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Wallfahrt und Tourismus
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Rundtour durch Südbayern auf den Spuren von Kaisern, Königen und Päpsten

 

Auf den Spuren von Kaisern, Königen und Päpsten
Vorschlag für eine Selbstfahrer-Reise durch Bayern
mit Besuch der Religiösen Zentren Oberammergau und Altötting

 
Der Marienwallfahrtsort Altötting und das Passionsspieldorf Oberammergau bieten zusammen mit dem Mietwagenanbieter Sixt eine attraktive dreitägige Selbstfahrertour auf den Spuren von Kaisern, Königen und Päpsten an. Von München aus führt die Route am ersten Tag nach Oberammergau in den Ammergauer Alpen. Am darauffolgenden Tag führt die Deutsche Alpenstraße zum Bayerischen Nationalheiligtum Altötting, dem der dritte Tag gewidmet ist.
 
Oberammergau ist unauflöslich mit den Passionsspielen verbunden. Die Wurzeln der Spiele liegen in einem Gelübde der Oberammergauer Bürger im Jahre 1633. Die seitdem im zehnjährigen Turnus aufgeführten Passionsspiele haben den Ruf Oberammergaus hinaus in die ganze Welt getragen, die selbst Papst Benedikt XVI., damals noch als Kardinal Ratzinger, tief berührten. In den Ammergauer Alpen – die Region rund um Oberammergau – ließ König Ludwig II. Schloss Linderhof erbauen. Es ist das kleinste seiner drei Schlösser und gleichzeitig einzige, in dem er tatsächlich auch acht Jahre lang lebte.
König Ludwig II. war ein großer Anhänger von Religion und ein tiefgläubiger Mensch. Er besuchte bei seinen Aufenthalten in der Region oft Oberammergaus Pfarrkirche oder das Kloster Ettal. Das weltberühmte Benediktinerkloster, das auch eine eigene Brauerei und Distillerie unterhält, wurde 1330 durch Kaiser Ludwig den Bayern gegründet.
 
Seit über 1250 Jahren ist Altötting geistliches Zentrum Bayerns und seit über 500 Jahren bedeutendster Marienwallfahrtsort im deutschsprachigen Raum. Seit dem Aufblühen der Wallfahrt sind unzählige Gläubige, darunter auch viele Angehörige der Herrscherhäuser von Bayern und Österreich zur kleinen Gnadenkapelle gepilgert.
Ein dreidimensionales Raumbild der Dioramenschau beispielsweise zeigt das Treffen von Kaiser Leopold I und Kurfürst Max Emmanuel zum Abschluss der „Heiligen Allianz“ im Jahr 1681. Aus dem 19. Jahrhundert erinnern in der Neuen Schatzkammer ein Emailportrait Kaiser Franz Josephs I. und „Sissi`s“ Brautkranz an die vielfältigen Verbindungen beider Dynastien mit dem Bayerischen Nationalheiligtum.
Gegenüber dem gotischen Gnadenbild bergen in Wandnischen kunstvoll verzierte silberne Urnen die Herzen der bayerischen Könige und Kurfürsten. Darunter auch die Herzurne des bayerischen „Märchenkönigs“ Ludwig II.
Mit Papst Benedikt XVI, der ja ganz in der Nähe von Altötting aufwuchs, erlebte die Stadt im Jahr 2006 bereits einen dritten Papstbesuch. 1782 weilte hier Pius VI. und fast 200 Jahre später war Altötting erneut stimmungsvoller Höhepunkt einer Deutschlandreise von Johannes Paul II. im November 1980.
 
Nach drei ereignisreichen Tagen kann die Rückreise angetreten oder noch einen Verlängerungsaufenthalt in Oberbayern angehängt werden.

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