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Wasserzählerablesung in der Kreisstadt Altötting
14.12.2016
Ab dem 15.12.2016 werden wir die Jahresabrechnung für Verbrauchsgebühren erstellen. Dazu ist die Ablesung der Wasserzähler erforderlich. So wird's gemacht: Tragen Sie bitte den Ablesestand und das Ablesedatum in die Ablesekarte ein und prüfen Sie die Absenderangaben auf der Rückseite. Die ausgefüllte Ablesekarte geben Sie bitte bis spätestens 9. Januar 2017 im Rathaus (Briefkasten) ab oder übersenden sie uns per Post.
 
Neu: Sie haben nun auch die Möglichkeit, den Zählerstand Online in unserem Bürgerserviceportal an uns zu übermitteln!
 
Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!





Einladung zur Stadtratssitzung
07.12.2016



Schulklassenbesuch im Altöttinger Rathaus
02.12.2016
Am 02. Dezember 2016 empfing Erster Bürgermeister Herbert Hofauer die Schüler der Klassen 4aG und 4b der Josef-Guggenmos-Schule Grundschule Altötting, mit ihren Klassenlehrern Herrn Florian Weidinger sowie Herrn Thomas Stadler im Großen Sitzungssaal des Rathauses. Nach der Begrüßung und einem Referat von Herrn Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer, wurde über die vielfältigen Aufgaben der Stadt diskutiert und eifrig Fragen gestellt. Da die Schülerinnen und Schüler derzeit im Rahmen ihres HSU-Unterrichts das Thema „Stadt Altötting“ durchnehmen, war das Interesse an den einzelnen Ämtern groß. Daher bekamen die Kinder anschließend von unserer Geschäftsleiterin Frau Hannelore Wendt und unserem Abteilungsleiter Rainer Steinbrecher eine Führung durch das Altöttinger Rathaus. 




Fotos: Stadt Altötting



Kultur im Rathaus - Malereien und Bilder
01.12.2016
Am Donnerstag, 1. Dezember 2016, eröffnete Erster Bürgermeister Herbert Hofauer im Foyer des Rathauses der Kreisstadt Altötting die Ausstellung „Malereien und Bilder“ von Pfarrer Hans-Ulrich Thoma. Dem Künstler war kurz nach dem Abitur nicht ganz klar, wie es weitergehen sollte. Lange stand er vor zwei Optionen: Bildende Kunst oder Theologie. Warum schließlich die Theologie sich durchsetzte, waren auch traumatisierende Erfahrungen mit der Art der Ausbildung an den staatlichen Instanzen. Nach nur zwei Semestern fliegt Pfarrer Thoma aus der Malklasse an der Akademie der Bildenden Künste in München. Im Nachhinein hat er erfahren, dass Akademien einen Menschen klein machen, kaputt und frustriert, mehr als dass sie aufbauen. Danach wird dem Künstler klar, wenn Ausbildung und Lernen gleichsam nach dem Prinzip funktioniert „Du sollst keine fremden Götter haben neben mir!“ dann muss er sich in Acht nehmen. So bleibt bei ihm Kunst, Malerei eine Art Hobby, ja auch eine Art Schmerz, denn oft inspirieren Pfarrer Thoma Bilder sehr viel mehr als alle theologischen Abhandlungen ... Denn die Erfahrung von Sinn hat ja doch auch sehr viel mit Sinnlichkeit zu tun!

Die ansprechenden Werke können bis 23. Dezember 2016 zu den üblichen Öffnungszeiten des Altöttinger Rathauses besichtigt werden. Die gut besuchte Vernissage wurde von Frau Alena Lipka am Hackbrett und Frau Simone Feldschmidt an der Gitarre, beide von der Max-Keller-Schule, Berufsfachschule für Musik, musikalisch umrahmt.



von rechts:
Dekan em. Gottfried Stritar, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Frau Erika Stritar, Pfarrer Hans-Ulrich Thoma, Frau Ingrid Thoma, Dekan Peter Bertram (Evang.-Luth. Dekanat Traunstein) mit Gattin



Foto: Stadt Altötting






Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe
01.12.2016

Am 30. November 2016 beteiligte sich die Kreisstadt Altötting am internationalen Aktionstag „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe”. Die Kampagne „Cities for Life“, initiiert von der christlichen Laienbewegung Sant´Egidio, ist die weltweit größte Mobilisierung von Städten und Bürgern für Menschlichkeit und Achtung der Menschenrechte. Der 30. November wurde für den Aktionstag gewählt, weil an diesem Tag im Jahr 1786 das Großherzogtum Toskana, als erster Staat der Welt, Folter und Todesstrafe für abgeschafft erklärte. Die Kreisstadt Altötting hat deshalb von ca. 17.00 Uhr - 20.00 Uhr verschiedene Schriftzüge an die Fassade des Rathauses projiziert, um damit den Einsatz für eine Welt ohne Todesstrafe zu protegieren.
 
Auch in diesem Jahr hat sich einiges auf dem Weg der Abschaffung der Todesstrafe getan. Im Oktober dieses Jahres fand im Parlament von Japan, das die Todesstrafe beibehält, erneut auf Einladung von Sant´Egidio mit Vertretern von Menschenrechtsorganisationen und staatlichen Behörden eine Konferenz über Möglichkeiten statt, diese Kampagne in Asien zu fördern und Wege in Richtung einer Abschaffung der Todesstrafe zu finden.

Mittlerweile haben 140 Staaten der Erde die Todesstrafe ganz abgeschafft oder wenden sie in der Praxis nicht mehr an. Jedoch übt eine Minderheit von 58 Staaten diese Praxis noch aus. Daher erreichen Sant´Egidio nach wie vor Meldungen von teilweise grausamen Hinrichtungen sowie Vollstreckungen, die aufzeigen wie bedeutend dieser globale Einsatz für Menschenrechte ist.

Ein starkes Signal erreichte Sant´Egidio aus Kenia, dort hat Präsident Kenyatta vor wenigen Tagen im Oktober alle 2747 Todesurteile in lebenslange Haftstrafen umgewandelt. Leider bleiben aber besorgniserregende Nachrichten nicht aus. Insbesondere aus den Krisengebieten des Nahen Ostens sind im Zusammenhang mit dem Terrorismus steigende Vollstreckungszahlen zu registrieren, in der Türkei wird über eine Abstimmung im Parlament zur Wiedereinführung der Todesstrafe nachgedacht. Daher bleibt die Bedeutung dieses globalen Einsatzes für eine Kultur des Lebens bestehen und dringend erforderlich.
 

Foto: Stadt Altötting




Der neue Lift am Kapellplatz ist in Betrieb
30.11.2016
Am 30.11.2016 wurde der neu errichtete Lift vom Basilikavorplatz und der Tiefgarage zum Kapellplatz offiziell in Betrieb genommen. Der neue Aufzug ist ein weiterer Schritt zur Verwirklichung von Inklusion und Behindertengerechtigkeit in der Wallfahrts- und Kreisstadt Altötting. Erster Bürgermeister Herbert  Hofauer dankte bei einer kleinen Einweihungsfeier in seinem Grußwort allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, allen Nachbarn, Planern und Firmen am Bau und besonders dem Freistaat Bayern, der diese wichtige Maßnahme erheblich aus Mitteln der Städtebauförderung mitfinanziert. Den Antrag zur Schaffung eines Liftes hat der frühere Stadtrat und Behindertenreferent Michael Schoßböck gestellt.



von rechts:
Erster Bürgermeister Herbert Hofauer mit dem Behindertenbeauftragten des Landkreises Altötting Sascha Pawolleck und dem Behindertenbeauftragten der Kreisstadt Altötting Michael Schoßböck










Fotos: Stadt Altötting






Kindertagesstätte St. Josef unter neuer Trägerschaft
23.11.2016

Mit Wirkung vom 01.01.2017 wird die Kath. Pfarrkirchenstiftung St. Josef die Trägerschaft für die Kindertagesstätte St. Josef an der Eichendorffstraße in Altötting aufgeben. Neuer Träger der Einrichtung ist das Seraphische Liebeswerk, das in Altötting bereits mehrere Kindertagesstätten betreibt. Die Gebäude von Kindergarten und Krippe bleiben im Eigentum der Pfarrkirchenstiftung und werden an die Stadt Altötting verpachtet. Die Stadt Altötting und das Seraphische Liebeswerk haben eine Vereinbarung zum Betrieb der Kindertagesstätte geschlossen. Am 23.11.2016 wurden die entsprechenden Vereinbarungen im Sitzungssaal des Rathauses unterzeichnet.

Die Kath. Pfarrkirchenstiftung St. Josef hat die Trägerschaft aufgegeben, weil die erhöhten personellen, rechtlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Anforderungen an die Pfarrkirchenstiftung bei der Führung der Kita in absehbarer Zeit nicht mehr ehrenamtlich geleistet werden können. Diesem Umstand wollte die Pfarrkirchenstiftung rechtzeitig Rechnung tragen. Die Pfarrkirchenstiftung hat sich für das Seraphische Liebeswerk als Nachfolger entschieden, weil sich das SLW als Kinderhilfswerk der Kapuziner nach den Statuten des Hl. Franziskus seit 125 Jahren der Betreuung und Förderung von jungen Menschen verpflichtet sieht. Damit kann eine kontinuierliche Fortführung der Kita nach den Grundsätzen des christlichen Leitbildes sichergestellt werden. Durch die hauptamtliche Führung des SLW mit rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an sieben Standorten in Bayern und langjähriger Erfahrung im Bereich von Kindergärten und Kinderkrippen geht die Trägerschaft auf einen bewährten und professionellen Träger über.

Alle Beteiligten bestätigten im Rahmen der gemeinsamen Vertragsunterzeichnung die guten und konstruktiven Vertragsverhandlungen und freuen sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder unserer Kreisstadt.



v. rechts: Prälat Günther Mandl, Stadtpfarrer, Annemarie Bartl, Kindertagesstätte St. Josef, Hannelore Wendt, Geschäftsleiterin Stadt Altötting, Elmar Wibmer, Kirchenpfleger der Pfarrei St. Josef, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Diakon Thomas Zauner, stell. Präses und Mitglied des Vorstandes des SLW, Pater Präses Heinrich Grumann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung SLW, Johannes Erbertseder, Geschäftsführender Vorstand und stellv. Vorsitzender des Vorstandes des SLW und Josef Hurnaus, Geschäftsführender Vorstand und stellv. Vorsitzender des Vorstandes des SLW bei der Vertragsunterzeichnung im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses.
(Foto: Stadt Altötting)




Ehrung mit dem Sportehrenzeichen der Stadt Altötting am 17.11.2016
17.11.2016

Bei der Bürgerversammlung am 17. November 2016 wurde das Sportehrenzeichen in den Stufen Silber und Bronze verliehen. Diese Auszeichnung erhalten hervorragende aktive Sportler aus Altötting oder aus Altöttinger Sportvereinen sowie Persönlichkeiten, die sich langjährig um den Sport besonders verdient gemacht haben.

Der Stadtrat hat beschlossen, das Sportehrenzeichen an folgende Sportler bzw. Funktionäre zu verleihen:

Sportehrenzeichen in Bronze:

Arthur Frank feierte im Jahr 2015 seinen bislang größten sportlichen Erfolg. In der Gewichtsklasse Leichtkontakt-Kickboxen der Jugend bis 52 kg erkämpfte er bei der Deutschen Meisterschaft in Berlin den 3. Platz.

Sylvia Haberstock-Kiesenbauer ist seit 2013 Mitglied bei den Sportschützen St. Georg Altötting e. V. Als aktive Schützin konnte sie mit der Luftpistole diverse Erfolge verbuchen. Als besonderer Höhepunkt ist hier die erfolgreiche Teilnahme an den Bayerischen Meisterschaften in der vergangenen Saison zu nennen. Auch mit der Kleinkaliber-Sportpistole ist sie sehr erfolgreich, wie bei der Oberbayerischen Meisterschaft und als Stammschützin in der Bezirksliga-Mannschaft des Vereins. Sie ist Mitglied in der Salutabteilung und als Chef-Designerin und Grafikerin im Verein nicht wegzudenken.

Eugen Ill erkämpfte 2015 den 3. Platz im Leichtkontakt-Kickboxen der Jugend bis 63 kg bei der Deutschen Meisterschaft in Berlin. Es folge der 2. Platz beim Deutschland Pokal Future Cup in Lünen. Im Jahr 2016 erreichte er in der gleichen Gewichtsklasse bei den Junioren den Bayerischen Meistertitel in Erding. Bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft in Bad Neustadt an der Saale landete Eugen Ill erneut auf dem 3. Platz im Leichtkontakt-Kickboxen und dem 2. Platz im Vollkontakt. Bei der Bavarian Open in Altötting erzielte er den 2. Platz. Seinen größten Erfolg konnte er heuer in Treuen (Sachsen-Anhalt) als Deutscher Pokalsieger im Vollkontakt der Junioren bis 63,5 kg (Halbweltergewicht) verbuchen.

Antonia Kiefer wurde Anfang 2016 Südbayerische Hallenmeisterin über 60 m Hürden der W 15. Im Juli erreichte sie den Bayerischen Vizemeistertitel über 80 m Hürden. Antonia Kiefer liegt in der Bayerischen Bestenliste über 80 m Hürden auf Position 2. Außerdem ist sie eine sehr gute Mehrkämpferin. Aufgrund einer Ehrung in ihrer Heimatgemeinde Engelsberg konnte sie an der Sportlerehrung nicht teilnehmen.

Lisa Lange hat bereits mit 4 Jahren ihre ersten Reitstunden genommen. Vor knapp einem Jahr spezialisierte sie sich auf das Springen und konnte sich in die bayerische Elite hochkämpfen. Zu ihren zahlreichen Erfolgen gehört der Oberbayerische Vizemeistertitel im Springreiten, der 2. Platz im L-Pokal auf dem Landes-Pony-Turnier, aktuell ist sie 3. im Bayern-Pony-Cup.

Magdalena Renner ist seit 2013 Mitglied bei den Sportschützen St. Georg Altötting e. V. Sie vertritt den Verein nicht nur in der 1. Luftgewehrmannschaft, sondern sie konnte sich in der letzten Saison auch als Einzelschützin bis zur Oberbayerischen Meisterschaft qualifizieren und dort ein beachtliches Ergebnis erzielen. Magdalena Renner ist Mitglied in der Salutabteilung und als Damenleiterin in der Vereinsführung tätig.

Renato Szücs begann seine Erfolgsserie 2015 bei dem Internationalen Bayerncup im Leichtkontakt Kickboxen bei der Jugend bis 69 kg in Bad Abbach mit dem 1. Platz. Kurz darauf erkämpfte er sich bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften in Ebern den Vize-Titel genau wie bei der Bayerischen Meisterschaft in Rödental. 2016 startete er als Junior bei der Bayerischen Meisterschaft in Erding und wurde Bayerischer Vizemeister im Vollkontakt-Kickboxen bis 71 kg. Bei der Bavarian Open in Altötting belegte er den 2. Platz bei den Junioren bis 74 kg im Leichtkontakt.

Bernhard Baumgartner ist seit 1979 Mitglied bei der Vereinigten Sportschützengesellschaft Altötting e. V. Von 1987 bis 1990 war er 2. Schriftführer und seit 2005 ist er 1. Schriftführer. Er war Ideengeber für die neue Abteilung „Bogenschießen“ des Vereins und bei der Gründung maßgeblich mit beteiligt und engagiert.

Manfred Hauswirth ist ebenfalls seit 1979 Mitglied bei der Vereinigten Sportschützengesellschaft Altötting e. V. Von 1987 bis 1990 war er 2. Kassier. Seit 1991 ist er 1. Kassier. Mit Umsicht regelt er die finanziellen Belange des Vereins und ist zugleich dienstältestes Vorstandsmitglied der VSSG.

Alois Neulinger ist seit 1970 Mitglied bei den Sportschützen St. Georg Altötting e. V. Bis vor zwei Jahren war er einer der aktivsten Luftpistolenschützen, der vereinsintern immer wieder für beachtliche Ergebnisse sorgte. Er zählt zu den Gründungsmitgliedern der Salutabteilung. Er bekleidete zahlreiche Ämter bis hin zum 2. Schützenmeister. Alois Neulinger ist seit 2015 Ehrenmitglied der Sportschützen St. Georg Altötting e. V.

Birgit Schmid ist seit 20 Jahren erfolgreiche Übungsleiterin in den Abteilungen Leichtathletik und Gesundheitssport des TV 1864 Altötting e.V. Sie trainiert äußerst erfolgreich Jugendliche ab 12 Jahren in der Abteilung Leichtathletik und führt sowie unterstützt diese bis in die Bayerischen Bestenlisten. Von 2010 bis 2012 war sie Leichtathletik-Abteilungsleiterin und seit 2012 führt sie diese kommissarisch erfolgreich weiter. Außerdem ist Birgit Schmid äußerst aktiv und interessiert im Gesundheitssport und bildet sich hier ständig weiter. Sie trainiert das REHA-Sport-Angebot „REHA – Orthopädie bei Gangunsicherheit“. Seit 2010 organisiert sie mit großem persönlichen Einsatz den Sportleraustausch mit unserer Partnerstadt Tschenstochau in Polen.

 
Sportehrenzeichen in Silber:

Max Maier kann 2015 auf ein erfolgreiches Jahr blicken. Im Boxen wurde er Südbayerischer und Bayerischer Meister bei der Jugend bis 81 kg. Auch bei der Deutschen Meisterschaft in Köln U 19 brachte er den Deutschen Meistertitel im Halbschwergewicht mit nach Altötting. Bei der Deutschen Kickboxmeisterschaft in Berlin erreichte er ebenfalls den Deutschen Meistertitel bei den Junioren bis 81 kg. Aktuell ist Max Maier Oberbayerischer Box-Meister bei den Männern Elite bis 81 kg und Bayerischer Vizemeister in seiner Klasse. 2014 wurde der Ausnahmesportler bereits mit dem Sportehrenzeichen in Bronze ausgezeichnet.

Gerhard Eichinger ist seit 1977 Mitglied bei der Vereinigten Sportschützengesellschaft Altötting e. V. Von 1987 bis 2002 war er 1. Schriftführer und anschließend bis 2005 2. Schützenmeister. Seit 2011 ist er 1. Schützenmeister der VSSG. Seit seiner Amtszeit als Vereinsvorstand sind mehrere zukunftsweisende Entscheidungen getroffen worden, wie z. B. die Investition in volldigitale Schießstände. Auch die Mitgliederzahl ist in den letzten beiden Jahren um 60 Mitglieder auf fast 200 Mitglieder angewachsen.

Robert Redinger ist seit 30 Jahren Übungsleiter in der Abteilung Fitness und Gesundheitssport des TV 1864 Altötting e. V. Von Beginn an stand das Übungsangebot Body-Styling oder Fit-Bo unter der Regie von Robert Redinger. Außerdem steht unter seiner Leitung der Kurs „Nordic Walking“. Seit 1999 leitet er den Kurs „Gesundes Herz – Gesunder Rücken“. Im Jahr 2005 begann er als Kursleiter für Pilates. Er war von 2001 bis 2009 Leiter der Abteilung Fitness und seit 2009 ist er stellvertretender Abteilungsleiter.

 
Herzlichen Glückwunsch allen Sportlerinnen und Sportlern für ihre besonderen sportlichen Leistungen sowie allen Funktionären für ihre Verdienste um den Sport.



v. links: Arthur Frank, Max Maier, Eugen Ill, Robert Redinger, Renato Szücs, Gerhard Eichinger, Lisa Lange, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Sepp Neumaier, der auch heuer wieder an den Sommerparalympics in Rio de Janeiro erfolgreich teilgenommen hat, Sylvia Haberstock-Kiesenbauer, Magdalena Renner, Manfred Hauswirth, Bernhard Baumgartner, Alois Neulinger und Birgit Schmid beim gemeinsamen Gruppenbild im "Biergarten" beim Weißbräu in Graming.

(Foto: Stadt Altötting)




Neue Standesamtsleiterin im Altöttinger Rathaus
17.11.2016
Am 17. November 2016 durfte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer Frau Andrea Asbeck zur neuen Leiterin des Altöttinger Standesamtes und Herrn Martin Kronberger zu ihren Stellvertreter ernennen. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer sowie Rainer Steinbrecher, Abteilungsleiter des Standesamts und des Amts für öffentliche Sicherheit und Ordnung, gratulierten den Beiden ganz herzlich und wünschten ihnen weiterhin viel Erfolg.



v. links: Rainer Steinbrecher, Abteilungsleiter, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Andrea Asbeck, neue Leiterin des Altöttinger Standesamts sowie ihr Stellvertreter, Martin Kronberger bei der Urkundenübergabe im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses.
(Foto: Stadt Altötting)





Wasserzählerablesung in der Kreisstadt Altötting
17.11.2016
Ab dem 15.12.2016 werden wir die Jahresabrechnung für Verbrauchsgebühren erstellen. Dazu ist die Ablesung der Wasserzähler erforderlich. So wird's gemacht: Tragen Sie bitte den Ablesestand und das Ablesedatum in die Ablesekarte ein und prüfen Sie die Absenderangaben auf der Rückseite. Die ausgefüllte Ablesekarte geben Sie bitte bis spätestens 9. Januar 2017 im Rathaus (Briefkasten) ab oder übersenden sie uns per Post.
 
Neu: Sie haben nun auch die Möglichkeit, den Zählerstand Online in unserem Bürgerserviceportal an uns zu übermitteln!
 
Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!





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