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Bücherflohmarkt  in der Stadtbücherei
Stadtbücherei Altötting, Kapuzinerstr. 19, 84503 Altötting
Di.+ Mi. + Fr. 13.00 - 17.00 Uhr Donnerstag 10.00 - 18.00 Uhr Samstag 09.00 - 12.00 Uhr
Telefon + Telefax 08671 12344 E-Mail: info@buecherei-altoetting.de
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Öffnungszeiten der städtischen Friedhöfe
 
Um den Angehörigen der Verstorbenen zu Allerheiligen auch in den Abendstunden die Möglichkeit des Grabbesuches zu bieten, bleiben die städtischen Friedhöfe von Mittwoch, 1. November, 7.00 Uhr (Allerheiligen) bis einschließlich Donnerstag, 2. November (Allerseelen) um 20.00 Uhr, durchgehend geöffnet. In der Zeit von Freitag, 3. November 2017 bis Mittwoch, 28. Februar 2018 werden die städtischen Friedhöfe abends bereits um 17.00 Uhr geschlossen.
 
Kultur + Kongress Forum Altötting
 

 
Herzliche Einladung zur Seniorenfahrt 2017
 
Die alljährliche Seniorenfahrt der Kreisstadt Altötting findet heuer am 23. Oktober 2017 statt. Die Abfahrt erfolgt um 13.00 Uhr am Dultplatz. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein interessantes und informatives Programm für die Seniorinnen und Senioren zusammengestellt. Die diesjährige Fahrt führt zur Kläranlage nach Neuötting und zum Energiesparwerk am Huberstadl, wo jeweils eine interessante Führung organisiert ist.

Danach lädt die Kreisstadt Altötting alle Seniorinnen und Senioren zu Kaffee und Kuchen in das Mehrgenerationenhaus der AWO an der Hillmannstraße ein. Bei Interesse melden Sie sich bis spätestens 13. Oktober 2017 telefonisch im Sozialamt, Herrn Straßer an (Tel. 08671 5062-35).
 
Hohe Auszeichnung für Stadträtin Rosi Hermann
 
Am 12. September 2017 wurde Frau Rosi Hermann mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern im Empfangsraum des Landratsamtes Altötting ausgezeichnet. Landrat Erwin Schneider überreichte Rosi Hermann in Anwesenheit von Ehemann Georg Hermann, Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer, MdB Stephan Mayer und Frau MdL Ingrid Heckner die Ehrung. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, die Kreisstadt Altötting, der Stadtrat sowie die Stadtverwaltung gratulieren Frau Stadträtin Rosi Hermann recht herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung.


v. l. n. r.: MdB Stephan Mayer, Erster Bürgermeister Hofauer, Rosi Hermann, Georg Hermann, Landrat Erwin Schneider, MdL Ingrid Heckner (Foto: LRA Altötting)
 
Notfallnummern für die Altöttinger Bürger
 
Empfang des CLINOTEL-Verbundes
 
Am Donnerstag, 21. September 2017, hat Erster Bürgermeister Herbert Hofauer im Großen Sitzungssaal des Rathauses Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Franchisenehmerversammlung von CLINOTEL begrüßt. CLINOTEL ist ein trägerübergreifender Verbund, dem sich leistungsstarke und innovative Krankenhäuser aus ganz Deutschland anschließen. Beim Empfang anwesend war auch die Leitung der Kreiskliniken Altötting-Burghausen mit Vorstand Michael Prostmeier. Dem CLINOTEL-Verbund gehören auch die Kreiskliniken Altötting-Burghausen an.


 
Vorlese3viertelstunde in der Stadtbücherei
 
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Neues Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft „Shrines of Europe“
 
Ein lang gehegter Wunsch ging am Montag, 18. September 2017 in Erfüllung. Die Arbeitsgemeinschaft der größten europäischen Marienwallfahrtsorte wurde um ein Mitglied erweitert: Einsiedeln, den bedeutendsten Marienwallfahrtsort der Schweiz.

Gegründet wurde die Arbeitsgemeinschaft der „Shrines of Europe“ im Jahr 1996. Durch die Gründung der Städtepartnerschaft zwischen Altötting und Loreto im Jahr 1991, ergaben sich bei verschiedenen Anlässen immer wieder interessante Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch. Loreto hatte damals bereits eine Städtepartnerschaft mit dem polnischen Nationalheiligtum Tschenstochau und dieses wiederum mit Lourdes und Fátima. Die Erkenntnis, dass alle Marienwallfahrtsstädte zahlreiche Gemeinsamkeiten teilen, aber auch gleiche Herausforderungen, Chancen und Risiken sehen, ließ den Wunsch wachsen eine offizielle Kommunikationsplattform zu schaffen. So wurden 1996 auf kommunaler Ebene die „Shrines of Europe“, wesentlich auf Initiative Altöttings gegründet und 2004 um das österreichische Nationalheiligtum Mariazell erweitert.

Am 18. September 2017 wurde ein weiteres Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft willkommen geheißen. Im Festsaal des Benediktinerklosters Einsiedeln begrüßte Abt Urban Federer die zahlreichen Ehrengäste, darunter die Bürgermeister und Vertreter der „Shrines of Europe“. Als Dienstältester Bürgermeister hieß Erster Bürgermeister Herbert Hofauer Einsiedeln, vertreten durch Bezirksammann Franz Pirker, in der Arbeitsgemeinschaft willkommen und überreichte eine Urkunde, die zuvor von allen Bürgermeistern unterzeichnet wurde. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt durch das Duo Nadja Röss (Gesang/Jodel) und Laurent Girard (Klavier).

Im Rahmen des „Shrines of Europe“ Treffens in Einsiedeln schlossen sich noch weitere Arbeitssitzungen an, in denen die Weichen für die weitere Zusammenarbeit gestellt wurden. Auf Vorschlag von Stadtpräsident Krzysztof Matyjaszczyk aus Tschenstochau wurde Erster Bürgermeister Herbert Hofauer für 2 Jahre zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft gewählt. Als nächste Aufgaben wurden die Neuerstellung einer gemeinsamen „Shrines of Europe“ Website sowie eines Informationsflyers der bereits im November auf einem Internationalen Kongress des Religiösen Tourismus in Fátima in Zusammenarbeit mit der UNWTO (Weltorganisation für Tourismus) verteilt werden soll, definiert.


Eingerahmt von zwei Trachtenfrauen und dem „Bezirksweibel“ in roter Uniform stehen die Vertreter der „Shrines of Europe“ vor der Kulisse des Klosters Einsiedeln. v.l.n.r. Franz Pirker, Bezirksammann Einsiedeln; Herbert Hofauer Erster Bürgermeister Altötting, Krzysztof Matyjaszczyk Stadtpräsident Tschenstochau, Josette Bourdeu Bürgermeisterin Lourdes; Michael Wallmann Erster Vizebürgermeister Mariazell, Fabian Fluch Finanzreferent Mariazell, Veronika Glitzner Gemeindeamt Mariazell, Fernando Paquim Stadtverwaltung Ourém/Fátima  Bild: Erwin Schwarz, PNP
 
Altöttinger Straßennamen - Kiem-Pauli-Straße
 
Verbindet den Hüttenberger Weg mit der Georgenstraße im Süden der Stadt.

Emanuel Kiem – vulgo Kiem Pauli – erblickte am 25. Oktober 1882 als Sohn eines Milchhändlers in München das Licht der Welt. Im Alter von sechs Jahren verlor er die Mutter. Seine Kindheit bezeichnete er als „alles, nur nicht schön“. Schon früh fühlte er sich zur Musik hingezogen und lernte von seinem Bruder das Spiel auf Zither, Harfe und Gitarre. Nach dem Tode seines Vaters 1910 schloss er sich der Tegernseer Theaterbühne an und wirkte dort als Kassier, Musiker und Schauspieler. Dabei lernte er Ludwig Thoma kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Von diesem bekam er zu Weihnachten 1919 die umfangreiche Sammlung österreichischer Volkslieder „Steyerisches Raspelwerk“ geschenkt. Dessen Lektüre entfachte in ihm die Leidenschaft, bisher nur tradierte, aber nicht aufgeschriebene bayerische Volksmusikstücke zu sammeln und zu erforschen, verschüttetes Liedgut zu heben und neu zu beleben, um es den nachfolgenden Generationen weiterzureichen.

1925 lernte er den berühmten Münchner Volksmusikforscher und Universitätsprofessor der Philosophie und Psychologie Kurt Huber (Mitglied der „Weißen Rose“ +1943) kennen. Es war ein ungleiches Wandererpaar, das ab 1928 im Miesbacher Oberland von Hof zu Hof zog auf der Suche nach alten Volksliedern: der Herr Professor in modischen Knickerbockern und der Kiem Pauli aus Wildbad Kreuth mit Hut, Lederjoppe und Pfeife. Sie ließen sich alte Liederstückl vorsingen, schrieben diese auf und veröffentlichten sie 1934 in der Sammlung „Alte Oberbayrische Volkslieder“.

Sowohl ideell als auch materiell unterstützt wurde Kiem Pauli für seine Bemühungen um die Wiederbelebung der bayerischen Volksmusik von den Wittelsbachern, Herzog Ludwig Wilhelm und Erbprinz Albrecht von Bayern. Am 29./30. März 1930 fand unter der organisatorischen Leitung Kiem Paulis das 1. Oberbayrische Preissingen in Rottach-Egern statt, zu dem an die 1000 Volksstücke eingesandt wurden. Eine Auswahl davon wurde über das neue Medium Rundfunk bayernweit verbreitet.

Mehrstimmigkeit, Hinzunahme geistlicher Volkslieder von Annette Thoma und die Einführung von Singwochen, eine Idee von Wastl Fanderl, zeigten neue Wege auf und machten den Kiem Pauli überall im Land bekannt. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das große Kinderpreissingen am 9./10. Mai 1936 in der Salzachstadt Burghausen, wiederum vorbereitet vom Kiem Pauli und dem Volksschullehrer Hans Kammerer samt seinen berühmten Pfeiferlbuam. Eine Veranstaltung, die kurz vor der Vereinnahmung durch die Nazis noch frei von völkischen Elementen über die Bühne gehen konnte.

Kiem Pauli, der Vollblutmusikant und leidenschaftliche Liedersammler in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der seit seinem Militärdienst während des Ersten Weltkriegs an einem Magen- und Darmleiden kränkelte, starb am 10. September 1960 in seinem Heimatort Wildbad Kreuth. Der Altöttinger Stadtrat ehrte die herausragende Musikerpersönlichkeit mit einer Straßenbenennung.


Text: Manfred Lerch, Stadtheimatpfleger, Quellen: Wikipedia
 
Kultur im Rathaus – Malgruppe Pittorica
 
Am Donnerstag, 28. September 2017 eröffnete Erster Bürgermeister Herbert Hofauer im Foyer des Rathauses der Kreisstadt Altötting die Ausstellung der Malgruppe Pittorica unter dem Titel „Farblich durch`s Jahr“. Unter dem Namen „Pittorica“ sind seit 25 Jahren Malerinnen aus dem ganzen Landkreis bekannt, die in ihren wöchentlichen Treffen daran arbeiten, ihre künstlerischen Fähigkeiten zu verfeinern und verschiedenste Motive und Malmethoden auszuprobieren.

Die ansprechenden Werke, die eine farbliche Zeitreise durch`s Jahr anschaulich darstellen, können bis zum 20. Oktober 2017 zu den üblichen Öffnungszeiten des Altöttinger Rathauses besichtigt werden. Die gut besuchte Vernissage wurde von Herrn Andreas Schmid an der Steirischen und Herrn Adrian Hofbauer an der Gitarre, Schüler der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik, musikalisch umrahmt.


 
Landesfeuerwehrverband in Altötting
 
Am 15. und 16. September 2017 trafen sich die Feuerwehren aus ganz Bayern in Altötting im Kultur + Kongress Forum, um im Rahmen der 24. Versammlung des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) aktuelle Themen zu besprechen.

„Es ist uns eine besondere Ehre, erstmals über 467 Führungskräfte der Feuerwehren aus ganz Bayern im Landkreis Altötting begrüßen zu dürfen“, so Altöttings Kreisbrandrat Werner Huber bei seiner Begrüßungsrede. Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung war die Eröffnung der diesjährigen Feuerwehraktionswoche durch Innenminister Joachim Herrmann, MdL am Samstag.

Am Samstagvormittag versammelten sich die Feuerwehren mit den Jugendfeuerwehren aus dem ganzen Landkreis am Dultplatz Altötting und zogen in einem Festzug in Richtung Kultur + Kongress Forum, wo sich die Teilnehmer der Landesverbandsversammlung dem Festzug anschlossen und weiter zum Kapellplatz marschierten.

Unser emeritierter Bischof Wilhelm Schraml sprach in einer kurzen Andacht mit Fahnenweihe von viel Kraft, welche vom Gnadenort Altötting ausgeht und die Führungskräfte der Feuerwehr in ihrem täglichen Dienst am Nächsten weiterhin bestärken soll.

Landesverbandsvorsitzender Alfons Weinzierl stellte im Anschluss die diesjährige Feuerwehraktionswoche vor, welche unter dem Motto „Begegnen – Bewegen – Bewirken“ eine von Verbandsebene organisierte starke Mitgliederwerbung für die Jugendfeuerwehren sein soll. „Wir sind auf den Nachwuchs in den Jugendfeuerwehren angewiesen, sie sind unsere Zukunft! Unsere Kampagne trägt zur Stärkung der Jugendfeuerwehren Bayerns tatkräftig bei. Jeder Aktive, jedes Jugendfeuerwehrmitglied, aber auch jeder Interessierte kann daran teilhaben, unsere Kampagne im Internet zu verbreiten. Das trifft auch den Grundgedanken des Landesfeuerwehrverbandes, der eine starke Gemeinschaft zum Wohl der in Bayern lebenden Bürger ist“, so Weinzierl.

Im Rahmen der Landesverbandsversammlung waren Landrat Erwin Schneider und Erster Bürgermeister Herbert Hofauer am Freitag mit der Bayerischen Feuerwehr-Ehrenmedaille ausgezeichnet worden. Es war nicht die einzige Auszeichnung, denn im Rahmen der Versammlung bekamen zehn besonders verdiente Mitglieder von Staatsminister Joachim Herrmann, MdL das Steckkreuz verliehen, darunter Ministerialrat a.D. Alois Lachner, der als Abteilungsleiter im Bayerischen Innenministerium auch für die Feuerwehren zuständig gewesen ist.


v. l. LFV-Vorsitzender Alfons Weinzierl, Landrat Erwin Schneider, Erster Bürgermeister Hofauer, Kreisbrandrat Werner Huber
 
Altötting summt und leuchtet
 
Der Altweibersommer ist nun auch bald vorbei. Die Natur und damit auch viele Pflanzen bereiten sich auf den Winterschlaf vor. Wer sich in diesen Tagen noch einen Spaziergang durch beispielsweise die Wohngegend um die Loretostraße gönnt oder auf einer Parkbank hinter dem Panorama eine Pause einlegen will, kann noch immer deutlich das Summen von Bienen hören, das Schwirren von Insekten und das Leuchten von vielen bunten Blumen bestaunen.

Auf Anregung der Kreisgruppe des Bund Naturschutzes ist da im wahrsten Sinne des Wortes eine Saat aufgegangen und zwar in Form von vielen Wildblumenwiesen. Marc Lindner, seines Zeichens neuer Stadtgärtner hatte das Saatgut ausgesucht, an verschiedenen Stellen in der Stadt geeignete Flächen gesucht und gefunden und auf insgesamt über 5.000 Quadratmetern ein kleines Paradies für Vögel, Bienen und anderen Insekten erschaffen. Damit leistet die Stadt einen kleinen Beitrag, um den Schwund der biologischen Vielfalt abzumildern.

Evelyn Merches vom Bund Naturschutz schreibt hierzu:
„Bekanntlich sind ja Überdüngung, Pestizideinsatz und Monokulturen die Hauptursachen für den Verlust an Arten. Ein Viertel der rund 3.000 einheimischen Farn- und Blütenpflanzen ist in seinem Bestand gefährdet und 41 Prozent der Tierarten sind bedroht oder stark gefährdet. Diese Zahlen sind die höchsten in Europa! Dem Bund Naturschutz brennt dieses Thema sehr unter den Nägeln.

Dazu kommt: ansonsten ist die Pflege deutlich weniger aufwändig und damit kostengünstiger, als bei herkömmlich bepflanzten Flächen. Kein Gießen, wenig Mähen und hin und wieder unerwünschte Gewächse beseitigen – das sind über Jahre hinweg die einzigen Maßnahmen.

Weiter meint Evelyn Merches:
„Unsere Bauhof-Praktiker werden mit diesen Arbeiten zu den Vorreitern einer Entwicklung werden, die sich dem dramatischen Artensterben in unserer Landschaft entgegenstellt, wenngleich es anfangs sicher einer Umgewöhnung bedarf. Aber für unsere Kinder, die Schulen und viele Privatleute werden sie damit zu Vorbildern. Sie holen ein Stück verlorene Heimat zurück in unsere Stadt.“ Da können und möchte wir nur „Danke“ sagen.


Text und Bild: Toni Dingl, Umweltreferent der Stadt Altötting
 
Kartenvorverkauf für das Altöttinger Adventsingen
 
Das Altöttinger Adventsingen im alpenländischen Stil zählt zu den großen vorweihnachtlichen Brauchtumsveranstaltungen in Oberbayern. Vokal- und Instrumentalgruppen aus dem bayerischen Oberland und Salzburg musizieren mit der Liedertafel Altötting am:

• Samstag, 02.12.2017, 19.00 Uhr
• Mittwoch, 06.12.2017, 19.00 Uhr
• Samstag, 09.12.2017, 19.00 Uhr
• Mittwoch, 13.12.2017, 19.00 Uhr
• Samstag, 16.12.2017, 19.00 Uhr

Preisinfo:
1. Kategorie 20.- €
2. Kategorie 17.- €

Kartenverkauf und Informationen:
Wallfahrts- und Verkehrsbüro (im Rathaus), Tel. 08671 506219, Email: touristinfo@altoetting.de
 
"Richtig schmöckern" in der Stadtbücherei
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Empfang der Katholischen Akademie in Bayern
 
Die Katholische Akademie in Bayern feiert im Jahr 2017 ihr 60. Gründungsjubiläum. Aus diesem Anlass fand im heurigen Jubiläumsjahr eine Dankwallfahrt nach Altötting in Begleitung von seiner Exzellenz H. H. Bischof Dr. Stefan Oster, dem Akademiedirektor Dr. Florian Schuller und dem Organisator Dr. Christian Hörmann statt. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer hat die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach ihrer Ankunft am 23. September 2017 im Großen Sitzungssaal des Rathauses der Kreisstatt Altötting, im Rahmen eines Empfanges begrüßt.


Eine große Anzahl an Fußwallfahrer fand sich im Großen Sitzungssaal ein Foto: Stadt Altötting
 
Kinderkino  in der Stadtbücherei
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