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Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei wurden geehrt
 
Am 1. Februar 2017 fand im Nebenzimmer des Gasthofes „Münchner Hof“ das diesjährige Jahresessen mit den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen unserer Stadtbücherei statt. Bürgermeister Herbert Hofauer sowie Büchereileiterin Sonja Zwickl konnten in diesem Rahmen den langjährigen verdienten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen für ihren tollen und langjährigen Einsatz Ehrungsurkunden und Ehrennadeln des St. Michaelsbundes überreichen.


Die Geehrten von links nach rechts: Sabine Lobbichler, Antje Straubinger, Barbara Doppelberger, Cornelia Vales, Helga Starflinger, Anni Auer, Ingrid Kessler, Anne Funke und Traude Schmidt. In der 2. Reihe rechts: Büchereileiterin Sonja Zwickl und Erster Bürgermeister Herbert Hofauer.
 
Senkung der Tiefgargagengebühr im zweiten Untergeschoss in der Hofmark Tiefgarage
 
Gute Nachrichten für Beschäftigte im Stadtzentrum der Kreisstadt Altötting. Der Stadtrat der Stadt Altötting hat beschlossen, die Tiefgaragengebühren für Dauerparkplätze im 2. Untergeschoss der Tiefgarage an der Hofmark um den halben Preis zu senken.

Immer wieder kamen Beschwerden, dass die oberirdischen Parkplätze durch Beschäftigte von Geschäften zugeparkt sind und für die Kunden keine Kurzparkplätze zur Verfügung stehen. Dem möchte die Stadt Altötting nun Abhilfe schaffen. Arbeitnehmer können ab sofort für 15.- € / Monat einen Stellplatz in der Tiefgarage an der Hofmark im 2. UG mieten.

Vielleicht möchten auch Sie als Unternehmer für Ihre Mitarbeiter etwas Gutes tun und dem ewigen Parkplatzsuchen ein Ende bereiten? So mieten Sie einfach Stellplätze für Ihre Beschäftigten.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Marco Ritter vom Stadtbauamt (Tel.: 08671 5062-23 oder per E-Mail: marco.ritter@altoetting.de)
  
Altötting präsentierte sich auf der Freizeit- und Reisemesse f.re.e
 
Die Wallfahrtsstadt Altötting war vom 22. bis 26. Februar 2017 auf der jährlichen Freizeit- und Reisemesse f.re.e vertreten. Gemeinsam mit dem Tourismusverband Erholungs- und Tourismusregion Inn-Salzach präsentierte sich Altötting u. a. mit seinen Pilgerangeboten am „Oberbayern Stand“. Außerdem wurde für das vom 23. bis 25. Juni 2017 stattfindende 12 Stunden E-Bike Event Werbung durch Flyerverteilung in der Fahrradhalle gemacht. Auch Altötting ist ein Etappenort dieser Tour in der Region Inn-Salzach, organisiert vom Tourismusverband. Bayerns größte Freizeit- und Reisemesse informiert jährlich über die Neuheiten und Trends bei Urlaub und Freizeitgestaltung.


 
Altöttinger Straßennamen - Josef-Geiselberger-Straße
 
Sie zweigt in Altötting-Süd von der Trostberger Straße nach Osten ab und ist nach dem Buchdruckereibesitzer, Verleger und Bürgermeister Josef Geiselberger benannt. Geboren am 11. Mai 1891 im niederbayerischen Neuhaus am Inn nahe Passau, übersiedelte der junge Bauernsohn nach Altötting. Hier erlernte er in der Firma Lutzenberger am Kapellplatz (heute: Dekanatshaus) Buchdruckerei und Verlagswesen. Im März 1911 übernahm er die von seiner früh verwitweten Mutter Kreszenz Geiselberger (1851-1928) gekaufte Druckerei Büttner in der Neuöttinger Straße 32. Josef Geiselberger und sein drei Jahre jüngerer Bruder Dr. Hans Geiselberger (1894-1957) erwarben die Verlagsrechte des „Öttinger Anzeigers“ und gründeten gemeinsam die Firma Gebr. Geiselberger.

Josef Geiselberger war nicht nur ein tüchtiger Geschäftsmann, sondern auch als rühriger Bürger bekannt, der sich bei vielen Vereinen engagierte, z. B. in der Schützengesellschaft, im Turnverein, der Freiwilligen Feuerwehr, dem Eisklub und dem Verschönerungsverein. Ein großzügiger Mäzen, der half, wo Unterstützung angebracht war!

Als für das Straßenwesen zuständiger Stadtrat lag ihm die Verschönerung des Kapellplatzes und der Straßen besonders am Herzen, deren Asphaltierung er zügig durchsetzte. Die Kosten für Bepflanzung und gärtnerischer Pflege finanzierte er oft aus seinem Privatvermögen.

Verlagsinhaber Geiselberger stand - parteipolitisch gesehen - mit seiner Zeitung der Bayerischen Volkspartei nahe. Darum war es eine Sensation, als er im Auftrag des Sonderkommissars beim Bezirksamt, Ludwig Malcomess, in einer außerordentlichen Sitzung am 27. März 1933 zum neuen kommissarischen Ersten Bürgermeister Altöttings ernannt wurde. Man glaubte offensichtlich, „durch diese Wahl in jeder Weise den besonderen Verhältnissen der Stadt als Wallfahrtsort entsprochen zu haben“ und wünschte ihm „vollen Erfolg zum Wohle der gesamten Stadt im Rahmen unseres neuen deutschen Vaterlandes unter der Führung des Reichskanzlers Adolf Hitler“.

Zwei Monate lang fanden nur wenige Stadtratssitzungen statt. Der Bürgermeister regierte meist nur auf dem Anordnungswege. Der neugebildete Stadtrat beschloss auf Vorschlag Geiselbergers, dem „Vorkämpfer und Wegbereiter der nationalen Regierung, Staatsminister Adolf Wagner, in dankbarer Anerkennung seines wohlwollenden Interesses für den Grenzbezirk Altötting“ das Ehrenbürgerrecht der Stadt zu verleihen. Ebenfalls einstimmig wurden der Bahnhofplatz in „Hindenburg-Platz“ und die Neuöttinger Straße in „Adolf-Hitler-Straße“ umbenannt. Kreisredakteur Eduard Baumann bemerkt dazu im Heimatbuch: „Dieser scheinbare Sinneswandel des bisher als „tiefschwarz“ bekannten Josef Geiselberger hatte vielfach Unverständnis ausgelöst. Allzu lange konnte dieser sein Täuschungsmanöver, durch das er Schlimmeres verhindern wollte, nicht durchhalten.“.

Im Mittelpunkt des Wallfahrtsgeschehens 1930 stand die Seligsprechung Bruder Konrads. Aus diesem Anlass stiftete Josef Geiselberger einen vom Münchner Bildhauer Sebastian Osterrieder gestalteten Brunnen in einer Nische an der alten St.- Anna-Kirche. Dafür und in Anerkennung seiner Verdienste um die Vorbereitung und Ausgestaltung der Seligsprechungsfeier erhielt Josef Geiselberger aus der Hand des Apostolischen Nuntius Vasallo di Torregossa den päpstlichen Silvesterorden.

Knapp fünf Monate nach dem Amtsantritt ereilte Geiselberger das gleiche Schicksal wie seinen Vorgänger Gabriel Mayer. In einer nächtlichen Sondersitzung am 22. August 1933 teilte der Fraktionsführer der NSDAP folgendes mit: „Auf Antrag der Kreisleitung und im Einverständnis der Gauleitung ist Herrn Josef Geiselberger mitzuteilen, dass er das Amt des Ersten Bürgermeisters der Stadt Altötting niederzulegen hat. (…) Herr Geiselberger hat sein Herüberschwenken zur nationalsozialistischen Bewegung dazu benutzt, den Einfluss gewisser Kreise zu stärken und zu erhalten. Damit ist ihm das Vertrauen, das Amt eines nationalsozialistischen Bürgermeisters zu führen, von der Gauleitung, Kreisleitung und Stadtratsfraktion der NSDAP entzogen“.

Josef Geiselberger verstarb am 14. Juli 1943 und liegt in der Familiengruft des Michaelifriedhofs begraben. Sein Bruder, Dr. Hans Geiselberger, der auf der Erschießungs-Liste der SS stand, entzog sich Ende April 1945 durch Flucht und Versteck dem drohenden Todesurteil. Das Jahramt für die Gebrüder Geiselberger und verstorbenen Firmenangehörigen hält die Erinnerung seit Jahrzehnten an sie wach.

von Manfred Lerch, Stadtheimatpfleger


Die Brüder Dr. Hans Geiselberger (links) u. Josef Geiselberger

Quellen: Stadtarchiv Altötting, Beschlussbuch der Stadt Altötting, Heimatbuch Altötting – Herz Bayerns
  
Einladung zur Bürgerversammlung für den Stadtteil Raitenhart 
 
Im Vollzug des Art. 18 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern lade ich zur Bürgerversammlung für den Stadtteil Raitenhart am Donnerstag, 16. März 2017 um 20.00 Uhr, in den Saal des Gasthauses Hinterberger in Oberholzhausen

zur Erörterung gemeindlicher Angelegenheiten ein.

T A G E S O R D N U N G
1. Begrüßung
2. Ausführungen des Ersten Bürgermeisters Herbert Hofauer
3. Aussprache, Wünsche und Anträge der Bürgerversammlung

Die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Raitenhart werden zum Besuch dieser Bürgerversammlung eingeladen. Das Wort können grundsätzlich nur Gemeindebürger erhalten; Ausnahmen kann die Bürgerversammlung beschließen. Gemeindebürger der Stadt Altötting sind alle Gemeindeangehörigen, die das Recht zur Teilnahme an den Gemeindewahlen in Altötting haben. Falls ein Gebärdendolmetscher gewünscht wird, bitte rechtzeitig bei der Kreisstadt Altötting melden.

Beschlossene Empfehlungen der Bürgerversammlung werden innerhalb einer Frist von drei Monaten vom Stadtrat behandelt.

Herbert Hofauer
Erster Bürgermeister
 
Altötting - auch eine „Essbare Stadt?“ 
 
Der Blick in die weite Welt, die gar nicht so weit weg sein muss, bringt zuweilen ein bisschen mehr, als die Schau von einem Turm zum anderen. Und wenn anderswo Wege gegangen werden, die sowohl für die Bürgerschaft, die Natur und die lokale Kultur sinnvoll sein mögen und noch dazu den Gemeinsinn fördern könnten, so mag sich dieser in die Ferne schweifende Blick umso mehr lohnen.

Also schauen wir mal nach Andernach am Rhein. Andernach ist mit über 2.000 Jahren eine der ältesten, durchwegs besiedelten Städte Deutschlands. Das Besondere am heutigen Andernach:

Andernach holt die Natur zurück in die Stadt. Denn hier gilt das Motto „Andernach, eine essbare Stadt, hier ist Pflücken erlaubt!“. Die Natur hat hier im wahrsten Sinne des Wortes „grünes Licht“ bekommen und nicht nur für ein paar Blumenwiesen, sondern „grünes Licht“, um Pflanzgärten und Hochbeete anlegen zu können, für Gemüse und Obst, immer und überall dort, wo kein Teer und kein Beton die Natur versiegelt haben.

Die Stadt Andernach hat alle öffentlichen Grünanlagen für alle Bürger frei gegeben und geht mit dem Konzept der „Essbaren Stadt“ eben diese neuen Wege. Im Rahmen dieses Konzeptes werden die Städter motiviert, sich für den Lebensraum in „ihrer“ Stadt einzusetzen.
 

So grünt es in meinem privaten Hochbeet: Gurken, Radieserl, Pflücksalate, Romanasalat, Zucchini und Tomaten, natürlich alles ungespritzt. Foto: Dingl
So treiben die Andernacher natürlich selbstbewusst auch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit: Gemüsesorten wie Bohnen und Möhren, Obst- und Beerensorten, Spaliergehölze oder Küchenkräuter tragen zu einem attraktiven Stadtbild bei und laden zum Ernten ein. Wo es andernorts heißt „Betreten verboten“ heißt es in Andernach „Pflücken erlaubt!“. Der Anbau regionaler und seltener Sorten stärkt die Identifikation mit der Heimat und unterstützt die urbane Biodiversität.

Ähnliche Geschichten andernorts zeigen, dass Andernach nicht die erste und auch nicht die einzige Stadt ist, die sich darauf besonnen hat, mit Brach- und Grünflächen das Sinnvollste anzustellen, was möglich ist, nämlich gesunde Nahrungsmittel zu erzeugen. Die Bewegung gibt es ohnehin weltweit und hat viele Namen und viele Paten. „Urban Gardening, Städtischer Gartenbau“ oder „Guerilla gärtnern“ heißen die Bewegungen, die alle die Besitznahme und Aktivierung von Grünflächen zum Ziel haben.
 
Dass derartige Vorhaben auch ein Stück Selbstversorgung und Sicherheit bedeuten und mehr sind als nur eine soziale Nummer oder eine Beschäftigungstherapie für Ökospinner, zeigen Beispiele von Versorgungsengpässen in unseren hochgezüchteten und hochempfindlichen Logistikstrukturen nach Streiks oder nach Naturkatastrophen wie in Folge des Hurrikans Katrina, als schon nach drei Tagen die Versorgung mit Lebensmitteln nicht mehr klappen wollte.

Baron Cameron of Dillington, Leiter einer Kommission, die von der britischen Regierung beauftragt war, die Versorgung von britischen Städten in Bezug auf Störanfälligkeit zu untersuchen, kam zu folgendem Ergebnis: „Nine meals from anarchy!“, zu deutsch: „Neun Mahlzeiten bis zur Anarchie!“.

Dieses Ergebnis eines keineswegs „Grünen“, sondern konservativen Torys zeigt, wie dünn das Eis ist, auf dem unsere scheinbare Versorgungssicherheit in Krisenzeiten steht. Also was hindert uns, es Andernach gleich zu tun? Es gibt viele Grünflächen, die danach rufen, sinnvoll genutzt zu werden. Was hindert uns, dass es auch hier und bei uns rundum herum heisst: „Altötting - auch eine essbare Stadt?“. Leerstehende Grünflächen, auf denen z. B. Hochbeete aufgestellt werden können und auf denen der Anbau von Gemüse und „ortsfrischen“ Nahrungsmitteln möglich ist, sind auch bei uns ausfindig zu machen. Wer macht den Anfang? Wer hat Mut und Lust hier anzupacken?

Toni Dingl
Umweltreferent der Stadt Altötting
toni@dingl.net
 
Das Wallfahrts- und Verkehrsbüro Altötting präsentierte sich beim Tourismustag in Bad Birnbach
 
Am 18. Februar 2017 war das Wallfahrts- und Verkehrsbüro Altötting erneut mit Informationen, vor allem für Gruppenreiseveranstalter und Journalisten aus Deutschland, Österreich und Tschechien auf dem Bad Birnbacher Tourismustag. Diese von der Kurverwaltung Bad Birnbach organisierte Veranstaltung dient sowohl der Gästeinformation als auch der Vermarktung von Bad Birnbach samt attraktiven Ausflugszielen wie eben z. B. Altötting bei Reiseveranstaltern. Auch die Bad Birnbacher Vermieter kamen vorbei und nahmen Broschüren über Altötting für ihre Gäste mit. Wie die letzten Male wurden die Altöttinger Museen auf dieser Infoveranstaltung verstärkt beworben.


 
Öffnungszeiten der städtischen Friedhöfe am Osterfest
 
Um den Angehörigen der Verstorbenen nach den Ostergottesdiensten die Möglichkeit des Grabbesuches zu bieten, bleiben die städtischen Friedhöfe von Karfreitag, 14. April 2017, 7.00 Uhr bis einschließlich Ostermontag, 17. April 2017, 20.00 Uhr, durchgehend geöffnet.
 
Treffpunkt Stadtbücherei Altötting
   
 

Stadtbücherei Altötting, Kapuzinerstr. 19, 84503 Altötting
Di.+ Mi. + Fr. 13.00 - 17.00 Uhr Donnerstag 10.00 - 18.00 Uhr Samstag 09.00 - 12.00 Uhr
Telefon + Telefax 08671 12344 E-Mail: info@buecherei-altoetting.de
Online-Reservierung: www.buecherei-altoetting.de
 
Besuch einer 2. Klasse der Josef-Guggenmos-Grundschule Altötting
 
Am 09. Februar 2017 begrüßte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer die Klasse 2a der Josef-Guggenmos-Schule (Nord) Altötting und ihre Lehrerin Frau John im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses. Erster Bürgermeister Hofauer informiert die Schülerinnen und Schüler über die Arbeit von Stadtrat, Bürgermeister und Stadtverwaltung und es wird über verschiedenste Themen diskutiert. Anschließend folgte ein Besichtigungsrundgang durch das Rathaus mit Abteilungsleiter Herrn Steinbrecher.


  
Saisonkarten-Vorverkauf im Freibad St. Georgen
 
Der Saisonkarten-Vorverkauf für das Freibad St. Georgen startet ab Mittwoch, 12. April 2017 täglich von 15.00 Uhr – 18.00 Uhr an der Freibadkasse. Bei der Einlösung von Gutscheinen bitte Lichtbild nicht vergessen! Ebenso werden wieder die Kabinen und Saisonschränke vermietet.

 
Bürgerfragestunde
 
Am Mittwoch, 5. April 2017, findet im Rahmen der Stadtratssitzung um 17.00 Uhr eine Bürgerfragestunde statt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.
 
Schüler aus Angouleme/Frankreich zu Gast in Altötting
 
Am 14. Februar 2017 begrüßte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses 20 Gastschülerinnen und -schüler mit ihren Lehrkräften Madame Emiline Baylac und Madame Florence Perol aus Angouleme in Frankreich. Dieser Schüleraustausch findet in Zusammenarbeit mit den Maria-Ward-Schulen statt. Ein gemeinsames Gruppenfoto vor dem Altöttinger Rathaus rundete diesen Empfang ab.


 
Mädchenerlebniswoche der ANJAR
 
Die Mädchenerlebniswoche 2017 der ANJAR (Alt- Neuöttinger Jugendarbeit) findet dieses Jahr in der ersten Pfingstwoche statt. Im Zeitraum vom 6. bis 10. Juni 2017 haben Mädchen im Alter von 12-16 Jahren die Chance eine Woche lang Kärntens Seenlandschaft kennenzulernen und zu entdecken.

Übernachtet wird in diesen Tagen in der Jugendherberge Cap Verde in Velden, die nicht nur direkt am Wörthersee liegt, sondern auch noch einen eigenen Strandzugang hat. Neben abwechslungsreichen und spannenden Aktionen haben die Mädchen Zeit neue Freundschaften zu schließen, Spaß zu haben und ihre Ferien gemeinsam mit Jugendpflegerin Anna-Lena Holzapfel der ANJAR am See zu verbringen.

Auf dem Programm stehen unter anderem der Besuch des Affenbergs sowie des Miniaturparks Minimundus aber auch eine Kletterrunde im Hochseilgarten, eine etwas andere Fahrt übers Wasser und vieles mehr.

Wenn du Interesse hast mitzufahren oder noch Fragen dazu hast, dann melde dich bei Anna-Lena Holzapfel, Jugendpflegerin der ANJAR, Altöttinger Str. 32 A in Neuötting, Tel. 08671 985300 oder -01. Die Anmeldung für die Mädchenerlebniswoche findest du auf der Homepage www.anjar.de.


 
Rettungsschwimmer gesucht!
 
Die Kreisstadt Altötting sucht für das Freibad St. Georgen Rettungsschwimmer für die Freibadsaison 2017

Voraussetzungen:
Mindestalter 18 Jahre
Deutsches Rettungsschwimmerabzeichen in Silber (nicht älter als 3 Jahre)
Erste Hilfe Kurs (16 Stunden) inkl. HLW (nicht älter als 2 Jahre)

Bei Interesse melden Sie sich bitte im Personalamt der Kreisstadt Altötting, Kapellplatz 2 A, 84503 Altötting, Tel. 08671 5062-33 oder Email: personalamt@altoetting.de
 
KULTUR + KONGRESS FORUM ALTÖTTING 
 
 
 
Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Raitenhart
 
Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Raitenhart findet am Donnerstag, 9. März 2017 um 20.00 Uhr im Gasthaus Hinterberger in Oberholzhausen statt.

Tagesordnung
• Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Andreas Stemmer
• Totengedenken
• Protokoll aus der letzten Jahreshauptversammlung
• Bericht des 1. Vorsitzenden Andreas Stemmer
• Bericht des 1. Kommandanten Max Holzmann
• Bericht des Jugendwartes Norbert Eppner
• Bericht des Kassiers Josef Neumaier
• Kassenprüfung und Entlastung der Vorstandschaft
• Ehrungen, Beförderungen
• Ansprachen: Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Feuerwehrreferent Dr. Stefan Schneiderbauer und Kreisbrandrat Werner Huber
• Wünsche, Anträge, Verschiedenes

Um pünktliches und vollzähliges Erscheinen in Uniform wird gebeten, auch alle Bürger und Freunde der Feuerwehr sind herzlich eingeladen.
  
Begleitete Pilgerwanderungen 2017
 
Wenn Sie gerne in der Natur sind um vom stressigen Alltag abzuschalten und gemeinsam mit netten Menschen unterwegs sein möchten, haben wir genau das Richtige für Sie: Wandern Sie zusammen mit Gleichgesinnten und einer Pilgerbegleiterin um zu entschleunigen.

Von Burghausen nach Altötting führt die ganztägige Wanderung (ca. 17 km) am 8. April 2017. Ausgangspunkt der Pilgerwanderung ist um 8.15 Uhr die Hedwigskapelle auf der Burg zu Burghausen. Die Wanderung führt nach einem Morgenimpuls nach Mehring. Dort wird die spätgotische barocke Pfarrkirche St. Martin aus dem 15. Jahrhundert besichtigt. Weiter geht es nach Hohenwart, zur spätgotischen Kirche St. Nikolaus aus Tuffstein mit ihrem schönen Flügelaltar von ca. 1500. Nach einer Mittagspause mit Einkehrmöglichkeit werden die restlichen 10 km auf dem „Fürstenweg“ durch den idyllischen Staatsforst zurückgelegt. Die Pilger erreichen schließlich Altötting. Zum Abschluss des Pilgertages erteilt ein Kapuzinerpater den Pilgersegen.

Die Teilnehmer werden gebeten an Verpflegung, gutes Schuhwerk und witterungsbedingte Kleidung zu denken. Natürlich sollte man auch über ausreichend Kondition für die Wegstrecke verfügen. Die Pilgerwanderungen finden bei jedem Wetter statt.


Weitere Termine 2017
Halbtageswanderungen auf dem Jakobsweg von Heiligenstatt nach Altötting: 25. März, 6. Mai und 23. September 2017 oder Ganztageswanderungen auf dem Marien-Wanderweg von Burghausen nach Altötting: 8. April und 7. Oktober 2017

Infos und Anmeldung
Wallfahrts- und Verkehrsbüro Altötting, Tel. +49 8671 5062-19
E-Mail: touristinfo@altoetting.de, www.altoetting.de
  
Zeitzeugentreffen
 
Der Zuspruch zu den Zeitzeugentreffen ist seit Jahren ungebrochen. Erst unlängst erhielt Kreisheimatpflegerin Renate Heinrich wieder private Dias, die das Aufziehen der Glocken in den Turm der Stiftspfarrkirche in der Nachkriegszeit zeigen. Dieses private Bildmaterial stellt das Grundgerüst der Zeitzeugenberichte dar, die nun, nach Jahren des Sammelns, Zug um Zug in gedruckter Form angeboten werden können.
 
Straße für Straße werden Bilder und Berichte aus vergangenen Zeiten vorgestellt, die teils bis in die 1930er Jahre zurückreichen. Die Broschüren können zum Selbstkostenpreis (2,50 €) im Rathaus und in der Raiffeisenbank an der Burghauser Straße erworben werden. Inzwischen sind auch Sammelordner dazu erhältlich. Der nächste Band, der im Frühjahr erscheinen soll, wird die Stinglhamer- und Kreszentiaheimstraße mit ihren Nebenstraßen vorstellen. Wer erinnert sich noch an die schmale Stinglhamerstraße, die dem heutigen Verkehr nicht mehr gewachsen wäre und für deren Verbreiterung die Klostermauer zurückversetzt wurde? Wer weiß noch seine Schulzeit in den 1950er Jahren im heutigen Jugendübernachtungshaus oder von der Werkstatt der Handschuhmacherei Englert an der Kreszentiaheimstraße? Oberarmlange Handschuhe waren der Hit der 1950er Jahre, allerdings für so manche Zeitzeugin ein unerschwingliches Vergnügen.
 
Gelegenheit, Erinnerungen aufzufrischen bestehen für Erzähler und Zuhörer bei den monatlichen Treffen im Gasthaus Plankl. Die Termine werden jeweils über die Tagespresse bekannt gegeben.


Das Bild zeigt die Handschuhmacherei Englert, im Vordergrund Handschuh-rohlinge, die dann an den fußbetriebenen Nähmaschinen fertig gestellt wurden Foto: Englert
 

 

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