werden, was aber seit der Errichtung der Kreissparkasse nicht mehr realisiert werden konnte.

Benannt wurde die Straße laut Gemeindebeschluss vom Jahre 1899 nach dem Schlossermeister, Waagenfabrikanten und Bauunternehmer Johann Reischl (1839 - 1911) für seine großen Verdienste. Der gebürtige Tittmoninger zog in jungen Jahren an den Wallfahrtsort und bekam hier auf Antrag das Heimatrecht verliehen. 1866 war er Gründungsmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Altötting.

Im Jahre 1870 erwarben die Eheleute Johann und Martha Reischl, geb. Hanovsky, das seit dem grässlichen Dreifachmord des Ehepaars Kammermeier und ihrer Pflegetochter vom 14. Dezember 1868 verrufene, leerstehende Haus, jetzt Neuöttinger Straße 20, und richteten darin eine Schlosserwerkstatt ein, die sich auf die Fabrikation von Dezimalwaagen spezialisierte. Grundlage dafür war die am 1. Januar 1872 in Kraft getretene Reform der Maße und Gewichte. Diese regte eine starke Nachfrage nach Waagen in Handel und Gewerbe an. Sie bescherte Schlossermeister Reischl hohe Gewinne. Seine bisherige Hunde-Maulkorb-Fabrikation erwies sich nun als „alter Hut“.

Ab 1880 verlegte sich Johann Reischl ganz auf den lukrativeren Wohnungsbau. Zunächst wurde die Pranckhstraße als erste Querstraße zur Alzgerner Straße hin eröffnet, die nach der Projektierung eigentlich mit der Neuöttinger Straße verbunden werden sollte, baulich aber nicht zustande kam. Trottoirisierung und Anschluss an die neue Hochdruckwasserleitung waren damals Ausdruck luxuriösen Wohnens.

Eine deutliche Aufwertung der Wohnqualität erfuhren die drei Reischl-Häuser in der Kapuzinerstraße 15 a, b und c, erbaut um die Jahrhundertwende. Den absoluten Höhepunkt, aber auch Schlusspunkt setzte der Bauunternehmer Reischl in den Jahren 1903/1904 mit seinem Villenensemble in der ihm schon zu Lebzeiten gewidmeten Reischlstraße 1, 3 und 5, echten „Perlen“ des Jugendstils, verziert mit Erkern, Giebeln und Türmchen. Doppelwalmdächer suggerierten einen „Hauch von Klein-Paris“ im damals noch biedermeierlichen Altötting. Jede der drei Villen hat eine besondere Geschichte: Hs.-Nr. 1 (heute Parkplatz) gehörte dem Elisabethenverein für ambulante Krankenpflege. Hs.-Nr. 3 war kurzzeitig die Wohnung des Langbehn-Biographen Momme Nissen. In der schönsten Villa Hs.-Nr. 5 residierte Johann Reischl. Nach seinem Tod ging sie an Tochter Josephine Benger über. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Haus von der NSDAP-Kreisleitung belegt. 1955 erwarb Engelbert Hayduk das Gebäude als Arztpraxis. Anfang der 1960er Jahre wurde es im Zuge des Ausbaus der Bahnhofstraße abgerissen.

Altöttings erster „Baulöwe“, Johann Reischl, starb als Rentner am 26. Mai 1911 an den Folgen eines Schlaganfalls. Seine Ehefrau Martha folgte ihm ein Jahr später ins Grab.

von Manfred Lerch, Stadtheimatpfleger


Die Reischlstraße im ursprünglichen Zustand Anfang der 60er Jahre (Foto: Fotostudio Strauß)
 
Wanderausstellung in der Stadtgalerie Altötting „Martin Luther und der kulturelle Wandel im konfessionellen Zeitalter“ vom 02. bis 18. März 2017
 
Im Rahmen des Reformationsgedächtnisjahres 2017 hat die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Altötting eine Wanderausstellung des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) nach Altötting geholt.

Unter dem Titel „Martin Luther und der kulturelle Wandel im konfessionellen Zeitalter“ wird in der Stadtgalerie Altötting diese multimediale Ausstellung eröffnet, die vom ThILLM und Lehramtsstudierenden unter Leitung von PD Dr. Jens Brachmann und Rigobert Möllers entwickelt wurde.

„An Leben und Werk Martin Luthers lassen sich viele Einsichten gewinnen. Dabei soll es nicht allein um eine Erinnerung an die Leistungen Luthers und seiner Mitstreiter gehen. Vielmehr wollen wir mit unserem Engagement dieses Gedächtnisjahr der Reformation nutzen und Aspekte beleuchten, die im Kontext der Herausforderungen stehen, denen sich der Unterricht im 21. Jahrhundert stellen muss.“, sagt Dr. Andreas Jantowski, der Direktor des ThILLM und verweist darauf, dass z. B. die Frage nach dem Verhältnis von Religion, Kultur und Politik wieder hoch aktuell geworden ist. Auch Pfarrer Hans-Ulrich Thoma macht deutlich: „Dieses Jahr ist auch eine riesengroße Chance für die Ökumene hier vor Ort; denn auch die große katholische Weltkirche erkennt heute, dass Luthers Anliegen nach heutigem Stand der Theologie nicht nur legitim war, sondern beiden Konfessionen wichtige Impulse geben könnte, Wege zum gegenseitigen Verstehen auch wirklich zu gehen“.

Unterschiedliche Themenkreise umfasst diese Ausstellung: „Glaube und Freiheit“, „Kirche und Welt“, „Mensch und Kultur“ sowie „Sprache und Medien“. Ein virtuelles Angebot ist besonders interessant für jüngere Besucher: Man kann in einem multimedialen Buch „blättern“ und anhand des Vaterunsers wichtige Wegstationen der Entwicklung der deutschen Sprache entdecken. Dabei beginnt der Spannungsbogen im 4. Jahrhundert n. Chr. mit der Gotenbibel des Bischof Wulfila und endet 2011 mit der „Basis-Bibel“ (eine spezielle Bibelübersetzung für heutige Jugendliche).

In pädagogisch zeitgemäßer Form ist diese interaktive Ausstellung besonders für Schülerinnen und Schüler geeignet, die zusammen mit ihren Lehrkräften ein bedeutsames Kapitel unserer europäischen Kultur neu entdecken werden. Aber auch allen anderen Besuchern sei diese Ausstellung ans Herz gelegt: denn es ist gerade für wache Zeitgenossen wichtig, welche die deutsche Kultur verstehen und verteidigen wollen, sich ihrer Wurzeln, Ursprünge und Wirkmächte wieder neu bewusst zu werden.

Wanderausstellung „Martin Luther und der kulturelle Wandel im konfessionellen Zeitalter“, ein Ausstellungsprojekt der ThILLM in Zusammenarbeit mit der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Altötting in der Stadtgalerie Altötting, Papst-Benedikt-Platz 3, 84503 Altötting

02. bis 18. März 2017
Montag - Freitag 14.00 – 16.00 Uhr
Samstag/Sonntag 11.00 – 15.00 Uhr
Sonderöffnungen für Schulklassen nach Anfrage im Wallfahrts- und Verkehrsbüro Altötting (stadtgalerie@altoetting.de oder Tel. 08671 506219)

Sonderführungen durch die Ausstellung mit Pfarrer Hans-Ulrich Thoma
11. März 2017 um 14.00 Uhr
17. März 2017 um 17.00 Uhr
 
Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Raitenhart
 
Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Raitenhart findet am Donnerstag, 9. März 2017 um 20.00 Uhr im Gasthaus Hinterberger in Oberholzhausen statt.

Tagesordnung
• Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Andreas Stemmer
• Totengedenken
• Protokoll aus der letzten Jahreshauptversammlung
• Bericht des 1. Vorsitzenden Andreas Stemmer
• Bericht des 1. Kommandanten Max Holzmann
• Bericht des Jugendwartes Norbert Eppner
• Bericht des Kassiers Josef Neumaier
• Kassenprüfung und Entlastung der Vorstandschaft
• Ehrungen, Beförderungen
• Ansprachen: Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Feuerwehrreferent Dr. Stefan Schneiderbauer und Kreisbrandrat Werner Huber
• Wünsche, Anträge, Verschiedenes

Um pünktliches und vollzähliges Erscheinen in Uniform wird gebeten, auch alle Bürger und Freunde der Feuerwehr sind herzlich eingeladen.
 
Neues Gesicht im Vorzimmer der Kreisstadt Altötting
 
Mein Name ist Cornelia Marchner und ich bin seit 17. Oktober 2016 bei der Stadt Altötting im Vorzimmer des Bürgermeisters tätig. Ich habe die Stelle von Frau Eva Brandstetter übernommen, die sich derzeit in Elternzeit befindet.

Meine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau absolvierte ich in einem Burghauser Autohaus und war zuletzt bei einem weltweit agierenden Engineering Unternehmen im Bereich Plant Services als technische Assistentin beschäftigt.

Ich freue mich sehr über meinen neuen Aufgabenbereich sowie die Arbeit mit den Altöttinger Bürgerinnen und Bürgern.



„Tag der offenen Türen“ und Anmeldung in den Altöttinger Kindergärten und Krippen
 
Am Samstag, 18. Februar 2017, von 9.00 Uhr - 12.00 Uhr

Evangelische Kindertagesstätte Regenbogen
Kindergarten & Krippe
Karolingerstr. 25, 84503 Altötting, Tel. 08671 12689

Katholische Kindertagesstätte St. Josef
Kindergarten & Krippe
Eichendorffstr. 6, 84503 Altötting, Tel. 08671 6238


Am Samstag, 18. Februar 2017, von 10.00 Uhr - 13.00 Uhr

Integrative Kindertagesstätte Franziskushaus
Kindergarten & Krippe
Neuöttinger Str. 53, 84503 Altötting, Tel. 08671 980181

Katholischer Kindergarten Maria Ward
Neuöttinger Str. 8, 84503 Altötting, Tel. 08671 13158

Kindertagesstätte St. Martin
Kindergarten & Krippe
Kreszentiaheimstr. 41 , 84503 Altötting, Tel. 08671 980181

Sie können die Räumlichkeiten besichtigen und sich über die pädagogische Arbeit informieren. Die Teams der Kindergärten und Krippen stehen Ihnen für Fragen persönlich zur Verfügung.
 
KULTUR + KONGRESS FORUM ALTÖTTING 
 
 
 
Hundesteuer für das Jahr 2017
 
Die Hundesteuer für das Jahr 2017 ist am 1. März 2017 zur Zahlung fällig. Die Steuer ist bis zu diesem Zeitpunkt an die Stadtkasse Altötting zu überweisen. Bei bestehender Einzugsermächtigung wird der Betrag abgebucht.

Bisher nicht zur Hundesteuer herangezogene Hunde sind umgehend bei der Steuerstelle im Rathaus (Zimmer 4) anzumelden. Steuerpflichtig ist, wer einen über 4 Monate alten Hund im Laufe des Kalenderjahres hält. Wer seinen Hund nicht anmeldet handelt ordnungswidrig und kann mit Geldbußen nach § 14 – 16 KAG belegt werden. Die Hundesteuersatzung der Stadt Altötting kann unter www.altoetting.de im Bereich Ortsrecht oder im Rathaus Zimmer 4 vormittags eingesehen werden.

Die Anmeldeformulare finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Altötting. Für Rückfragen stehen Ihnen Frau Weinberger oder Herr Bauer unter Telefon 08671 5062-15 zur Verfügung.
 
Altöttinger Pilgerfahrt 2017 führt nach Schärding und Maria Schmolln
Erstmals mit einem eigenen „Familienbus“
  
Alljährlich unternehmen mehrere hundert Pfarrangehörige aus Altötting und Umgebung eine gemeinsame Wallfahrt in Orte und Regionen, aus denen seit jeher zahlreiche Pilger das bayerische Nationalheiligtum besuchen. Ziele der heurigen Pilgerfahrt am Sonntag, 12. März 2017 sind die Barockstadt Schärding und der bekannte Marienwallfahrtsort Maria Schmolln in Österreich. Erstmals begleiten dieses Jahr die Altöttinger Kapellsingknaben und die Mädchenkantorei unter der Leitung von Herbert Hager die Altöttinger Pilgerfahrt und gestalten die festliche Pilgermesse in der Pfarrkirche St. Georg in Schärding am Inn. Die organisatorische Leitung der Pilgerfahrt übernimmt traditionsgemäß das Altöttinger Wallfahrts- und Verkehrsbüro, die geistliche Leitung liegt in den bewährten Händen von Wallfahrtsrektor und Stadtpfarrer Prälat Günther Mandl.
 
Ablauf der Pilgerfahrt
 
Die Busse fahren um 7.30 Uhr am Bahnhof Altötting ab. Vorher werden wieder verschiedene Zustiegsmöglichkeiten in der Region angeboten. Nach einem feierlichen Einzug zur Pfarrkirche St. Georg wird dort die Pilgermesse gefeiert, musikalisch gestaltet durch die Altöttinger Kapellsingknaben und die Mädchenkantorei. Nach einer kurzen Kirchenerklärung durch Pfarrer Eduard Bachleitner wird uns auch der Bürgermeister der Stadt Schärding, Franz Angerer herzlich willkommen heißen. Für ein gemeinsames Mittagessen sind fußläufig zur Pfarrkirche ausreichend Plätze reserviert.

Damit auch Zeit bleibt, die Barockstadt Schärding kennen zu lernen, besteht nach dem Mittagessen die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Stadtführung und es bleibt ausreichend Zeit für einen Cafébesuch.

Nachmittags geht es weiter nach Maria Schmolln, wo wird von Pater Bertram Sonnleitner und Bürgermeister Wilfried Gerner begrüßt werden. Nach wissenswertem zur Marienwallfahrtskirche endet die Altöttinger Pilgerfahrt mit einer Marienandacht um 16.00 Uhr. Pater Norbert Schlenker wird die Predigt übernehmen und weitere Sänger und Musiker unter der Leitung von Herbert Hager sind für die musikalische Gestaltung zuständig. Die Busse werden gegen 18.00 Uhr wieder in Altötting ankommen. Der Fahrpreis liegt bei 24,- € pro Person.
 
Wissenswertes
 
Aus dem Innviertel dürfen wir nicht nur jedes Jahr zahlreiche Wallfahrtsgruppen in Altötting willkommen heißen auch Pilger aus Altötting sind regelmäßig in Maria Schmolln zu Gast. Unsere Orte sind auch durch die gemeinsame Geschichte eng miteinander verbunden. So stand doch das Innviertel bis 1779 als „Innbaiern“ unter der Herrschaft der Wittelsbacher. Heute können Pilger und Ruhesuchende die schöne Region auf dem 2014 neu eröffneten Marienwanderweg erwandern. Der Weg startet im Hausruck und führt entlang zahlreicher Marienkirchen und Kapellen auch über Maria Schmolln und endet in Altötting.
 
Neues, kürzeres Programm für Familien
 
Einen neuen Aspekt der Altöttinger Pilgerfahrt stellt der „Familienbus“ dar. Damit möchten wir vor allem Familien mit Erstkommunionkindern oder Großeltern mit Enkelkindern ansprechen und ihnen die Teilnahme an einer traditionsreichen Wallfahrt ermöglichen. Kaplan Christoph Leuchtner, der auch für die Erstkommunionkinder in der Pfarrei zuständig ist, wird den Bus betreuen und hier besonders auf die jüngeren Teilnehmer eingehen. Auch beim Mittagessen ist an die jungen Pilger gedacht und nach der Mittagspause wird in Schärding eine spezielle Kinderführung für den Familienbus und für die Kapellsingknaben und die Mädchenkantorei angeboten. Sowohl der Familienbus als auch der Chorbus treten bereits um 14.45 Uhr nach einem erlebnisreichen Tag die Heimfahrt an. Die Fahrt und auch die spezielle Kinderführung sind für die teilnehmenden Kinder kostenfrei!
 
Programm, weitere Informationen und Anmeldung im Wallfahrts- und Verkehrsbüro.
 
Weitere Informationen:
Wallfahrts- und Verkehrsbüro (im Rathaus) Tel. 08671 506219
touristinfo@altoetting.de; www.altoetting.de


Foto: Tourismus Schärding
 
Verordnung über den Verkauf an Sonn- und Feiertagen
 
In der Kreisstadt Altötting dürfen Verkaufsstellen, in denen Devotionalien, frische Früchte, alkoholfreie Getränke, Milch und Milcherzeugnisse im Sinne des § 4 Abs. 2 des Milch- und Fettgesetzes, Süßwaren, Tabakwaren, Blumen und Zeitungen sowie Waren, die für diesen Ort kennzeichnend sind, abgegeben werden, an folgenden Sonn- und Feiertagen des Jahres 2017 in der Zeit von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet sein.

März 19.03 26.03        
April 02.04 09.04 16.04 17.04 23.04 30.04
Mai 01.05 07.05 14.05 21.05 25.05 28.05
Juni 04.06 05.06 11.06 15.06 25.06  
Juli 02.07 09.07 16.07 23.07 30.07  
August 06.08 13.08 15.08 20.08 27.08  
September 03.09 10.09 17.09 24.09    
Oktober 01.10 03.10 08.10 15.10 22.10 29.10
November 26.11          
   

 

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