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Nun dauert es nicht mehr lange bis zur 634. Altöttinger Hofdult!
 
Am 24.05.2017 fand die traditionelle Pressekonferenz zur heurigen 634. Altöttinger Hofdult unter der Leitung von Hans Baumgartner, Hofdultwerbebeauftragter, im Großen Sitzungssaal des Rathauses statt. Hierzu waren einige Medienvertreterinnen und -vertreter sowie Wirtschaftsverbandsvertreter, Herr Andreas Weber, Sportschützen St. Georg sowie die beteiligten Mitarbeiter der Stadtverwaltung gekommen.

Erster Bürgermeister Hofauer begrüßte die Gäste und informierte allgemein über die Neuerungen der Altöttinger Hofdult in diesem Jahr. Die Hofdult beginnt am Freitag, 9. Juni 2017. Zum Auftakt am Freitag findet um 22.00 Uhr ein großes Feuerwerk statt. Der festliche Auszug findet wie gewohnt am Samstag, 14.00 Uhr statt. Das Hofdult-Salutschießen schließt sich um 16.00 Uhr an. Ab heuer fährt der Hofdultbus wieder am Montag. Es wurde hierfür extra eine neue Hofdultbus-App entwickelt. Die drei Festwirte, Familie Hell, Familie Detter und Frau Gabriela Tandler stellten ihre Highlights auf der diesjährigen Hofdult vor.

Unser Hofdultbus bringt Sie auch sicher wieder nach Hause. Seit 2015 gibt es zwei zusätzliche Linien die abwechselnd an den Wochenenden eingesetzt werden. Am ersten Wochenende (9. + 10. Juni) nach Eggenfelden und am zweiten Wochenende (16.+17. Juni) nach Marktl.
Um sich auf das schönste Fest im Herzen Bayerns einzustimmen, können Sie bereits jetzt das Original Hofdult-Herz als Anstecker im Rathaus, Wallfahrts- und Verkehrsbüro der Stadt Altötting zum Preis von 2,- € erwerben.   
Nähere Information über die Altöttinger Hofdult unter: www.hofdult-altoetting.de sowie unter der Hofdult Altötting App und der Hofdultbus App.

Wir freuen uns schon heute Sie auf der Altöttinger Hofdult begrüßen zu können.

Ihre Stadt Altötting


 
 
Schüler aus Piliscsaba / Ungarn zu Gast in Altötting
 
Am 15. Mai 2017 begrüßte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses 27 Gastschülerinnen und -schüler sowie ihre beiden Lehrkräfte Frau Erika Nagy und Herrn Kristof Csagoly aus Piliscsaba in Ungarn. Dieser Schüleraustausch findet in Zusammenarbeit mit den Maria-Ward-Schulen Altötting statt. Ein gemeinsames Gruppenfoto rundete diesen Empfang ab.


Foto: Stadt Altötting
 

16. Altöttinger lntersport Siebzehnrübl Dultlauf mit 4 x 2,5 km-Staffel 
 
Am 18. Juni 2017 geht die 16. Auflage des Altöttinger Dultlaufs an den Start. Alle Bürger, ob aktiv als Läufer oder anfeuernd am Streckenrand, sind sehr herzlich zu dieser Sportveranstaltung eingeladen.

Um 9.30 Uhr fällt der Startschuss zum 10 km-Staffel- und Einzel-Rennen. Bei der Staffel teilen sich vier Teilnehmer die 10 km-Strecke und absolvieren jeweils eine Runde von 2.500 m. Dabei ist es unerheblich aus wie vielen weibl. oder männl. Teilnehmer die Staffel besteht. Einzige Voraussetzung ist mindestens Jahrgang 2006 zu sein. Um 10.45 Uhr gehen die Läufer der 3,2 km langen Hobbystrecke und ab 11.15 Uhr die Kinder an den Start. Die Laufstrecken befinden sich im und ums Ludwig-Keller-Stadion. Teilweise gilt es mehrere Runden zu absolvieren.

Attraktive Siegerpreise gibt es auch heuer wieder. Neben Pokalen oder Sachpreisen für die Plätze 1-3 werden unter allen Teilnehmern viele Einkaufsgutscheinen von Intersport Siebzehnrübl verlost. Für alle Läufer - von den Kindern bis zu den Senioren - wartet im Ziel zudem die begehrte Dultbreze. Den Kindern winkt bei der Siegerehrung zusätzlich zu ihrer Urkunde ein Autoscooter-Chip für die Dult.

Die Siegerehrungen der Kinderläufe (500 m, 800 m und 1 km) finden kurz nach dem Lauf im Stadion statt. Die Ehrungen des 10 km-Staffel- und Einzel-Rennens sowie dem 3,2 km-Laufs erfolgen ab ca. 12.00 Uhr im Weißbierzelt auf der Dult. Weitere Information erhalten Sie in der Ausschreibung unter www.leichtathletik-altoetting.de unter Termine.


Foto: TVA-Leichtathletik
 
Kultur im Rathaus
 
Ausstellung im Foyer des Rathauses der Kreisstadt Altötting vom 23. Juni bis 14. Juli 2017

Rudolf Beer - Strich und Linie 


Das Spiel mit der Linie wurde sparsamer, doch immer präziser. Alles sitzt da, wo es eben sitzen muss – in der Einheit von Format, Farbe und Form an seinem Platz der größtmöglichen Spannkraft, zwischen kompositorischem Halt und fast zwingender Harmonie. Die Formen erscheinen heute im Vergleich klar abgegrenzt, wirken zwar auf den ersten Blick vielleicht schwerer, aber transportieren, mit zunehmender Auflösung, eine Leichtigkeit, die das Paradoxon einer gelungenen Komposition widerspiegelt – so in der Serie „sich erinnern“ zu beobachten.

Über Ihr Kommen freuen wir uns! 
 
Empfang für eine Pilgergruppe aus St. Wolfgang im Salzkammergut
 
Am 9. Mai 2017 hat Erster Bürgermeister Herbert Hofauer eine Pilgergruppe aus dem schönen St. Wolfgang am Wolfgangsee in Oberösterreich im Großen Sitzungssaal des Rathauses begrüßt. Sie wurde angeführt von Pfarrer Tomasz Klimek, Pfarre St. Wolfgang, dem Obmann des Vereins „Pilgerweg St. Wolfgang“, Dr. Peter Pfarl und begleitet vom langjährigen Pilgerführer der Altöttinger Wolfgangpilger, stv. Landrat Stefan Jetz.

Die beiden Heiligtümer St. Wolfgang und Altötting verbindet seit einigen Jahren der gemeinsam entwickelte und ausgeschilderte St.-Wolfgang-Pilgerweg von Regensburg über Altötting nach St. Wolfgang.


von links nach rechts: Pfarrer Tomasz Klimek, Pfarre St. Wolfgang, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Dr. Peter Pfarl, Obmann des Vereins „Pilgerweg St. Wolfgang“ und stv. Landrat Stefan Jetz
 
Der Generalkonsul der Französischen Republik in Bayern zu Gast in Altötting 
 
Am 9. Mai 2017, dem Europatag der Europäischen Union, besuchte der Generalkonsul der Französischen Republik in Bayern, Jean-Claude Brunet, auf Einladung der Europa-Union Kreisverband Altötting die Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting.

Erster Bürgermeister Herbert Hofauer begrüßte den hochrangigen Gast im Rahmen eines Empfanges im Großen Sitzungssaal des Rathauses in Anwesenheit weiterer geladener Persönlichkeiten. Nach herzlichen Grußworten durch Ersten Bürgermeister Hofauer bedankte sich Generalkonsul Brunet für die ihm erwiesene Gastfreundschaft. Generalkonsul Brunet war am 13. Mai 2016 schon einmal in Altötting zu Gast und hatte sich bei dieser Gelegenheit bereits damals in das „Goldene Buch“ der Kreisstadt Altötting eingetragen.


Von links: Helmut Tiefenthaler, Vorsitzender der Europa-Union Kreisverband Altötting, der Generalkonsul
der Französischen Republik in Bayern, Jean-Claude Brunet und Erster Bürgermeister Herbert Hofauer. Foto: Stadt Altötting
 
Der 39. Altöttinger Ferienpass startet am 28. Juli 2017 
 
Am 28. Juli 2017 beginnt mit der Veranstaltung „Ein heißer Nachmittag“, durchgeführt von Kunstschmiedemeister Christian Pöllner wieder das traditionelle Ferienprogramm der Kreisstadt Altötting „Ferienspaß mit Ferienpass“. Viele verschiedene Veranstaltungen, Altbewährtes, aber auch einige neue Angebote, organisiert vom Altöttinger Jugendreferenten Stephan Antwerpen, Gerd Loichinger von der Stadtverwaltung und den ANJAR-Jugendpflegern Dieter Prenninger-Hackl, Anna-Lena Holzapfel und Kathrin Schüßler stehen dann wieder auf dem Programm. Der Altöttinger Ferienpass wird heuer bereits zum 39. Mal während der Sommerferien durchgeführt. Im Moment laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, um den Altöttinger Kindern und Jugendlichen, welche nicht die Möglichkeit haben, in den Ferien mit den Eltern in Urlaub zu fahren, auch heuer wieder eine attraktive und abwechslungsreiche Ferienzeit zu ermöglichen. Unterstützt wird das Team des Ferienpasses dabei von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und Organisatoren aus den Altöttinger Vereinen und Verbänden.

Die Anmeldung erfolgt in Form des Ferienpassheftes und des bewährten Wunschzettels, der alle Veranstaltungen und Termine enthält. Das Ferienpassheft erscheint Anfang Juni 2017 und wird dann an den Schulen verteilt, es liegt natürlich auch im Rathaus auf. Das Heft und den Wunschzettel kann man auch alternativ von unserer Homepage www.altoetting.de downloaden. Alle interessierten Kinder können ihre gewünschten Veranstaltungen auf dem Wunschzettel ankreuzen und mit ihren persönlichen Daten versehen im Rathaus abgeben. Das Ferienpassteam wertet dann die Wünsche aus und stellt Jedem seinen individuellen Ferienpass zusammen. Am 21. Juli 2017 ab 15.00 Uhr oder auch in der darauf folgenden Woche bis zum Ferienbeginn können dann die Ferienpässe im Ferienpassbüro, Rathaus Zimmer 26, 2. Stock, Tel. 5062-72 abgeholt werden. Der Ferienpass wird gegen eine Gebühr von 10.- € pro Familie ausgegeben, d. h. auch bei mehreren teilnehmenden Kinder pro Familie sind nur 10.- € zu bezahlen!


 
180. Bundesversammlung des Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter e. V.
 
Die Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting war vom 5. bis 7. Mai 2017 gastgebende Stadt für die 180. Bundesversammlung des Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter e. V., Organisator war der Geflügelzuchtverein Burghausen / Altötting und Umgebung e. V. mit seinem 1. Vorsitzenden Georg Hermann. Nach einer umfangreichen Tagesordnung empfing Erster Bürgermeister Herbert Hofauer die eingeladenen Teilnehmer unter Anwesenheit des Präsidenten des BDRG, Christoph Günzel, am 6. Mai 2017 zu einem offiziellen Empfang im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses. Nach dem Eintrag in das „Goldene Buch“ der Kreisstadt Altötting schloss sich eine weitere Veranstaltung der Teilnehmer der Bundesversammlung des BDRG an.


Von links: Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Christoph Günzel, Präsident des BDRG, Rosi und Georg Hermann, Organisator der Bundesversammlung und 1. Vorsitzender des Geflügelzuchtvereins Burghausen / Altötting e. V. beim Eintrag in das „Goldene Buch“ der Kreisstadt Altötting. Foto: Stadt Altötting
 

Neues Angebot für E-Biker: Region Inn-Salzach wird „movelo“ E-Bike Region 
 
Die Tourismusregion Inn-Salzach tritt gemeinsam mit dem internationalen Marktführer im touristischen E-Bike-Verleih, der Firma „movelo“ aus Bad Reichenhall, als E-Bike-Region an Gäste heran. Gemeinsam wurde ein Netz aus Verleihstationen für E-Bikes in den beiden Landkreisen Mühldorf und Altötting aufgebaut, das in Zukunft sukzessive erweitert werden soll. „Wir wollen Radreiseregion werden und als solche auch E-Biker ansprechen. Damit kommen wir einem absoluten Trend im Radtourismus entgegen“, so Andrea Streiter, Marketingleiterin des Tourismusverbands Inn-Salzach.

Zu Saisonbeginn konnten bereits sieben regionale Gastgeber für den E-Bike-Verleih
gewonnen werden, die zusammen 19 E-Bikes für Gäste und Einheimische in der Inn-
Salzach Region zur Verfügung stellen. Für Gruppen können jederzeit zusätzliche Räder organisiert werden. „Mit dem E-Bike bewältigen Radbegeisterte mühelos auch größere Distanzen. So lässt sich der Radausflug ganz entspannt angehen und es bleibt genug Zeit für Sightseeing oder Pausen zwischendurch“, so Streiter.

Die E-Bikes kann man sich im Landkreis Altötting bei Graminger Weißbräu, dem Hotel Traumschmiede in Unterneukirchen (Verleih nur an Urlaubsgäste) und den Ferienwohnungen Sonne in Gasteig bei Unterneukirchen ausleihen. Der Landkreis Mühldorf hält E-Bikes beim Gasthof Pauliwirt in Erharting sowie in der Stadt Mühldorf beim Hotel am Inn und dem Jugendgästehaus (hier stehen auch 2 Räder der Touristinformation Mühldorf) bereit.

Die Verleihpreise sind unterschiedlich gestaffelt: Je nach Station werden (Halb)Tagespauschalen (11.- € / 20.- €) oder spezielle Feierabendtarife unter der Woche angeboten. Alle E-Bike-Verleihstationen sind gebündelt im neuen Urlaubskatalog „E-Bike Holiday“ abgebildet, in dem sich auch die Region Inn-Salzach als neue E-Bike Region präsentiert. Der Katalog ist bei den Mietstationen und dem Tourismusverband Inn-Salzach kostenlos erhältlich, sowie online bestellbar unter: www.ebike-holiday.com


Freuen sich gemeinsam über die neuen E-Bikes, die ab sofort beim Graminger Weißbräu in Altötting ausgeliehen werden können. Von links: Andrea Streiter vom Tourismusverband Inn-Salzach, Birgit Strasser und Sabine Detter vom Graminger Weißbräu, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Iris Detter vom Graminger Weißbräu und Ulrike Kirnich vom Wallfahrts-und Verkehrsbüro Altötting. Foto: Inn-Salzach Tourismus
 

Deutsch-Italienischer Jugendaustausch 
 
Seit über 20 Jahren organisieren die Partnerstädte Altötting und Loreto einen deutsch-italienischen Jugendaustausch. Im Sinne unserer Städtepartnerschaft soll dadurch speziell der Kontakt mit Familien, die Sprache und der europäische Gedanke gefördert werden. Unsere Partnerschaft lebt von den persönlichen Kontakten und Freundschaften, die auch durch unseren gegenseitigen Besuch unserer Jugendlichen entstehen und wachsen soll. Unsere Partnerstadt Loreto liegt an der italienischen Adria unweit der Hafenstadt Ancona.

In der Zeit vom 21.08. - 31.08.2017 können Altöttinger Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren Stadt, Land und Leute kennenlernen. Die Unterbringung und Verpflegung aller Teilnehmer erfolgt in Gastfamilien. Es wird ein Italienischkurs und ein Ausflugs- und Badeprogramm geboten, grundsätzlich nehmen die Jugendlichen am Familienleben ihrer Gastfamilien teil.

Die Fahrt wird mit der Bahn durchgeführt, ein Betreuer bzw. eine Betreuerin ist mit dabei. Als Selbstbeteiligung an den Fahrtkosten sind ca.170.- € zu bezahlen.

Im Gegenzug suchen wir aber auch Gastfamilien für den Besuch der italienischen Jugendlichen in Altötting für die Zeit vom 20.07. - 30.07.2017. Die Stadt und ANJAR organisieren wie jedes Jahr ein buntes Programm für unsere Gäste und die Jugendlichen der Gastfamilien. Der Jugendaustausch garantiert Abwechslung, gute Kontakte zwischen Land und Kultur und lustige Stunden.

Bei Interesse an diesem Jugendaustausch wenden Sie sich an Jugendreferent Stephan Antwerpen unter Tel. 889377 oder per E-Mail stephan.antwerpen@freenet.de.
 
Erfolgreiches „HEIMSPIEL“ von Toninho Dingl in der Stadtgalerie 
 
Am Abend des 4. Mai 2017 wurde in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste die Ausstellung „Heimspiel“ von Toninho Dingl in der Stadtgalerie am Papst-Benedikt-Platz eröffnet.

Für die Kreisstadt Altötting sprach Erster Bürgermeister Herbert Hofauer ein Grußwort, in welchem er auf die digitalen Kunstwerke des jungen Altöttingers einging. Dieser beschäftigt sich unter anderem mit den brennenden Themen unserer Zeit wie Klimawandel, Kommerzialisierung, die Kluft zwischen der Ersten und Dritten Welt oder die Diskussion über „richtige“ Ausländer. Wie es sich bei einem „Heimspiel“ gehört, machte Toninho Dingl auch nicht vor einigen Altöttinger Sehenswürdigkeiten und Persönlichkeiten Halt. Seit seiner Ausstellung im Jahr 2014 in der Reihe „Kultur im Rathaus“ hat seine künstlerische Karriere so richtig Fahrt aufgenommen. So folgten eine Ausstellung im ORF Landesstudio Salzburg, eine Gruppenausstellung in Kalkutta/Indien sowie eine Einzelausstellung im Schloss Klessheim in Salzburg. Ein Highlight war ein gemeinsames Musikvideoprojekt mit Konstantin Wecker.

Die Einführung in das Werk von Toninho Dingl übernahm der aus Altötting stammende Journalist und Autor Thomas Grasberger. Als Meister der Wortakrobatik zauberte er Bildvergleiche und Bildwelten, ließ die Gäste in die Gedankenwelt Toninho Dingls eintauchen in dessen Kopf und Vorstellungen gemäß Thomas Grasberger wohl eine Wohngemeinschaft bestehend aus Captain Ahab, David Alaba, Pippi Langstrumpf und der ehrwürdigen Sr. Avita existiert. Auch den Ausstellungstitel „Heimspiel“ wusste der Autor aus verschiedenen Blickwinkeln zu interpretieren und zu erklären.

Im Anschluss ließen die Besucher bei Bier vom Graminger Weißbräu und lässigen karibisch inspirierten Musikklassikern aus den 50er und 60er Jahre den Abend ausklingen. Florian Strober und Maximilian List alias „MaxWell und der Bongomann are the rumblin‘ Calypso 2“ verstanden es das Publikum mit ihrer Musik zu begeistern und sogar zum Tanzen zu animieren.

Besonderer Dank ging an alle, die zum Gelingen dieser Ausstellung einen Beitrag geleistet haben, an erster Stelle dem Künstler Toninho Dingl und seiner Familie, der Sparkasse Altötting-Mühldorf für die finanzielle Unterstützung zur Produktion eines Katalogs (erhältlich an der Galeriekasse), dem Kulturfonds des Landkreises Altötting und der Firma Haffke für die finanzielle Zuwendung zur Realisierung des Ausstellungprojekts sowie dem Team der Stadtgalerie für die Organisation der Veranstaltung.

Die Ausstellung ist noch bis 25. Juni 2017 in der Stadtgalerie Altötting zu sehen:
Di - Fr. 14.00 - 16.00 Uhr
Sa/So/Feiertag 11.00 - 16.00 Uhr
Eintritt: 3.- € p. P. (Schüler/Studenten Eintritt frei)

Weitere Information über das Wallfahrts- und Verkehrsbüro:
Tel. 08671 506219, Email: stadtgalerie@altoetting.de


Thomas Grasberger bei seiner Einführung in das Werk von Toninho Dingl.


Von links nach rechts: Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Toninho Dingl und Thomas Grasberger. Fotos: Verkehrsbüro
 

Der Generalkonsul der Ukraine in München, Vadym Kostiuk, zu Gast in Altötting 

Am 22. Mai 2017 empfing Erster Bürgermeister Herbert Hofauer im Kreis weiterer geladener Gäste im Großen Sitzungssaal des Rathauses der Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting den Generalkonsul der Ukraine in München, Herrn Vadym Kostiuk. Der Besuch kam auf Einladung von Landtagsabgeordnetem Dr. Martin Huber zustande. Nach der Begrüßung durch Ersten Bürgermeister Hofauer bedankte sich Generalkonsul Kostiuk für die herzliche Gastfreundschaft und stellte den anwesenden Persönlichkeiten sein Land vor. Abschließend trug sich der Gast in das „Goldene Buch“ der Kreisstadt ein.


Von links: Stv. Landrat Stefan Jetz, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Generalkonsul Vadym Kostiuk und Dr. Martin Huber MdL. Foto: Stadt Altötting
 

Wasser marsch!
 
Nach längeren Vorarbeiten kann seit dem 13. Mai 2017 die Wasserkraft des Triebwerkkanals an der Herrenmühle wieder genutzt werden. Unser Foto zeigt den offiziellen Start durch die lokale Prominenz mit MdB Stephan Mayer, den Vorsitzenden des Kreisjugendrings Thomas Lison, den Vorstandsvorsitzenden der EGIS, Pascal Lang, Landrat Erwin Schneider, Bürgermeister Peter Haugeneder aus Neuötting und Erster Bürgermeister Herbert Hofauer und dazwischen den Vorsitzenden des Aufsichtsrates der EGIS, Konrad Estermaier.

Die Sanierung zog sich über mehrere Jahre, weil einmal die rechtlichen Rahmenbedingungen zwischen Landkreis, Stadt Altötting und Wasserwirtschaftsamt zu klären und zu beschließen, technische Aufgabenstellungen zu lösen und die Finanzierung zu bewerkstelligen waren. Außerdem war zu Beginn der Planungen eine Klasse des Maria-Ward-Gymnasiums im Rahmen eines Projektseminars eingeschaltet.

Letztlich wurde die Wasserkraftanlage komplett auf neuesten, technischen Stand gebracht, so dass jetzt davon ausgegangen werden kann, die Wasserkraft des über 800 Jahre alten Triebwerkkanals für viele Jahrzehnte zur Produktion von erneuerbaren und damit grünen Strom zu nutzen.

Je nach Wasserstand - der ist derzeit relativ niedrig - können stündlich 11 Kilowattstunden Strom hergestellt werden und das die 8.760 Stunden, die ein Jahr hat, abzüglich der Zeit, in der die Bachabkehr durchgeführt wird. Das Projekt umgesetzt und finanziert hat die Energiegenossenschaft Inn-Salzach.

Toni Dingl
Umweltreferent der Stadt Altötting


5,50 Meter Durchmesser hat das sogenannte mittelschlächtige Zuppinger-Wasserrad mit 42 neuen Holzschaufeln an der Herrenmühle. Die Fallhöhe des Triebwerkkanals beträgt hier 2,10 Meter. Damit können rund um die Uhr 11 Kilowattstunden Strom erzeugt werden, Strom für etwa 24 Haushalte. Foto: Medienzentrum, Sepp Harlander
 

Altöttinger Straßennamen - Kardinal-Wartenberg-Straße
 
Das nördliche Teilstück des Inneren Rings ist benannt nach dem Kirchenfürsten Franz Wilhelm Graf von Wartenberg.

Herzog Ferdinand, Sohn Albrechts V. hatte durchgesetzt, die schöne, bürgerliche Haager Rentmeisterstochter Maria Pettenbeck zu heiraten. Dieser morganatischen Ehe entstammten 16 Kinder. Der erstgeborene Sohn Franz Wilhelm sollte dem geistlichen Stand geweiht werden. Am 1. Mai 1593 geboren, kam er mit acht Jahren zu den Jesuiten nach Ingolstadt. Vom Eichstätter Bischof erhielt er zum Schulabschluss 1604 die Tonsur und anschließend, trotz seines Knabenalters, die Propstei Altötting samt Einkünften von 1500 Gulden, unter Obhut des Bischofs Wolfgang von Salzburg übertragen. Da für den noch Minderjährigen die Priesterweihe fehlte, wurde Dechant Dr. Jakob Golla als sein Stellvertreter bestellt. So konnte Franz Wilhelm nach dem frühen Tod seines Vaters und der daraus entstandenen finanziellen Not - nunmehr gut abgesichert - seine theologischen Studien am Germanicum in Rom aufnehmen und zum erfolgreichen Abschluss bringen.

Nach seiner Rückkehr aus der Ewigen Stadt 1614 wurde der junge Graf mit geistlichen und weltlichen Ämtern geradezu überhäuft:

- 1612 Dompropst in München
- 1618 Domherr in Freising
- 1619 Dompropst in Regensburg
- 1621 Administrator der Bischöfe von Münster, Lüttich, Paderborn und Hildesheim
- 1623 Koadjutor des Archidiakonatsstiftes zu Bonn, später Propst
- 1625 Bischof von Osnabrück
- 1630 Bischof von Minden und Verden
- 1650 Bischof von Regensburg
- 1660 Kardinal.

Erst im Alter von 41 Jahren empfing er die Weihe zum Subdiakon und Diakon, zwei Jahre später die Priester- und Bischofsweihe.

Unser Ort hat Kardinal Wartenberg viel zu verdanken, obwohl er sich gerade sechsmal in seiner 57-jährigen Amtszeit als Stiftspropst in Altötting aufhielt. Während seiner häufigen Abwesenheit führten Propsteiverwalter und Dechant stellvertretend die Amtsgeschäfte aus. Dennoch hat Wartenberg unübersehbare Spuren hinterlassen.

1616 Freimachung des Kapellplatzes mit Versetzung der Bauernhöfe aufs Michaelifeld
1616 - 18 Errichtung des „Alten Chorherrenstocks“
Erneuerung des Kollegiatstifts durch Erhöhung der Kanonikerstellen von 4 auf 22
1617 Verbot von Lärm und Unfug auf dem Kapellplatz
1619 Stiftung einer Liebfrauen-Erzbruderschaft
1626 Reliquienschenkung
1642 Ablassgewährung durch Papst Urban VIII. (1623-1644) für Pilger
1653 Niederlassung der Franziskaner in Altötting
Treffen mit Kaiser Ferdinand III. (1637-1657) in Altötting
1654 Grundsteinlegung der Franziskanerkirche
50-Jahr-Jubiläum als Stiftspropst von Altötting
1654 - 57 Erbauung von Kirche und Kloster der Franziskaner
1659 Dankwallfahrt für die Wiedergenesung nach schwerer Krankheit
Einweihung der St.-Anna-Kirche
1660 Einzug als neuernannter Kardinal in Altötting

Schon ein Jahr nach seiner Erhebung zum Kardinal starb Franz Wilhelm Graf von Wartenberg am 1. Dezember 1661 im Alter von 68 Jahren in Regensburg. Der Leichnam wurde nach Altötting überführt, wo er wunschgemäß in schlichtem braunen Franziskaner-Habit im Chor der Stiftspfarrkirche zwischen Volksaltar und Hochaltar bestattet ist. Sein Herz aber ruht in einer silbernen Urne unter dem Marmorpflaster am Torbogen zwischen dem Langhaus der Heiligen Kapelle und dem Oktogon an einer Stelle, „über die jedes Pilgers Fuß ins innerste Heiligtum der Gnadenmutter schreiten muß.“

von Stadtheimatpfleger Manfred Lerch

Franz Wilhelm Graf von Wartenberg.

Das Wartenberg Epitaph (Grabdenkmal) in der Stiftspfarrkirche.
Quelle: Die Altöttinger Stiftspfarrkirche St. Philippus und Jakobus, 2010
     
Gerhard Polt und Stofferl Well besuchten Altötting 
 
Erster Bürgermeister Herbert Hofauer konnte am 23. Mai 2017 Gerhard Polt und Stofferl Well auf dem Altöttinger Kapellplatz willkommen heißen. Die beiden hielten sich mit einem Filmteam in der Kreisstadt auf. Nach einem gemeinsamen Mittagessen auf der Terrasse des Gasthofes „Münchner Hof“, bei dem Gerhard Polt Geschichten aus seiner Kinderzeit in Altötting in den Jahren 1942 bis 1953 erzählte, entstand dieses Foto vor der Kulisse des Kapellplatzes. Vor dem Essen stattete Gerhard Polt der Altöttinger Stadtgalerie einen Besuch ab, in der derzeit der Altöttinger Künstler Toninho Dingl seine Ausstellung „Heimspiel“ zeigt.


Von links nach rechts: Stofferl Well, Toninho Dingl, Gerhard Polt und Erster Bürgermeister Herbert Hofauer. Foto: Stadt Altötting
 

Kultur+Kongress Forum Altötting  
 

  
Treffpunkt Stadtbücherei Altötting


Stadtbücherei Altötting, Kapuzinerstr. 19, 84503 Altötting
Di.+ Mi. + Fr. 13.00 - 17.00 Uhr Donnerstag 10.00 - 18.00 Uhr Samstag 09.00 - 12.00 Uhr
Telefon + Telefax 08671 12344 E-Mail: info@buecherei-altoetting.de
Online-Reservierung: www.buecherei-altoetting.de
 

 

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