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Der Wallfahrts- und Kulturkalender 2018 ist da!
24.11.2017

Rechtzeitig zu Beginn des Christkindlmarkts ist es gelungen, den Wallfahrts- und Kulturkalender 2018 fertigzustellen. Mit diesem frühen Erscheinungsdatum wird der wiederholten und großen Nachfrage nach dem Kalender jeweils schon im Advent Rechnung getragen. Dieser ehrgeizige Termin war nur möglich, da alle Kulturschaffenden, Vereine und Verbände, sowie Pilgergruppen der Aufforderung gewissenhaft nachkamen die Termine deutlich früher als in den Vorjahren zu melden. Für dieses Engagement sagen wir seitens der Herausgeber herzlichen Dank!

Der Kurzführer ist ab sofort kostenfrei im Wallfahrts- und Verkehrsbüro erhältlich und liegt in den Altöttinger Kirchen auf. Die handliche Broschüre wird jährlich in bewährter Weise vom Wallfahrts- und Verkehrsbüro der Stadt Altötting, der Wallfahrtskustodie und der Bischöflichen Administration der Kapellstiftung erstellt.

Der Wallfahrts- und Kulturkalender beinhaltet neben aktuellen Veranstaltungs-Highlights, Tipps zu Museen und Stadtführungen auch Informationen zu Sehenswürdigkeiten und zum besseren Verständnis wird ein Überblick über die Geschichte Altöttings gegeben. Als "Wegweiser" dient ein Orientierungsplan mit Markierung der Sehenswürdigkeiten im Umschlag der Broschüre.
Das umfangreiche, bebilderte Kalendarium weist Wallfahrten, Heilige Messen und Kulturveranstaltungen im Jahr 2018 aus.





5000.- € Spende für bedürftige Kinder
20.11.2017
Am 20. November 2017 konnte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer aus der Hand von Petra Höcketstaller einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 € der Karl & Helga Höcketstaller-Stiftung entgegennehmen, der für bedürftige Kinder in der Kreisstadt Altötting Verwendung finden soll. Die Spende wird im Rahmen unserer Aktion "Bürger helfen Bürgern" noch vor Weihnachten an die Kinder weitergeleitet. Einen herzlichen Dank für diese mehr als großzügige Spende! 


Petra Höcketstaller überreicht im Namen der Helga & Karl Höcketstaller-Stiftung an Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer einen symbolischen Scheck.
Foto: Stadt Altötting



Verleihung der Bürgermedaille
16.11.2017

Im Rahmen der Bürgerversammlung am 16. November 2017 überreichte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer die Bürgermedaille der Kreisstadt Altötting an zwei verdiente Altöttinger Persönlichkeiten. Diese Auszeichnung wird für bürgerschaftliches Engagement verliehen, das nicht unbedingt im Licht der Öffentlichkeit steht.

Der Stadtrat der Kreisstadt Altötting hat am 13. September 2017 beschlossen, die Medaillen heuer an

Herrn Josef Keil

Herrn Franz Steiner

 zu verleihen.

 

Josef Keil ist bereits seit 1979 Mitglied in der Krieger- und Soldatenkameradschaft Altötting. Hier übernahm und übernimmt er immer noch zahlreiche ehrenamtliche Aufgaben, wie die Sammlungen für die Kriegsgräberfürsorge, Schriftführer und Chronist. Besonders engagiert ist er in der Pressearbeit, die er nicht nur für die KSK Altötting, sondern auch für den Kreisverband erledigt. Dem VdK ist Josef Keil 1995 beigetreten. Seit 2002 hält er das Amt des Vorsitzenden inne. Auch hier zeigt er unermüdliches Engagement und Einsatzbereitschaft in der Organisation von zahlreichen Veranstaltungen, der Pressearbeit, die er auch für befreundete Ortsvereine übernimmt, sowie bei den jährlich stattfindenden Sammlungen. Als Beisitzer wurde 2005 in die VdK Kreisvorstandschaft Altötting/Mühldorf berufen. Im Jahr 2007 wurde der Wanderverein "Die Wallfahrtsstädter Altötting" gegründet. Seit dieser Zeit ist Josef Keil 1. Vorsitzender. Er organisiert die Wandertage und Ausflüge, erledigt die Pressearbeit und zeigt auch hierbei viel Freude, Fleiß und persönlichen Einsatz. Aber nicht nur in zahlreichen Vereinen ist Josef Keil überdurchschnittlich engagiert, auch für den Altöttinger Ferienpass ist er als "Redakteur" nicht wegzudenken. Für diesen vielfältigen, persönlichen Einsatz für die Stadt Altötting insbesondere für das ehrenamtliche Engagement in zahlreichen Altöttinger Vereinen wurde Herr Keil mit der Bürgermedaille der Kreisstadt Altötting ausgezeichnet.

 

Franz Steiner ist seit Jahrzehnten eng mit der Kolpingfamilie Altötting verbunden. Im Jahr 1980 ist er der Kolpingfamilie Altötting beigetreten und war von 1982 bis 1989 Gründer und Leiter der Jungkolping-Gruppe. Den Vorsitz übernahm er von 1989 bis 2004 und von 2011 bis heute. Seit über 20 Jahren ist er Vorsitzender des 130 Mitglieder starken Vereins. Auf seine Initiative hin wurde auch der Kolpingchor geründet, dessen Vorsitz er bis 2011 inne hielt. In weiteren Fördervereinen stellte er sein ehrenamtliches Engagement zur Verfügung und war geschätzt für seine Kompetenz. Dem Pfarrgemeinderat St. Philippus und Jakobus gehörte er von 1982 bis 1990 an. Bereits seit 2002 ist Franz Steiner Konsultor der Marianischen Männerkongregation Altötting. Von 1976 bis 1980 war er auch ehrenamtlicher Betreuer und Begleiter bei Veranstaltungen des Kreisjugendamtes bzw. des Kreisjugendrings. Auch dem Förderschulbereich setzte er sein großes ehrenamtliches Engagement zur Verfügung. Er war von 19920 bis 1997 Sprecher der Arbeitsgemeinschaft im BLLV in Bayern und von 1998 bis 2011 leitete er die Fachgruppe Sonder- später: Förderschulen im BLLV Oberbayern. Dem Personalrat für Förderschulen an der Regierung von Oberbayern gehörte er als Mitglied von 1996 bis 2016 an und von 2011 bis 2016 war er dort stellvertretender Vorsitzender. Das ehrenamtliche Wirken von Franz Steiner ist geprägt von seiner großen Zuverlässigkeit und seinem überdurchschnittlichen Engagement in den verschiedenen Bereichen. Dieser besonders hohe und überdurchschnittliche Einsatz wurde bereits mit der "Silbernen Ehrennadel" des Kolpingwerkes Passau und mit der "Silbernen Ehrennadel" des BLLV Oberbayern in besonderer Weise gewürdigt. Für dieses vielfältige ehrenamtliche Engagement erhielt Herr Steiner die Bürgermedaille der Kreisstadt Altötting.

 

Ein herzliches Vergelt`s Gott an alle für ihr Engagement!


v. links: Franz Steiner, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer und Josef Keil bei einem gemeinsamen Gruppenbild. Die beiden Geehrten zeigen die Bürgermedaille der Kreisstadt Altötting.

(Foto: Stephan Hölzlwimmer, ANA)




Übergabe des regionalen Hauptgewinns bei der Aktion mit dem Rad zur Arbeit
16.11.2017

Altötting. Die Mitmachaktion "Mit dem Rad zur Arbeit" von AOK und ADFC hat bayernweit über 60.000 Menschen bewegt - so viele wie noch nie. Insgesamt radelten die Teilnehmer rund 18 Millionen Kilometer. Durch den Verzicht aufs Auto haben sie über 3.500.000 Kilogramm CO2 eingespart. "Damit ist die Aktion ein Gewinn sowohl für die Umwelt, aber vor allem auch für die Radler selbst - denn Radfahren ist gesund", so AOK-Direktor Andreas Santl bei der Übergabe des direktionalen Hauptpreises bei der Stadt Altötting. So stärkt Radeln das Herz-Kreislauf-System, hilft beim Abnehmen, kräftigt die Muskeln und schont die Gelenke. In den Landkreisen Altötting und Mühldorf nahmen insgesamt 1.613 Beschäftige aus 80 verschiedenen Betrieben an der Aktion teil. Damit wurde das Allzeithoch vom Vorjahr erneut deutlich getoppt. "Die meisten Fahrer kamen erwartungsgemäß von Wacker/Siltronic aus Burghausen", sagt Santl. Sie stellten mit rund 800 Fahrern fast die Hälfte der Teilnehmer, gefolgt von Firma ODU aus Mühldorf mit 62 und dem BRK-Kreisverband Altötting mit 44 Radlern. "Sehr gut angenommen haben die Teilnehmer in diesem Jahr die Möglichkeit, sich online zur Aktion anzumelden und ihren Aktionskalender auch online zu pflegen", so Santl. Bayernweit nutzten mit 54 Prozent gut die Hälfte der Teilnehmer das digitale Angebot.
 

Nach Abschluss der Aktion wurden nun die Gewinner ermittelt. Den regionalen Hauptpreis, ein Treckingrad, gewann Jürgen Wiedl aus Altötting. Er fuhr täglich von seiner Wohnung zum Arbeitsplatz bei der Stadt Altötting und zurück. "Ich bin bereits das 3. Mal bei der Aktion dabei und kann nur jedem empfehlen, im nächsten Jahr ebenfalls mitzumachen, Radfahren hält mich gesund und war auch leicht in den Arbeitsweg einzubinden", so der Gewinner. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer freute sich für den Gewinner aus dem eigenen Haus. Die Teilnahme an der AOK-Radaktion kann er nur unterstützen: "Die Aktion ist eine tolle Ergänzung zu unserem Bemühen um die Gesundheit am Arbeitsplatz im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements".
  

Die weiteren Preise "rund um das Fahrrad", wie Beleuchtungssets und Fahrradcomputer, werden von der AOK in den nächsten Tagen an die Gewinner verteilt. Die Preise wurden wie immer alle gesponsert und nicht aus AOK-Mitgliedsbeiträgen finanziert. So sponserte z. B. das FUN Sport- und Bikecenter Burghausen das Treckingrad.
 

Der DGB Bayern und die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. unterstützen die gemeinsame Initiative von ADFC und AOK im Freistaat. Beide Partner sind von Anfang an dabei. Die vbw fördert die Initiative finanziell. Staatsministerin Melanie Huml vom Bayerischen Ministerium für Gesundheit und Pflege ist die Schirmherrin der Aktion.

 

 


Von links nach rechts: Hermann Breu (AOK Firmenkundenbetreuer), Jürgen Wiedl (Gewinner und Mitarbeiter der Stadt Altötting), Herr Direktor Andreas Santl (AOK Bayern) und Erster Bürgermeister Herbert Hofauer.

Foto: Stadt Altötting




Revitalisierung des Bahnhofes Altötting
13.11.2017
Am 13. November 2017 wurde in einer kleinen Feierstunde offiziell mit den Arbeiten zur grundlegenden Revitalisierung des Altöttinger Bahnhofes in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste begonnen. Im Jahr 2005 hat sich die Kreisstadt Altötting entschlossen, das Angebot der Deutschen Bahn anzunehmen und den unter Denkmalschutz stehenden Bahnhof zu erwerben. Das gesamte Umfeld des Bahnhofsgebäudes wurde zwischen den Jahren 2000 und 2007 städtebaulich deutlich aufgewertet und in mehreren Bauabschnitten eine Park&Ride-Anlage, eine Bike&Ride-Anlage sowie der zentrale Busbahnhof errichtet. Außerdem wurde der Vorplatz neu gestaltet. Schnell wurde klar, dass bei dem Bahnhofsgebäude nur ein Gesamtkonzept zur Revitalisierung des Gebäudes Sinn macht. In enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege wurde ein Gesamtkonzept erarbeitet, das einen großzügig gestalteten und gut einsehbaren Wartebereich mit einem integrierten Café mit Kiosk vorsieht. Das Reisebüro Wieninger wird erneuert und der Tillyverein sowie die Krieger- und Soldatenkameradschaften erhalten ebenfalls Vereinsräume. Auch die geplante Fahrradstation wird zu einer weiteren Belebung des Bahnhofs beitragen. Das Bahnhofsgebäude wird selbstverständlich in allen Bereichen barrierefrei gestaltet und vier Wohnungen bieten künftig Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme betragen rd. 2,5 Mio. Euro. Die Finanzierung ist mit  in Aussicht gestellten hohen Fördermittel aus dem vom Bund  aufgelegten und vom Freistaat Bayern ausgereichten Sonderprogramm "Soziale Integration im Quartier" und dem Städtebauförderprogramm "Leerstand nutzen - Lebensraum schaffen" sowie dem Programm zur Förderung öffentlicher Touristischer Infrastruktur - RÖFE - möglich geworden. Herzlicher Dank gilt auch dem Landkreis, der für die Fassadesanierung einen Betrag von 5.500 Euro zur Verfügung gestellt hat. Die Bauarbeiten zur Revitalisierung des Bahnhofes Altötting werden im Sommer oder Frühherbst des nächsten Jahres abgeschlossen sein.


v. links: Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Bundestagsabgeordneter Stephan Mayer, Landtagsabgeordnete Ingrid Heckner, Landtagsabgeordneter Günther Knoblauch, Fraktionssprecher und Stadtrat Hubert Rothmayer, Baudirektorin Eva Steinkirchner, Regierung von Oberbayern, Diplomrestaurator Magister Paul Huber, Bayer. Landesamt für Denkmalpflege, Fraktionssprecher und Stadtrat Klaus Müller, Zweiter Bürgermeister Wolfgang Sellner, Fraktionssprecher und Dritter Bürgermeister Konrad Heuwieser vom dem Bahnhofsgebäude in der Kreis- und Wallfahrsstadt Altötting.
(Foto: Stadt Altötting)



Kultur im Rathaus – Die Farbe ROT
09.11.2017

Am Donnerstag, 9. November 2017 eröffnete Erster Bürgermeister Herbert Hofauer im Foyer des Rathauses der Kreisstadt Altötting die Ausstellung "Die Farbe ROT" der Künstlergruppe . Die Künstlerinnen und Künstler zeigen in dieser Ausstellung in verschiedenen ansprechenden Werken wie die "Farbe ROT" in allen Nuancen eingesetzt werden kann. Die Werke präsentieren "ROT" in unterschiedlichen Betrachtungen und zeigen sich in Stilleben bis hin zu sehr modernen Bildern. Die äußerst ansprechenden Werke können bis 1. Dezember 2017 zu den üblichen Öffnungszeiten des Altöttinger Rathauses besichtigt werden. Die gut besuchte Vernissage wurde von Juli Mudra sehr ansprechend musikalisch umrahmt.


Zahlreiche Gäste besuchten die Vernissage "Die Farbe ROT" der Künstlergruppe


v. links: Erster Bürgermeister Herbert Hofauer zusammen mit Herrn Fritz Breu, dem Ideengeber der Ausstellung und Frau Eva-Maria Schwarzmaier, Vorsitzende der Künstlergruppe


Die Künsterlinnen und Künstler der Künstlergruppe .


(Fotos: Stadt Altötting)




Erster Bürgermeister Herbert Hofauer mit der Bezirksmedaille in Gold des Bezirks Oberbayern geehrt
08.11.2017
Erster Bürgermeister Herbert Hofauer wurde für sein beispielhaftes kommunal- und sozialpolitisches Engagement mit der Bezirksmedaille in Gold des Bezirks Oberbayern geehrt, die ihm Bezirkstagspräsident Josef Mederer am 7. November 2017 in München überreichte. Bei der Verleihungsfeier wurde Erster Bürgermeister Herbert Hofauer von seiner Familie, Landrat Erwin Schneider, Zweitem Bürgermeister Wolfgang Sellner, Bezirksrat Veit Hartsperger, dem Vorstandsvorsitzenden des Bezirksverbandes Oberbayern der Arbeiterwohlfahrt Andreas Niedermeier und dem Kreisgeschäftsführer des BRK-Kreisverbandes Altötting, Direktor Josef Jung, begleitet.

Bezirkstagspräsident Josef Mederer erwähnte in seiner Laudatio, dass es Vorbilder gibt, deren Einsatz für die Allgemeinheit so vielfältig, so selbstverständlich und vor allem so umfangreich ist, dass es schwer fällt, das vorbildliche Lebenswerk auf wenige Sätze zusammenzufassen. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer engagiert sich ehrenamtlich, teilweise seit vielen Jahrzehnten, für viele Vereine und Verbände.

Weiter sagte er: "Bei einem Menschen, der sich derart stark ehrenamtlich engagiert, liegt es nahe, dass er sich auch kommunalpolitisch einbringt und etwas bewegen möchte. Herbert Hofauer war von 1984 bis 1995 Mitglied im Stadtrat der Kreisstadt Altötting und ist seitdem Erster Bürgermeister. Seit 1996 wirkt er außerdem als Mitglied im Kreistag Altötting und in vielen Ausschüssen, Gremien und als Verbandsrat. Auf seine Initiative hin wurde im Jahr 1996 die Arbeitsgemeinschaft "Shrines of Europe" gegründet. Dieser Arbeitsgemeinschaft gehören neben der Kreisstadt Altötting die großen Europäischen Wallfahrtsorte Lourdes/Frankreich, Fatima/Portugal, Tschenstochau/Polen, Loreto/Italien und Mariazell/Österreich an. Im Juli 2016 fand die Unterzeichnung der "neuen" Städtepartnerschaft mit der österreichischen Stadt Mariazell statt, die von Herbert Hofauer als Erstem Bürgermeister besonders unterstützt wurde. Herbert Hofauer hat in unermüdlicher Weise und mit höchstem persönlichen Engagement die internationalen Beziehungen zu diesen größten Wallfahrtszentren Europas aufgebaut und während seiner Amtszeit mit hohem diplomatischen Gespür intensiviert. Er hat dadurch der Kreisstadt Altötting zu internationalem Ansehen verholfen. Herbert Hofauer ist es zu verdanken, dass die Kreisstadt Altötting für die Anerkennung der Aktivitäten zur Verbreitung des Europäischen Gedankens im Jahr 2000 mit dem Europadiplom ausgezeichnet wurde, im Jahr 2001 mit der Ehrenfahne und im Jahr 2003 mit der Ehrenplakette des Europarates und 2013 als höchste Stufe der erreichenden Auszeichnungen mit dem Europapreis 2013 des Europarates."

Erster Bürgermeister Herbert Hofauer erhielt bereits das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland sowie die Marie-Juchacz-Plakette (Höchste Auszeichnung der Deutschen Arbeiterwohlfahrt).

Bezirkstagspräsident Josef Mederer dankte Erstem Bürgermeister Herbert Hofauer für seinen herausragenden ehrenamtlichen Einsatz und sein vorbildliches, mitreißendes und beschwingtes Engagement!



Von links:
Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer




Von links:
Lukas Glauz und Tochter Lena Hofauer, Direktor Josef Jung, Kreisgeschäftsführer BRK-Kreisverband Altötting, Zweiter Bürgermeister Wolfgang Sellner, Ehefrau Geli Hofauer, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, Sohn DDr. Benedikt Hofauer, Landrat Erwin Schneider, Andreas Niedermeier, Vorstandsvorsitzender des Bezirksverbandes Oberbayern der Arbeiterwohlfahrt, Bezirksrat Veit Hartsperger

Fotos: Pressestelle Bezirk Oberbayern, Wolfgang Englmaier





Bischof aus Burkina Faso zu Besuch im Altöttinger Rathaus
25.10.2017
Am 25. Oktober 2017 besuchte S. E. Bischof Monsignore Thomas Kabore, Diözese Kaya, aus dem westafrikanischen Burkina Faso die Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer begrüßte den hohen Gast  zusammen mit einem treuen Freund des Alöttinger Heiligtums, Stadtpfarrer Peter König aus Vilsbiburg, im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses. Bischof Kabore sowie Stadtpfarrer König dankten Ersten Bürgermeister Hofauer herzlich für die Ausführungen zur Stadtgeschichte und den netten Empfang.



v. links: Erster Bürgermeister Herbert Hofauer zusammen mit S. E. Bischof Monsignore Thomas Kabore, Diözese Kaya/Burkina Faso sowie H. H. Stadtpfarrer Peter König, Vilsbiburg, im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses.
(Foto: Stadt Altötting)




 

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