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Neues Baugebiet der Stadt Altötting
01.02.2012


Die Kreisstadt Altötting verkauft Grundstücke im neuen Baugebiet 
"An der Äußeren Schlotthamer Straße"

             

Der Stadtrat der Stadt Altötting hat in seiner Sitzung am 25.01.2012 den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan des städtischen Baugebietes "An der Äußeren Schlotthamer Straße" gefasst, so dass der Bebauungsplan in den nächsten Wochen Rechtskraft erlangen wird. Damit sind die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Bebauung gegeben. 

Ausführliche Informationen erhalten Sie hier.




Mikrozensus 2012 im Januar gestartet
31.01.2012

Auch im Jahr 2012 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirt-schaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrem Pendlerverhalten befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.
 
Im Jahr 2012 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien ermittelt. Der Mikrozensus 2012 enthält zudem noch Fragen zum Pendlerverhalten der Erwerbstätigen sowie der Schüler und Studierenden. Neben dem hauptsächlich benutzten Verkehrsmittel auf dem Weg zur Arbeits- oder Ausbildungsstätte werden auch die Entfernung und der Zeitaufwand für den Weg dorthin erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.
 
Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.
 
Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für vier aufeinander folgende Jahre.
 
Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.
 
Das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2012 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.
 




Schäfflertanz auf dem Tillyplatz
25.01.2012

Die Schäfflerzunft der FFW Arbing e.V. wird nach der traditionellen siebenjährigen Pause wieder den jahrhundertealten Schäfflertanz zeigen:

Donnerstag 16.02.2012, 10:30 Uhr, Tillyplatz Altötting

Die gesamte Bevölkerung ist hierzu sehr herzlich eingeladen.




Wallfahrts- und Kulturkalender 2012
09.01.2012

Der Wallfahrts- und Kulturkalender 2012, welcher in bewährter Weise in Zusammenarbeit zwischen dem Wallfahrts- und Verkehrsbüro der Stadt und der Bischöflichen Kapelladministration erstellt wurde, ist ab sofort im Wallfahrts- und Verkehrsbüro sowie im Foyer des Altöttinger Rathauses erhältlich. Alle Altöttinger Haushalte erhalten als Beilage mit der nächsten Ausgabe des Altöttinger Stadtblatts ein Exemplar des Wallfahrts- und Kulturkalender 2012.

 

Das handliche Heft enthält alles Wissenswerte über Geschichte, Gebetsstätten, Sehenswürdigkeiten, Museen, Stadtführungen sowie einen Orientierungsplan. Das umfangreiche und übersichtliche Kalendarium weist Wallfahrten, Gottesdienste und Kulturveranstaltungen im Jahr 2012 aus.




100.000-Euro-Marke erreicht
04.01.2012

 Spendenaktion "AIDS-Waisenhilfe - Dr. Maria Eder"

"Mit Altöttings Hilfe wurde eine Wüste in eine Oase verwandelt"

 

Dies sagte Frau Dr. Maria Eder 2004 im Vorfeld der Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Kreisstadt Altötting. Die Kreisstadt Altötting hat ihr die Ehrenbürgerwürde für ihr von christlicher Nächstenliebe geprägtes Lebenswerk als Missionsärztin und ihren unermüdlichen Einsatz für die Ärmsten der Welt verliehen.

 

Der Ruf der Wüste erreichte sie im Jahre 1959. Sie erhielt ein Schreiben einer Studienkollegin, in dem sie gebeten wurde, nach Brunapeg/Rhodesien (heute Simbabwe) zu kommen. Sie wusste nicht, was sie erwartete. Unter widrigsten Lebensumständen führte sie im immer wieder von Kriegen heimgesuchten Rhodesien einen täglichen Kampf ums Überleben. Durch ihre Arbeit und die vielen Förderer aus ihrer Heimat konnte aus dem Reservat am Rande der Kalahari-Wüste eine lebensfähige Oase mit anerkanntem Gesundheitszentrum werden. Nach 25 Jahren ging sie ins Regierungskrankenhaus nach Antelope. Ab 2001 bis zu ihrem Tod am 2. Juli 2007 arbeitete sie am Aids- und Aidswaisenprojekt "Sihambene - lasst uns gemeinsam vorwärts gehen". Frau Dr. Maria Eder hat die Hälfte ihres Lebens als selbstlose Missionarin für die notleidende Bevölkerung in Simbabwe gelebt. Selbst im hohen Alter von 87 Jahren führte sie ihre segensreiche Arbeit, die für viele Bewohner dieser Region die einzige Überlebenschance war, fort.

 

Simbabwe gehört nach wie vor zu den am stärksten von AIDS betroffenen Regionen auf der Welt. Die Zahl der AIDS-Waisen ist mittlerweile auf über rd. 1,5 Mio. angestiegen. Die Zahl der Waisen beträgt ca. 10 % der Bevölkerung. Es wächst eine ganze Waisengeneration heran. Frau Dr. Eder betreute auch ein Ernährungsprogramm für die AIDS-Waisen, denn bis vor einigen Jahren gab es noch dreimal pro Woche eine Waisenspeisung. Aber durch die politische Lage im Land werden Aktivitäten von kirchlichen und Nicht-Regierungs-Organisationen zusätzlich erschwert. Es können nur noch Nahrungsmittelpakete an ärmste Familien ausgegeben werden. Dies sind oft Kinderhaushalte mit über 10 Kindern, die von dem ältesten Kind oder den Großmüttern ohne Einkommen betreut werden. Es fehlt Geld!

 

Durch die finanzielle Unterstützung tragen Sie dazu bei, dass die unmittelbare Armut der durch AIDS verwaisten Kinder gelindert wird. Das Projekt setzt direkt an den Missständen an, sodass Änderungen schnell zu erreichen sind. Das Missionsärztliche Institut Würzburg, an das die Spenden weitergeleitet werden, wird die Spenden im Sinne von Frau Dr. Eder verwenden. Sie können hiermit das Lebenswerk unserer verstorbenen Ehrenbürgerin weiterhin unterstützen.

 

In einem Brief 2004 schrieb Frau Dr. Eder: "Das AIDS-Waisenprojekt der Erzdiözese Bulawayo hat sich den Namen - SIHAMBENE gegeben, d. h. "Lasst uns gemeinsam vorwärts gehen". Es ist ein Aufruf zur Solidarität. Dieses Zusammenhalten gibt den afrikanischen Menschen die Kraft - Not, Hunger und viel Leid zu bewältigen. Glaube, Hoffnung und Liebe - als gelebte Solidarität bleiben dabei die Kraftquellen. Ich danke den Altöttinger Bürgern für Ihre jahrzehntelange Solidarität."

 

Die Spendenaktion der Stadt Altötting "AIDS-Waisenhilfe - Dr. Eder" hat nun die 100.000 € Marke erreicht. Wir sagen DANKE und ein herzliches Vergelt´s Gott allen Spenderinnen und Spendern. Wir hoffen, dass uns weiterhin Spenden erreichen, um das Lebenswerk von Frau Dr. Maria Eder zu würdigen und weiterhin unterstützen zu können.  

 

Vielen Dank im Voraus!

 

Ihre Stadtverwaltung Altötting




Neujahrsanschießen auf dem Kapellplatz
03.01.2012

110 Böllerschützen aus dem gesamten Altöttinger Schützengau begrüßten am Neujahrsabend mit lautem Knall das neue Jahr 2012. Gauschützenmeiser Sebastian Kamhuber zeigte sich mit dem Verlauf äußerst zufrieden, etwa 1500 Zuschauer verfolgten das Spektakel bei idealen Witterungsbedingungen auf dem Kapellplatz. Das Altöttinger Neujahrsanschießen wird seit dem Jahr 2000 alle zwei Jahre veranstaltet.

 

(Foto: Georg Willmerdinger, Alt-Neuöttinger Anzeiger)




Traditioneller Empfang für die Altöttinger Sternsinger am Neujahrstag
29.12.2011

Am 01.01.2012 fand der traditionelle Empfang für die Sternsingerinnen und Sternsinger aller Pfarreien der Kreisstadt Altötting und der Kreisklinik im Großen Sitzungssaal des Rathauses statt. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer begrüßte zusammen mit Kaplan Dominik Flür und Provinzoberin Schwester Hedwig Cichy vom Provinzhaus Heilig Kreuz als Vertreterin des Kindermissionswerkes die Sternsinger der einzelnen Pfarreien und der Kreisklinik und überreichte ihnen einen kleinen Geldbetrag als Startkapital. Er danke den Mädchen und Jungen für ihren wichtigen Einsatz. Im Anschluss an diesen Empfang schrieben die Sternsinger das Rathausportal mit dem Sternsingerspruch 20 + C + M + B + 12 an.



(Foto: Stadt Altötting)




Diplomaten besuchten die Wallfahrtsstadt Altötting
19.12.2011

Regierungspräsident Christoph Hillenbrand besuchte zusammen mit seiner Frau Dr. Andrea Wals-Hillenbrand, der Generalkonsulin der Republik Polen, Elzbieta Sobotka und dem japanischen Generalkonsul Akira Mizutani die Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting. Dort wurden die hochrangigen Gäste von Erstem Bürgermeister Herbert Hofauer begrüßt. Es schloss sich eine Zusammenkunft mit S.E. Diözesanbischof Wilhelm Schraml an, gemeinsam ging es in die Neue Schatzkammer, dann zum Konzert der Kapellsingknaben und der Mädchenkantorei in der Basilika, abschließend stand noch ein Rundgang über den Christkindlmarkt auf dem Programm. Zuvor hatten die Gäste eine Fahrt nach Niedergottsau und Marktl am Inn unternommen und dort das Papstgeburtshaus besichtigt.


Von links nach rechts: Regierungspräsident Christoph Hillenbrand, Dr. Andrea Wals-Hillenbrand, Generalkonsul Akira Mizutani, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Geli Hofauer, S.E. Diözesanbischof Wilhelm Schraml und Generalkonsulin Elzbieta Sobotka.

(Foto: Hölzlwimmer/Alt-Neuöttinger Anzeiger)




Stadt Altötting
Kapellplatz 2a
84503 Altötting
Tel. 08671 / 5062 - 0
Fax. 08671 / 881700
E-Mail: info@altoetting.de

 

Öffnungszeiten
Mo 08:00 – 14:00 Uhr
Di,Mi 08:00 – 12:00 Uhr
  14:00 – 16:00 Uhr
Do 08:00 – 12:00 Uhr
  14:00 – 18:00 Uhr
Fr 08:00 – 12:00 Uhr


 

 



 

 

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