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Kultur im Rathaus - „Altötting vor 100 Jahren - Der 1. Weltkrieg im Spiegel der Lokalgeschichte“
 
Am 15. Januar 2018 eröffnete Erster Bürgermeister Herbert Hofauer im Foyer des Rathauses der Kreisstadt Altötting die Ausstellung „Altötting vor 100 Jahren - Der 1. Weltkrieg im Spiegel der Lokalgeschichte“. Dieses denkwürdige Jubiläum gab den Schülerinnen und Schülern des P-Seminars Geschichte am König-Karlmann-Gymnasium den Anlass zu fragen, welche Auswirkungen dieser Krieg auf Altötting und Umgebung hatte. Wie nahmen die Menschen damals den Kriegsbeginn auf? Was änderte sich während des Krieges und welchen Einfluss hatte die Front auf das Leben in der Heimat? All das sind Fragen, die im Rahmen der Ausstellung beantwortet werden. Dabei kann man vieles mehr über die Heimatregion in Erfahrung bringen.


Erster Bürgermeister Herbert Hofauer (rechts) eröffnete die Ausstellung, danach folgten Grußworte des Projektleiters Christian Kiefinger (2. von rechts) und des stv. Schulleiters des König-Karlmann-Gymnasiums und Seminarlehrers, Dr. Ulrich Kanz (2. von links). Foto: Stadt Altötting
 
Hundesteuer 2018
 
Die Hundesteuer für das Jahr 2018 ist am 01. März 2018 zur Zahlung fällig. Die Steuer ist bis zu diesem Zeitpunkt an die Stadtkasse Altötting zu überweisen. Bei bestehender Einzugsermächtigung wird der Betrag abgebucht. Bisher nicht zur Hundesteuer herangezogene Hunde sind umgehend bei der Steuerstelle im Rathaus (Zimmer 4) anzumelden. Steuerpflichtig ist, wer einen über 4 Monate alten Hund im Laufe des Kalenderjahres hält. Wer seinen Hund nicht anmeldet, handelt ordnungswidrig und kann mit Geldbußen nach § 14 - 16 KAG belegt werden.

Die Anmeldeformulare finden Sie auch auf der Homepage der Stadt Altötting. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Weinberger unter Tel. 08671 5062-15 vormittags zur Verfügung.
 
 5 Jahre Kultur + Kongress Forum Alötting
 
Vor 5 Jahren wurde das Kultur + Kongress Forum am 10. Januar 2013 feierlich eingeweiht. Sehen Sie hier einen Rückblick auf diese Zeremonie, sowie Erläuterungen von Erstem Bürgermeister Herbert Hofauer und Geschäftsführerin Martina Horn. Herzlichen Dank an Allround-TV für diese Zusammenfassung.

Hier geht es zu den Impressionen


 
Altöttinger Pilgerfahrt - „Auf den Spuren des Hl. Bruder Konrads“ nach Passau und Parzham
 
Alljährlich unternehmen mehrere hundert Pfarrangehörige aus Altötting und Umgebung eine gemeinsame Wallfahrt in Orte und Regionen, aus denen seit jeher zahlreiche Pilger das bayerische Nationalheiligtum besuchen. Ziele der heurigen Pilgerfahrt am Sonntag, 4. März 2018 sind die Drei-Flüsse-Stadt Passau und der Bruder-Konrad-Hof in Parzham. Wie im letzten Jahr begleiten die Altöttinger Kapellsingknaben und die Mädchenkantorei unter der Leitung von Herbert Hager die Altöttinger Pilgerfahrt und gestalten die festliche Pilgermesse im Passauer Dom. Die organisatorische Leitung der Pilgerfahrt übernimmt traditionsgemäß das Altöttinger Wallfahrts- und Verkehrsbüro, die geistliche Leitung liegt in den bewährten Händen von Wallfahrtsrektor und Stadtpfarrer Prälat Günther Mandl.

Die Busse fahren um 7.30 Uhr am Bahnhof Altötting ab. Vorher werden wieder verschiedene Zustiegsmöglichkeiten in der Region angeboten. Nach einem feierlichen Einzug mit einer Abordnung der Altöttinger Musikkapelle zum Passauer Dom feiern wir dort mit H. H. Diözesanbischof Dr. Stefan Oster, Wallfahrtsrektor Prälat Günther Mandl und Konzelebranten die Pilgermesse.

Anschließend sind für ein gemeinsames Mittagessen ausreichend Plätze reserviert. Damit wir Passau besser kennen lernen, besteht nach dem Mittagessen die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Stadtführung oder Orgelführung und es bleibt ausreichend Zeit für einen Cafébesuch. Nachmittags geht es weiter zum Bruder Konrad Hof in Parzham. Dort feiern wir zum Abschluss der Pilgerfahrt eine Bruder-Konrad-Andacht mit Predigt durch Pater Norbert Schlenker und Reliquiensegen. Im Anschluss bleibt noch Zeit für eine individuelle Besichtigung des Bruder-Konrad-Hofes. Die Abfahrt ist für 17.00 Uhr geplant, die Busse werden gegen 18.00 Uhr wieder in Altötting ankommen. Der Fahrpreis liegt bei 25.- € pro Person.

Programm für Familien
Nach dem erfolgreichen Start unseres „Familienbusses“ im letzten Jahr möchten wir dieses Angebot auch heuer fortsetzen. Hier werden Familien mit Erstkommunionkindern oder Großeltern mit Enkelkindern angesprochen und ihnen die Teilnahme an einer traditionsreichen Wallfahrt ermöglicht. Kaplan Christoph Leuchtner der auch für unsere Erstkommunionkinder in der Pfarrei zuständig ist, wird den Bus wiederholt betreuen. Auch beim Mittagessen ist an die jungen Pilger gedacht und nach der Mittagspause wird in Passau eine Domführung angeboten. Sowohl der Familienbus als auch der Chorbus treten bereits um 14.45 Uhr nach einem erlebnisreichen Tag die Heimfahrt an. Die Fahrt und Domführung sind für Kinder kostenfrei!

Programm und Anmeldung
Wallfahrts- und Verkehrsbüro (im Rathaus), Tel. 08671 506219, touristinfo@altoetting.de, www.altoetting.de


Der Bruder-Konrad-Hof in Parzham in einer Innenansicht. Foto: Bruder-Konrad-Verein Parzham
 
Altöttinger Straßennamen - Kolbergstraße
 
Die Kolbergstraße führt streckenweise den Mörnbach entlang zum Kolbergschloss, heute besser bekannt als „Josefsburg“ und gehört zu den älteren Straßenzügen der Stadt. Sie erinnert an den um 1445 geborenen Wolfgang Kolberger, einen von drei Söhnen des Stiftsschulmeisters und Mesners Paul Kolberger und dessen Ehefrau Katherina, die beide in der früheren Peterskapelle (heute Tillykapelle) ihre letzte Ruhestätte fanden. Gleich seinen Brüdern Georg und Johann war Wolfgang zum geistlichen Stand bestimmt und studierte nach dem Besuch der hiesigen Lateinschule an der Universität Salzburg Theologie und die Rechtswissenschaften. Mit den niederen Weihen, aber ohne die Priesterweihe empfangen zu haben, erhielt er mehrere kirchliche Pfründen, die ihm ein bescheidenes Leben erlaubten. Wolfgang Kolberger war mit Elisabeth („Els“) verheiratet und hatte eine Tochter namens Anna, die aber schon früh verstarb.

Noch unter der Regierung Herzog Ludwigs IX. des Reichen (1450 - 1479) trat Kolberger, dessen Talent und Fleiß immer stärker hervortraten, als Sekretär in die Kanzlei von Friedrich Mauerkircher ein, von dem er wertvolle fachliche Ratschläge erhielt. Auf Wunsch des herzoglichen Nachfolgers, Georgs des Reichen, (1479 - 1503) wurde Kolberger 1489 zum Kanzler und bald danach sogar zu seinem Statthalter auf der Burg Trausnitz berufen.

Zu solch hoher Würde aufgestiegen, hatte sich der geschäftstüchtige Jurist durch den Erwerb von Häusern ein ansehnliches Vermögen geschaffen. Davon kaufte er in Altötting das Bauerngut Kolberghof, vermutlich Stammsitz seiner väterlichen Vorfahren, ließ es kurzerhand abreißen und an gleicher Stelle am Zusammenfluss der Bäche Mörn und Sicking ein repräsentatives Schloss erbauen, wozu ihm sein herzoglicher Gönner noch das nahegelegene Gericht und Schloss Mörmosen auf Lebenszeit verlieh. Darüber hinaus erhob Kaiser Friedrich III. den hochverdienten Kanzler innerhalb des Jahres 1492 am 9. März in den Reichsfreiherrnstand und am 28. August in den Reichsgrafenstand. Die neue Reichsgrafschaft Neukolberg wurde aus der bestehenden Hofmark Altötting ausgegliedert und unterstand nunmehr als reichsunmittelbares Gebiet der Oberhoheit von Kaiser und Reich. Wolfgang Kolbergers Zenit war erreicht!

Doch dann wendete sich sein Schicksal. Der Kanzler war in die Ungnade seines Herrn gefallen. Am Ostersonntag des Jahres 1502 wurde Kolberger auf Befehl des misstrauisch gewordenen Herzogs auf der Burg Trausnitz gefangen gesetzt und ohne Gerichtsverhandlung und Verurteilung in die Veste Burghausen eingeliefert. Als Haftgrund vermuten die Historiker einen eklatanten Rechtsbruch, den Herzog Georg beging, als er entgegen dem Wittelbachischen Hausrecht seine Tochter Elisabeth mit dem entfernt verwandten Pfalzgrafen Ruprecht verheiratete und somit erbberechtigt machte, damit das niederbayerische Herzogtum nicht seinem verhassten Münchner Neffen, Herzog Albrecht IV. zufalle.

Kanzler Kolberger, der das Unrechtmäßige in diesem Fall erkannte, weigerte sich vehement, da er kriegerische Entwicklungen voraussah, die schließlich zum Landshuter Erbfolgekrieg 1503/05 führten.

17 Jahre schmachtete nun Wolfgang Kolberger in den Kerkern von Landshut, Burghausen und Neuburg an der Donau. Erst nach förmlichem Verzicht auf alle Rechte und Besitztümer in einer Urfehde von 1519 wurde der Inhaftierte freigelassen und starb bald danach als bettelarmer und gebrochener Mann. Kolbergers Sterbedatum und Grabstätte sind bis heute unbekannt. Sic transit gloria mundi!

Sein Erbe trat 1507 der im Landshuter Erbfolgekrieg siegreiche Nürnberger Patrizier Ritter Thomas Löffelholz an. Nach dessen Tod (1527) ging das Kolbergschloss in verschiedene adelige und nichtadelige Hände über, bis es 1852 die Englischen Fräulein käuflich erwarben, es ausbauten und in ein Erziehungsinstitut umwandelten.

Seit 1996 ist die Josefsburg Sitz der Emmanuel School of Mission (ESM), eine internationale Akademie für Evangelisation.

von Manfred Lerch, Stadtheimatpfleger


Quellen: Stadtarchiv Altötting, Heimatbuch Altötting, Oettinger Heimatblätter Nr. 3
 

Aufstellung der Vorschlagslisten für die Schöffenwahl 2018 
 
Liebe Bürgerinnen und Bürger, in diesem Jahr findet wieder die Wahl der Schöffen statt. Für die Amtsperiode 2019 bis 2023 werden für das Amtsgericht Altötting und für die Strafkammern beim Landgericht Traunstein Schöffen gesucht. Schöffen sind ehrenamtliche Richter. Sie als Schöffe wirken sowohl an dem Urteil mit sowie an allen anderen Entscheidungen über das Verfahren im Laufe einer Hauptverhandlung. Für die Schöffenwahl 2018 sind aus Altötting 7 Schöffen vorzuschlagen.

Voraussetzungen für die Aufnahme in die Vorschlagsliste sind
* ein Alter zwischen 25 und 70 Jahren
* die deutsche Staatsangehörigkeit
* Wohnsitz (Hauptwohnung) in Altötting

Interessenten melden sich bitte persönlich oder schriftlich bis spätestens 23.03.2018 bei der Stadt Altötting, Kapellplatz 2 A, 84503 Altötting bei Frau Mai im Zimmer-Nr. 2 (Einwohnermeldeamt), Tel. 08671 5062-30.

Dabei sind folgende Angaben zu machen
Familienname, Geburtsname, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Anschrift und Beruf. Desweiteren teilen Sie uns bitte mit, ob Sie bereits früher die Schöffentätigkeit wahrgenommen haben und gegebenenfalls in welchen Amtsperioden. Die Vorschlagsliste wird dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt.

Für weitere Fragen stehen wir gerne unter 08671 5062-30 zur Verfügung.

Ihr Einwohnermeldeamt 
 
Aktuelles aus der Stadtbücherei
 

 
Standesamt Altötting
 
Im Jahr 2017 wurden vom Standesamt Altötting insgesamt 1.527 Geburten beurkundet. Dabei handelte es sich um 805 (53%) Knaben und 722 (47 %) Mädchen.

Die am häufigsten gewählten Vornamen bei den Mädchen waren Anna (25 mal), Emilia (19 mal) und Sophia (19 mal). Bei den Jungen haben sich die Eltern am häufigsten für die Vornamen Lukas (22 mal), Tobias (22 mal) und Felix (19 mal) entschieden.

Nur 91 (6 %) der Mütter hatten ihren Wohnsitz in Altötting, der Rest der Mütter, 1436 (94 %) wohnte außerhalb der Kreisstadt Altötting. Dies ist wiederum als Zeichen für die erstklassige medizinische Betreuung und den hervorragenden Ruf der Kreiskliniken Altötting-Burghausen zu sehen.

Gegenüber den 1.068 bei der Geburt des Kindes verheirateten Müttern waren 382 Mütter ledig und 77 Mütter geschieden oder verwitwet.

Für die beim Standesamt Altötting beurkundeten Kinder deren Mütter nicht verheiratet waren, wurden 124 Erklärungen über die Anerkennung der Vaterschaft entgegen genommen. Weiterhin sind 14 Adoptionen von in Altötting geborenen Kindern bearbeitet worden. Außerdem wurden 228 Erklärungen zur Namensführung der Kinder beurkundet.

Die Zahl der Eheschließungen lag bei 139. Knapp die Hälfte der Ehepaare hat sich am Samstag trauen lassen. Dies zeigt, dass sich der zusätzliche Service im Rathaus Altötting und in den Wohnortgemeinden fest etabliert hat und gerne in Anspruch genommen wird. Bemerkenswert ist, dass viele Ehepaare extra nach Altötting kommen, um in der Wallfahrtsstadt zu heiraten.

Zum Ehenamen wählten 108 Paare den Familiennamen des Mannes, 10 Ehepaare entschieden sich, den Familiennamen der Frau zum Ehenamen zu bestimmen. Von der Möglichkeit einer getrennten Namensführung haben 21 Ehepaare Gebrauch gemacht. Ein Doppelname wurde nur in 9 Fällen gewünscht.

Leider erhielt das Standesamt Altötting auch 109 Mitteilungen über die Auflösung der Ehe durch Ehescheidung oder Tod eines Ehegatten.

Die beurkundeten Sterbefälle lagen im Jahr 2017 bei 587 – im Vergleich zum Jahr 2016 mit 617 und im Jahr 2015 mit 670 Beurkundungen.

Leicht erhöht hat sich im Vergleich zum Vorjahr wieder die Anzahl der Kirchenaustritte. 2017 haben 148 Personen Ihren Kirchenaustritt erklärt. Im Vergleich waren im Jahr 2016 132 und im Jahr 2015 158 Kirchenaustritte vom Standesamt Altötting zu beurkunden.

Das Team des Standesamts Altötting wünscht Ihnen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2018.
 
Kultur+Kongress Forum Altötting  
 

 
Aktuelles aus der Stadtbücherei
 

 
Mikrozensus 2018 im Januar gestartet
 
Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2018 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Wohnsituation befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2018 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikro-zensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2018 enthält zudem noch Fragen zur Wohnsituation. Neben der Wohnfläche und dem Baualter der Wohnung werden unter anderem die Heizungsart und die Höhe der zu zahlenden Miete sowie die Nebenkosten erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbe-fragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1.000 Haushalte zu befragen.

Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des ge-ringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bür-ger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Ge-samtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.

Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.

Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2018 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.
 
Öffnungszeiten der städtischen Friedhöfe
 
Die städtischen Friedhöfe sind ab 1. März 2018 abends wieder bis 20.00 Uhr geöffnet.


 
Deutsch-Italienischer Jugendaustausch
 
Seit über 21 Jahren organisieren die Partnerstädte Altötting und Loreto einen deutsch-italienischen Jugendaustausch. Im Sinne unserer Städtepartnerschaft soll dadurch speziell der Kontakt mit Familien, die Sprache und der europäische Gedanke gefördert werden. Unsere Partnerschaft lebt von den persönlichen Kontakten und Freundschaften, die auch durch unseren gegenseitigen Besuch unserer Jugendlichen entstehen und wachsen soll. Unsere Partnerstadt Loreto liegt an der italienischen Adria unweit der Hafenstadt Ancona.

Im den großen Ferien können dann Altöttinger Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren Stadt, Land und Leute kennenlernen. Die Unterbringung und Verpflegung aller Teilnehmer erfolgt in Gastfamilien. Es wird ein Italienischkurs und ein Ausflugs- und Badeprogramm angeboten, grundsätzlich nehmen die Jugendlichen am Familienleben ihrer Gastfamilien teil.

Die Fahrt wird mit der Bahn durchgeführt, ein Betreuer bzw. eine Betreuerin ist mit dabei. Im Gegenzug suchen wir aber auch Gastfamilien für den Besuch der italienischen Jugendlichen in Altötting. Die Stadt und ANJAR organisieren wie jedes Jahr ein buntes Programm für unsere Gäste und die Jugendlichen der Gastfamilien. Der Jugendaustausch garantiert Abwechslung, gute Kontakte zwischen Land und Kultur und lustige Stunden. Bei Interesse an unserem Jugendaustausch wenden Sie sich bitte an Jugendreferent Stephan Antwerpen unter Tel. 889377 oder per E-Mail stephan.antwerpen@freenet.de
 
Aktuelles aus der Stadtbücherei
 

 
Kultur im Rathaus
 
Einladung zur Vernissage “Berufliche Schulen Altötting Frisurenmode im Wandel der Zeit” am Donnerstag, 1. März 2018 um 19.00 Uhr, im Foyer des Rathauses der Kreisstadt Altötting

Mit der Zeit ändern sich nicht nur zum Beispiel Mode, Musik sowie Lebenseinstellungen. Auch die Frisuren von Frauen und Männern unterliegen dem Wandel der Zeit. Die Abteilung Körperpflege der Beruflichen Schulen Altötting  kreierte mit den Schülerinnen und Schülern nach umfassenden Recherchen zeitgenössische Frisurenmoden.  Die Präsentation der sehr aufwändig gestalteten Objekte wird untermalt mit Takten ebenfalls zeitgenössischer Musik, vorgetragen von der Lehrerband der Beruflichen Schulen Altötting.

Über Ihr Kommen freuen wir uns!


 

 

Ihre Stadtverwaltung Altötting
 

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