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Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Herrn Fritz Obermaier
13.12.2017
Erster Bürgermeister Herbert Hofauer überreichte am 13. Dezember 2017 im Rahmen eines Festaktes im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses an Herrn Fritz Obermaier die Ehrenbürgerwürde der Kreisstadt Altötting. Der Stadtrat hatte in seiner Sitzung am 15.11.2017 beschlossen, Fritz Obermaier in Anerkennung seiner herausragenden Verdienste um die Kreisstadt Altötting das Ehrenbürgerrecht der Kreisstadt Altötting zuzusprechen. Die Ehrenbürgerwürde ist die höchste Auszeichnung, die die Kreisstadt Altötting vergeben kann. Nach der Verleihungszeremonie und den herzlichen Dankesworten trug sich der neue Ehrenbürger Fritz Obermaier in das „Goldene Buch“ der Kreisstadt Altötting ein.


Erster Bürgermeister Herbert Hofauer (links) gratuliert dem neuen Ehrenbürger Fritz Obermaier



Die Überreichung des Ehrenbürgerbriefes.


Ehrenbürger Fritz Obermaier mit seiner Ehefrau Marlies Ruf und Schwiegersohn Peter, Tochter Verena und Enkelin Sopie Schneiderbauer.
 Alle Fotos: Stadt Altötting

Die Laudatio von Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer



Präsidium der Arbeitsgemeinschaft der Europapreisträger tagt in Altötting
08.12.2017


Der Stadt Altötting wurde im Jahr 2013 der Europapreis des Europarates verliehen, bereits im Mai 2015 ist sie in das Präsidium der Arbeitsgemeinschaft der Europapreisträgerstädte gewählt worden. Aktuell gehören dem Präsidium neben Altötting an: Ankara (Türkei), Kharkiv (Ukraine), Nancy (Frankreich), Tschenstochau (Polen) sowie die deutschen Städte Darmstadt, Mülheim a. d. Ruhr und Würzburg.


In der Generalversammlung der Arbeitsgemeinschaft im Juni 2016 in Klaipeda (Litauen) wurde beschlossen, dass Altötting Gastgeber für die Präsidiumssitzung 2017 sein wird.


Vom 7. bis 9. Dezember 2017 begrüßte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer nun die Delegationen der Mitgliedsstädte des Präsidiums und der Stadt Lublin (Polen), die in diesem Jahr mit dem Europapreis ausgezeichnet wurde, den Vorsitzenden des Unterausschusses des Europapreises im Europarat, Herrn Bundestagsabgeordneten a. D. Tobias Zech sowie die Sekretärin des Ausschusses im Europarat in der Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting.


In der Sitzung des Präsidiums wurden u. a. die Themen der nächsten Generalversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Europapreisträgerstädte (der alle 77 Städte angehören, die bisher den Europapreis erhalten haben) beschlossen. Die Generalversammlung wird 2018 in Lublin (Polen) abgehalten werden.


Am Ende der Sitzung trugen sich die Gäste in das „Goldene Buch“ der Stadt Altötting ein. Mit einem Erinnerungsfoto im Großen Sitzungssaal des Rathauses wurde die Sitzung beendet.







Die Teilnehmer der Präsidiumssitzung im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses.



Gemeinsames Gruppenbild des Präsidiums, in der Mitte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Herr Viktor Rud aus Kharkiv, Direktor des Departements für internationale Beziehungen, beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Altötting. Fotos: Stadt Altötting

 




Klopfersingen im Rathausfoyer
07.12.2017



Von links nach rechts: Franz und Rita Zimmermann, Erwin Schadhauser und Klaus Überacker.

Foto: Stadt Altötting


Am Donnerstag, 7. Dezember 2017, besuchten die Neuöttinger Klopfersänger das Rathaus der Kreisstadt Altötting. Sie wünschten Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus Gottes Segen und bekamen dafür eine kleine Spende. Das Klopfersingen ist ein alter Brauch in der Adventszeit.




Stadtratssitzung am Mittwoch, 13.12.2017 um 16.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses
06.12.2017



„Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe”
30.11.2017



Sehr geehrte Damen und Herren,

am 30. November 2017 beteiligte sich die Stadt Altötting an dem internationalen Aktionstag:

„Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe”


Die Kampagne „Cities for Life“, initiiert von der christlichen Laienbewegung Sant’Egidio, ist die weltweit größte Mobilisierung von Städten und Bürgern für Menschlichkeit und Achtung der Menschenrechte. Der 30. November wurde für den Aktionstag gewählt, weil an diesem Tag im Jahr 1786 das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Folter und Todesstrafe für abgeschafft erklärte. Die Stadt Altötting hat deshalb von ca. 17.00 – 20.00 Uhr verschiedene Schriftzüge an die Fassade des Rathauses projiziert, um damit den Einsatz für eine Welt ohne Todesstrafe zu protegieren.

Mittlerweile haben 140 Staaten der Erde die Todesstrafe ganz abgeschafft oder wenden sie in der Praxis nicht mehr an. Jedoch übt eine Minderheit von 58 Staaten diese Praxis noch aus. Daher erreichen uns nach wie vor Meldungen von teilweise grausamen Hinrichtungen sowie Vollstreckungen, die aufzeigen wie bedeutend dieser globale Einsatz für Menschenrechte ist. 


Foto: Stadt Altötting




Großzügige Spende der Firma LHL für die städtische Sozialaktion „Bürger helfen Bürgern“
28.11.2017



Von links nach rechts: Manfred Brenner, Geschäftsführer LHL Bürotechnik und Einrichtung GmbH, Thomas Huber, Geschäftsführer LHL Computer Service GmbH und Erster Bürgermeister Herbert Hofauer.

Foto: Stadt Altötting


Am 28. November 2017 konnte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer in den Geschäftsräumen der Fa. LHL an der Neuöttinger Straße aus den Händen der Geschäftsführer Manfred Brenner (LHL) und Thomas Huber (LHL) eine großzügige Spende in Höhe von 1.000 € für die städtische Sozialaktion „Bürger helfen Bürgern“ entgegennehmen. Diese Spende wird noch vor dem Weihnachtsfest an ausgewählte bedürftige Menschen in unserer Heimatstadt weitergereicht.




Oberbayerischer Jugendfilmpreis 2017 für ANJAR – Jugendarbeit
27.11.2017
In der Laudatio von Felicitas Schwarzensteiner (Jury Mitglied) zum Film: Ferienprogramm mal ganz anders. Die beiden Helden des Films „Äktschn …to go“ versuchen, dem langweiligen Indoor-Alltag der Ferien zu entkommen. Richtig gute Comedy ist echt schwierig, aber den beiden Hauptdarstellern gelingen die Gags des Films auf den Punkt. Und auch die Nebendarsteller/ innen sind hervorragend ausgewählt und spielen sehr gut. Besonders hervorzuheben ist zudem die Kameraführung. Der Film ist in vielen außergewöhnlichen und coolen Einstellungen aufgelöst. Und nicht zuletzt macht der authentische bayerische Touch den Film so besonders!

„Wenn du Kinder und Jugendliche in Sekunden wachsen sehen willst, dann schenke ihnen einen Moment wie diesen“, Dieter Prenninger-Hackl, Jugendpfleger der ANJAR und Initiator des Film-Teams der ANJAR. Dieser, ganz besonderer Moment war diese Preisverleihung am 25. November 2017 in Ingolstadt für die Filmkids der ANJAR Jugendarbeit. Zunächst wurde noch gebangt und gezittert, ob einer der drei eingereichten und im Saal gezeigten Filme der ANJAR einen Preis gewinnen wird.

Nachdem die besonderen Anerkennungen und der erste, der vier Oberbayerischen Filmpreise überreicht wurden, war es so weit. „Der Oberbayerische Jugendfilmpreis 2017 geht an ….die ANJAR Filmkids mit dem Film „Äktschn to go“. Der Jubel war riesig und Lenny Kiermayer, unser Beleuchter im Film meinte: „Dieter, ich träume aber nicht!“.

Überwältigt, stolz und mit großer Freude nahmen die Jugendlichen, begleitet von den beiden Jugendpflegern Anna-Lena Holzapfel und Dieter Prenninger-Hackl den Filmpreis aus den Händen von Bezirkstagspräsident Josef Mederer entgegen. Gleich wurde die gute Nachricht in den sozialen Medien verbreitet und live aus dem Saal berichtet.

Die von der Jury prämierten Filme werden für das gesamtbayerische Kinder- und Jugendfilmfestival nominiert, das vom 21. bis 24. Juni 2018 in Roth stattfindet. Alle Jugendlichen waren sich einig. Dies war ein besonderer Moment den sie nicht so schnell vergessen werden. Nach einem großen Buffet wurde der lange Heimweg angetreten.

Impressionen von der Siegerehrung





5000.- € Spende für bedürftige Kinder
20.11.2017
Am 20. November 2017 konnte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer aus der Hand von Petra Höcketstaller einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 € der Karl & Helga Höcketstaller-Stiftung entgegennehmen, der für bedürftige Kinder in der Kreisstadt Altötting Verwendung finden soll. Die Spende wird im Rahmen unserer Aktion „Bürger helfen Bürgern“ noch vor Weihnachten an die Kinder weitergeleitet. Einen herzlichen Dank für diese mehr als großzügige Spende! 


Petra Höcketstaller überreicht im Namen der Helga & Karl Höcketstaller-Stiftung an Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer einen symbolischen Scheck.
Foto: Stadt Altötting



Verleihung der Bürgermedaille
16.11.2017

Im Rahmen der Bürgerversammlung am 16. November 2017 überreichte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer die Bürgermedaille der Kreisstadt Altötting an zwei verdiente Altöttinger Persönlichkeiten. Diese Auszeichnung wird für bürgerschaftliches Engagement verliehen, das nicht unbedingt im Licht der Öffentlichkeit steht.

Der Stadtrat der Kreisstadt Altötting hat am 13. September 2017 beschlossen, die Medaillen heuer an

Herrn Josef Keil

Herrn Franz Steiner

 zu verleihen.

 

Josef Keil ist bereits seit 1979 Mitglied in der Krieger- und Soldatenkameradschaft Altötting. Hier übernahm und übernimmt er immer noch zahlreiche ehrenamtliche Aufgaben, wie die Sammlungen für die Kriegsgräberfürsorge, Schriftführer und Chronist. Besonders engagiert ist er in der Pressearbeit, die er nicht nur für die KSK Altötting, sondern auch für den Kreisverband erledigt. Dem VdK ist Josef Keil 1995 beigetreten. Seit 2002 hält er das Amt des Vorsitzenden inne. Auch hier zeigt er unermüdliches Engagement und Einsatzbereitschaft in der Organisation von zahlreichen Veranstaltungen, der Pressearbeit, die er auch für befreundete Ortsvereine übernimmt, sowie bei den jährlich stattfindenden Sammlungen. Als Beisitzer wurde 2005 in die VdK Kreisvorstandschaft Altötting/Mühldorf berufen. Im Jahr 2007 wurde der Wanderverein „Die Wallfahrtsstädter Altötting“ gegründet. Seit dieser Zeit ist Josef Keil 1. Vorsitzender. Er organisiert die Wandertage und Ausflüge, erledigt die Pressearbeit und zeigt auch hierbei viel Freude, Fleiß und persönlichen Einsatz. Aber nicht nur in zahlreichen Vereinen ist Josef Keil überdurchschnittlich engagiert, auch für den Altöttinger Ferienpass ist er als „Redakteur“ nicht wegzudenken. Für diesen vielfältigen, persönlichen Einsatz für die Stadt Altötting insbesondere für das ehrenamtliche Engagement in zahlreichen Altöttinger Vereinen wurde Herr Keil mit der Bürgermedaille der Kreisstadt Altötting ausgezeichnet.

 

Franz Steiner ist seit Jahrzehnten eng mit der Kolpingfamilie Altötting verbunden. Im Jahr 1980 ist er der Kolpingfamilie Altötting beigetreten und war von 1982 bis 1989 Gründer und Leiter der Jungkolping-Gruppe. Den Vorsitz übernahm er von 1989 bis 2004 und von 2011 bis heute. Seit über 20 Jahren ist er Vorsitzender des 130 Mitglieder starken Vereins. Auf seine Initiative hin wurde auch der Kolpingchor geründet, dessen Vorsitz er bis 2011 inne hielt. In weiteren Fördervereinen stellte er sein ehrenamtliches Engagement zur Verfügung und war geschätzt für seine Kompetenz. Dem Pfarrgemeinderat St. Philippus und Jakobus gehörte er von 1982 bis 1990 an. Bereits seit 2002 ist Franz Steiner Konsultor der Marianischen Männerkongregation Altötting. Von 1976 bis 1980 war er auch ehrenamtlicher Betreuer und Begleiter bei Veranstaltungen des Kreisjugendamtes bzw. des Kreisjugendrings. Auch dem Förderschulbereich setzte er sein großes ehrenamtliches Engagement zur Verfügung. Er war von 19920 bis 1997 Sprecher der Arbeitsgemeinschaft im BLLV in Bayern und von 1998 bis 2011 leitete er die Fachgruppe Sonder- später: Förderschulen im BLLV Oberbayern. Dem Personalrat für Förderschulen an der Regierung von Oberbayern gehörte er als Mitglied von 1996 bis 2016 an und von 2011 bis 2016 war er dort stellvertretender Vorsitzender. Das ehrenamtliche Wirken von Franz Steiner ist geprägt von seiner großen Zuverlässigkeit und seinem überdurchschnittlichen Engagement in den verschiedenen Bereichen. Dieser besonders hohe und überdurchschnittliche Einsatz wurde bereits mit der „Silbernen Ehrennadel“ des Kolpingwerkes Passau und mit der „Silbernen Ehrennadel“ des BLLV Oberbayern in besonderer Weise gewürdigt. Für dieses vielfältige ehrenamtliche Engagement erhielt Herr Steiner die Bürgermedaille der Kreisstadt Altötting.

 

Ein herzliches Vergelt`s Gott an alle für ihr Engagement!


v. links: Franz Steiner, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer und Josef Keil bei einem gemeinsamen Gruppenbild. Die beiden Geehrten zeigen die Bürgermedaille der Kreisstadt Altötting.

(Foto: Stephan Hölzlwimmer, ANA)




Übergabe des regionalen Hauptgewinns bei der Aktion mit dem Rad zur Arbeit
16.11.2017

Altötting. Die Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von AOK und ADFC hat bayernweit über 60.000 Menschen bewegt – so viele wie noch nie. Insgesamt radelten die Teilnehmer rund 18 Millionen Kilometer. Durch den Verzicht aufs Auto haben sie über 3.500.000 Kilogramm CO2 eingespart. „Damit ist die Aktion ein Gewinn sowohl für die Umwelt, aber vor allem auch für die Radler selbst – denn Radfahren ist gesund“, so AOK-Direktor Andreas Santl bei der Übergabe des direktionalen Hauptpreises bei der Stadt Altötting. So stärkt Radeln das Herz-Kreislauf-System, hilft beim Abnehmen, kräftigt die Muskeln und schont die Gelenke. In den Landkreisen Altötting und Mühldorf nahmen insgesamt 1.613 Beschäftige aus 80 verschiedenen Betrieben an der Aktion teil. Damit wurde das Allzeithoch vom Vorjahr erneut deutlich getoppt. „Die meisten Fahrer kamen erwartungsgemäß von Wacker/Siltronic aus Burghausen“, sagt Santl. Sie stellten mit rund 800 Fahrern fast die Hälfte der Teilnehmer, gefolgt von Firma ODU aus Mühldorf mit 62 und dem BRK-Kreisverband Altötting mit 44 Radlern. „Sehr gut angenommen haben die Teilnehmer in diesem Jahr die Möglichkeit, sich online zur Aktion anzumelden und ihren Aktionskalender auch online zu pflegen“, so Santl. Bayernweit nutzten mit 54 Prozent gut die Hälfte der Teilnehmer das digitale Angebot.
 

Nach Abschluss der Aktion wurden nun die Gewinner ermittelt. Den regionalen Hauptpreis, ein Treckingrad, gewann Jürgen Wiedl aus Altötting. Er fuhr täglich von seiner Wohnung zum Arbeitsplatz bei der Stadt Altötting und zurück. „Ich bin bereits das 3. Mal bei der Aktion dabei und kann nur jedem empfehlen, im nächsten Jahr ebenfalls mitzumachen, Radfahren hält mich gesund und war auch leicht in den Arbeitsweg einzubinden“, so der Gewinner. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer freute sich für den Gewinner aus dem eigenen Haus. Die Teilnahme an der AOK-Radaktion kann er nur unterstützen: „Die Aktion ist eine tolle Ergänzung zu unserem Bemühen um die Gesundheit am Arbeitsplatz im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements“.
  

Die weiteren Preise „rund um das Fahrrad“, wie Beleuchtungssets und Fahrradcomputer, werden von der AOK in den nächsten Tagen an die Gewinner verteilt. Die Preise wurden wie immer alle gesponsert und nicht aus AOK-Mitgliedsbeiträgen finanziert. So sponserte z. B. das FUN Sport- und Bikecenter Burghausen das Treckingrad.
 

Der DGB Bayern und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. unterstützen die gemeinsame Initiative von ADFC und AOK im Freistaat. Beide Partner sind von Anfang an dabei. Die vbw fördert die Initiative finanziell. Staatsministerin Melanie Huml vom Bayerischen Ministerium für Gesundheit und Pflege ist die Schirmherrin der Aktion.

 

 


Von links nach rechts: Hermann Breu (AOK Firmenkundenbetreuer), Jürgen Wiedl (Gewinner und Mitarbeiter der Stadt Altötting), Herr Direktor Andreas Santl (AOK Bayern) und Erster Bürgermeister Herbert Hofauer.

Foto: Stadt Altötting




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