Die Stadtgalerie von Altötting ist in einem altehrwürdigen Gebäude aus dem Jahr 1905 untergebracht, in dem bis in die 1970er-Jahre eine Missionsausstellung der Bayerischen Kapuziner zu sehen war - mit völkerkundlichen und zoologischen Exponaten aus dem Missionsgebiet des Ordens bei den Mapuche-Indianern in Chile.
Seit nun mehr als zwanzig Jahren bietet die Stadt Altötting in den umfassend renovierten Räumen am Papst Benedikt-Platz überregional beachtete wechselnde Ausstellungen der bildenden Kunst. Höhepunkte des Ausstellungsgeschehens waren beispielsweise die Sonderschauen mit Werken von Alexej Jawlensky und dem Blauen Reiter, Marc Chagall, Alberto Giacometti, Kleinodien der Pariser Hofkunst um 1400 aus dem berühmten Museum Louvre oder die raumgestaltenden Arbeiten des bedeutenden, in Altötting aufgewachsenen zeitgenössischen Künstlers Franz Ackermann.
Das bisher gebotene umfassende und qualitätsvolle Ausstellungsprogramm wäre ohne großzügiges Entgegenkommen bekannter Museen, renommierter Kunstsammler und Künstler nicht möglich gewesen.
Im Jahr 2012 sind in der Altöttinger Stadtgalerie folgende Ausstellungen zu sehen:
20.04. 17.06. Delikatessen, Otto Dix (Privatsammlung Gunzenhauser) Oliver Gröne, Friederike Jokisch, Yvette Kießling, Kathrin Rank, Uta Reinhardt, Mirko Schallenberg
22.06. 12.08. Günter Grass - Graphik und Skulpturen
17.08. 28.10. Ankunft des Lichts, Werke von Helmut Kästl, Ehrenpräsident der Münchener Secession
Begleitend zu den Ausstellungen werden Lesungen mit bekannten Persönlichkeiten, Vorträge und Sonderführungen angeboten.
100.000-Euro-Marke erreicht
04.01.2012
Spendenaktion "AIDS-Waisenhilfe - Dr. Maria Eder"
Mit Altöttings Hilfe wurde eine Wüste in eine Oase verwandelt
Dies sagte Frau Dr. Maria Eder 2004 im Vorfeld der Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Kreisstadt Altötting. Die Kreisstadt Altötting hat ihr die Ehrenbürgerwürde für ihr von christlicher Nächstenliebe geprägtes Lebenswerk als Missionsärztin und ihren unermüdlichen Einsatz für die Ärmsten der Welt verliehen.
Der Ruf der Wüste erreichte sie im Jahre 1959. Sie erhielt ein Schreiben einer Studienkollegin, in dem sie gebeten wurde, nach Brunapeg/Rhodesien (heute Simbabwe) zu kommen. Sie wusste nicht, was sie erwartete. Unter widrigsten Lebensumständen führte sie im immer wieder von Kriegen heimgesuchten Rhodesien einen täglichen Kampf ums Überleben. Durch ihre Arbeit und die vielen Förderer aus ihrer Heimat konnte aus dem Reservat am Rande der Kalahari-Wüste eine lebensfähige Oase mit anerkanntem Gesundheitszentrum werden. Nach 25 Jahren ging sie ins Regierungskrankenhaus nach Antelope. Ab 2001 bis zu ihrem Tod am 2. Juli 2007 arbeitete sie am Aids- und Aidswaisenprojekt Sihambene lasst uns gemeinsam vorwärts gehen. Frau Dr. Maria Eder hat die Hälfte ihres Lebens als selbstlose Missionarin für die notleidende Bevölkerung in Simbabwe gelebt. Selbst im hohen Alter von 87 Jahren führte sie ihre segensreiche Arbeit, die für viele Bewohner dieser Region die einzige Überlebenschance war, fort.
Simbabwe gehört nach wie vor zu den am stärksten von AIDS betroffenen Regionen auf der Welt. Die Zahl der AIDS-Waisen ist mittlerweile auf über rd. 1,5 Mio. angestiegen. Die Zahl der Waisen beträgt ca. 10 % der Bevölkerung. Es wächst eine ganze Waisengeneration heran. Frau Dr. Eder betreute auch ein Ernährungsprogramm für die AIDS-Waisen, denn bis vor einigen Jahren gab es noch dreimal pro Woche eine Waisenspeisung. Aber durch die politische Lage im Land werden Aktivitäten von kirchlichen und Nicht-Regierungs-Organisationen zusätzlich erschwert. Es können nur noch Nahrungsmittelpakete an ärmste Familien ausgegeben werden. Dies sind oft Kinderhaushalte mit über 10 Kindern, die von dem ältesten Kind oder den Großmüttern ohne Einkommen betreut werden. Es fehlt Geld!
Durch die finanzielle Unterstützung tragen Sie dazu bei, dass die unmittelbare Armut der durch AIDS verwaisten Kinder gelindert wird. Das Projekt setzt direkt an den Missständen an, sodass Änderungen schnell zu erreichen sind. Das Missionsärztliche Institut Würzburg, an das die Spenden weitergeleitet werden, wird die Spenden im Sinne von Frau Dr. Eder verwenden. Sie können hiermit das Lebenswerk unserer verstorbenen Ehrenbürgerin weiterhin unterstützen.
In einem Brief 2004 schrieb Frau Dr. Eder: Das AIDS-Waisenprojekt der Erzdiözese Bulawayo hat sich den Namen SIHAMBENE gegeben, d. h. Lasst uns gemeinsam vorwärts gehen. Es ist ein Aufruf zur Solidarität. Dieses Zusammenhalten gibt den afrikanischen Menschen die Kraft Not, Hunger und viel Leid zu bewältigen. Glaube, Hoffnung und Liebe als gelebte Solidarität bleiben dabei die Kraftquellen. Ich danke den Altöttinger Bürgern für Ihre jahrzehntelange Solidarität.
Die Spendenaktion der Stadt Altötting AIDS-Waisenhilfe Dr. Eder hat nun die 100.000 Marke erreicht. Wir sagen DANKE und ein herzliches Vergelt´s Gott allen Spenderinnen und Spendern. Wir hoffen, dass uns weiterhin Spenden erreichen, um das Lebenswerk von Frau Dr. Maria Eder zu würdigen und weiterhin unterstützen zu können.
Vielen Dank im Voraus!
Ihre Stadtverwaltung Altötting
Neujahrsanschießen auf dem Kapellplatz
03.01.2012
110 Böllerschützen aus dem gesamten Altöttinger Schützengau begrüßten am Neujahrsabend mit lautem Knall das neue Jahr 2012. Gauschützenmeiser Sebastian Kamhuber zeigte sich mit dem Verlauf äußerst zufrieden, etwa 1500 Zuschauer verfolgten das Spektakel bei idealen Witterungsbedingungen auf dem Kapellplatz. Das Altöttinger Neujahrsanschießen wird seit dem Jahr 2000 alle zwei Jahre veranstaltet.
(Foto: Georg Willmerdinger, Alt-Neuöttinger Anzeiger)
Traditioneller Empfang für die Altöttinger Sternsinger am Neujahrstag
29.12.2011
Am 01.01.2012 fand der traditionelle Empfang für die Sternsingerinnen und Sternsinger aller Pfarreien der Kreisstadt Altötting und der Kreisklinik im Großen Sitzungssaal des Rathauses statt. Erster Bürgermeister Herbert Hofauer begrüßte zusammen mit Kaplan Dominik Flür und Provinzoberin Schwester Hedwig Cichy vom Provinzhaus Heilig Kreuz als Vertreterin des Kindermissionswerkes die Sternsinger der einzelnen Pfarreien und der Kreisklinik und überreichte ihnen einen kleinen Geldbetrag als Startkapital. Er danke den Mädchen und Jungen für ihren wichtigen Einsatz. Im Anschluss an diesen Empfang schrieben die Sternsinger das Rathausportal mit dem Sternsingerspruch 20 + C + M + B + 12 an.
(Foto: Stadt Altötting)
Inkrafttreten des Bebauungsplans Nr. 80
28.12.2011
Nach Durchführung des erforderlichen Verfahrens wurde der Bebauungsplan Nr. 80 "An der Wiesmühle" bekanntgemacht. Er ist damit rechtsverbindlich.
Die entsprechende Bekanntmachung kann über den nachfolgenden Link aufgerufen werden.
Diplomaten besuchten die Wallfahrtsstadt Altötting
19.12.2011
Regierungspräsident Christoph Hillenbrand besuchte zusammen mit seiner Frau Dr. Andrea Wals-Hillenbrand, der Generalkonsulin der Republik Polen, Elzbieta Sobotka und dem japanischen Generalkonsul Akira Mizutani die Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting. Dort wurden die hochrangigen Gäste von Erstem Bürgermeister Herbert Hofauer begrüßt. Es schloss sich eine Zusammenkunft mit S.E. Diözesanbischof Wilhelm Schraml an, gemeinsam ging es in die Neue Schatzkammer, dann zum Konzert der Kapellsingknaben und der Mädchenkantorei in der Basilika, abschließend stand noch ein Rundgang über den Christkindlmarkt auf dem Programm. Zuvor hatten die Gäste eine Fahrt nach Niedergottsau und Marktl am Inn unternommen und dort das Papstgeburtshaus besichtigt.
Von links nach rechts: Regierungspräsident Christoph Hillenbrand, Dr. Andrea Wals-Hillenbrand, Generalkonsul Akira Mizutani, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Geli Hofauer, S.E. Diözesanbischof Wilhelm Schraml und Generalkonsulin Elzbieta Sobotka.
(Foto: Hölzlwimmer/Alt-Neuöttinger Anzeiger)
Der bekannte Volksschauspieler Gerhard Lippert zu Gast in der Kreisstadt Altötting
09.12.2011
Am 6. Dezember 2011 fand das Weihnachtskonzert Jetzt kumt de staade Zeit mit dem bekannten Schauspieler Gerhard Lippert und Musikern des Chiemgauer Volkstheaters in der St.-Magadalena Kirche statt. Organisiert wurde dieses Konzert vom Altöttinger Volkstrachtenverein. Im Vorfeld der Veranstaltung unternahm Erster Bürgermeister Herbert Hofauer mit dem bekannten Schauspieler einen Rundgang über den Altöttinger Christkindlmarkt.
Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Geli Hofauer, Gerhard Lippert und Peter Vordermaier beim Rundgang über den Altöttinger Christkindlmarkt.
Von links nach rechts: Michael Irgmeier, Bernhard Weindl, Erster Vorsitzender des Volkstrachtenvereins, Peter Vordermaier vom Chiemgauer Volkstheater, Traudl Vordermaier, Gerhard Lippert, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer und Robert Gerhart, Zweiter Vorsitzender des Volkstrachtenvereins. (Fotos: Stefan Kriegl)
Urkundenüberreichung an die neuen 'Geprüften Stadtführer'
09.12.2011
Das im Jubiläumsjahr der Wallfahrt 1989 eingeführte Angebot von Stadtrundgängen mit geschulten Gästeführern hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten mehr als bewährt und bestens entwickelt. Einige Stadtführerinnen und Stadtführer der ersten Stunde sind zur Freude zahlreicher Stammgäste noch immer in den Diensten des Wallfahrts- und Verkehrsbüros unterwegs.
Nach annähernd 25 Jahren wurde nun im Zuge der fortlaufenden Qualitätsoffensive für Touristinformationen die Ausbildung der Stadtführer/-innen durch das Wallfahrts- und Verkehrsbüro grundlegend neu geregelt. In enger Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Universitätsdozenten Kunsthistoriker Dr. phil. Stefan Schmitt und weiteren Fachreferenten fand im Oktober/November 2011 ein umfassendes Ausbildungsprogramm mit 14 Ausbildungstagen mit insgesamt 53 Stunden mit den Ausbildungsschwerpunkten Didaktische/Kommunikative Kompetenz, Geschichte, Theologie, Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Führungskompetenz Altötting statt.
Nach bestandener schriftlicher und praktischer Prüfung wurden am 08. Dezember nun die Urkunden durch Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer an die zehn neuen Geprüften Stadtführer verliehen. Ihre ersten Einsätze werden sie im Rahmen der im Frühjahr startenden öffentlichen Führungen an den Samstagnachmittagen haben.
v. links (hinten): Markus Huber, Helmut Prokscha, Stiftsdekan Wolfgang Renoldner, Dr. Stefan Schmitt, Erster Bürgermeister Herbert Hofauer, Herbert Bauer, Ulrike Kirnich, Jörg Zellner und Manfred Trübenbach. v. links (vorne): Klaus Loichinger, Brigitte Milewski-Karl, Brigitte Weigl, Claudia Heuwieser, Cornelia Stern, Beate Erdmann, Andrea Schmelz und Werner Karl bei der Urkundenüberreichung an die neuen "geprüften Stadtführer" im Großen Sitzungssaal des Altöttinger Rathauses. (Foto: Stadt Altötting)
Leiterin der Bücherei und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der Bücherei verabschiedet
29.11.2011
Am 28.11.2011 wurden im Rahmen einer kleinen Feier die langjährige Leiterin der Stadtbücherei Altötting, Frau Theresia Haber sowie ehrenamtliche Mitarbeiterinnen in den Ruhestand verabschiedet.
Nach Ende ihrer Ausbildung zur staatlich geprüften Erzieherin war Frau Haber im Kindergarten St. Josef beschäftigt. Bereits damals war sie ehrenamtlich in der Bücherei tätig. Am 01.09.1978 übernahm Frau Haber die Leitung der Stadtbücherei Altötting und absolvierte von 1979 bis 1980 die Ausbildung zur Kirchlichen Büchereiassistentin. Im März 1981 organisierte Frau Haber mit ihren Ehrenamtlichen den Umzug von damals 15.000 Büchern aus den Räumen des ehemaligen Landratsamtes am Kapellplatz in die neuen Büchereiräume des Windischhauses. Im Jahre 1984 war die Stadtbücherei zusammen mit 7 anderen Büchereien in der ganzen Bundesrepublik Modellbücherei für Videoausleihen. 1986 wurde auf EDV umgestellt und der damalige Stand von 20.000 Büchern elektronisch erfasst und im Jahre 1999 entstand unter der fachlichen Leitung von Frau Haber als Zweigstelle der Stadtbücherei - die Krankenhausbibliothek. Es ist in den zurückliegenden Jahrzehnten gelungen, eine moderne, lebendige, qualifizierte und am Kunden orientierte Stadtbücherei zu schaffen. Das derzeitige Angebot umfasst etwa 26.000 Medien. Zu verdanken ist dies vor allem der äußerst engagierten Arbeit von Frau Haber und ihren ehrenamtlichen Helferinnen, die diese Bücherei in den zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten mit viel Fleiß, Einsatz und Ideenreichtum wie ihren eigenen Privatbetrieb geführt haben.
In seiner Ansprache dankte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer Frau Theresia Haber für ihren unermüdlichen Einsatz. Ihr Ziel war es immer, ein bestmögliches Angebot in einer freundlichen und sympathischen Atmosphäre für unsere Bürgerinnen und Bürger bereitzustellen.
Nach einer amüsanten Lesung aus verschiedenen eigenen Werken, dankte Herr Dr. Erich Jooß, Direktor a. D. des St. Michaelsbundes, Frau Haber für Ihren Einsatz und die gute jahrzehntelange Zusammenarbeit mit dem St. Michaelsbund.
Herr Gunter Mader, von der Diözesanstelle des St. Michaelsbundes, verlieh den Mitarbeiterinnen verschiedene Ehrenzeichen des St. Michaelsbundes. Für mindestens 25 Jahre Mitarbeit erhielten Frau Haber, Frau Weggartner und Frau Zech das silberne Abzeichen und für 10 jährige Mitarbeit erhielten Frau Funke und Frau Schmidt das bronzene Ehrenzeichen des St. Michaelsbundes. Herr Mader dankte allen für ihr Engagement. Durch ihren Einsatz ist die Stadtbücherei Altötting die größte Bücherei mit den meisten Ausleihungen der Diözese Passau geworden.
Zusammen mit Frau Haber wurden noch weitere Mitarbeiterinnen verabschiedet, die bereits lange Jahre in hervorragender Weise fleißig, zuverlässig und treu ehrenamtlich ihren Dienst in der Stadtbücherei geleistet haben.
Dies waren:
Frau Barbara Zech, ehrenamtlich beschäftigt seit 1979. Frau Zech sorgte stets für das schöne Ambiente der Stadtbücherei. In vielen Stunden Heimarbeit bastelte sie mit großer Kreativität die der Jahreszeit entsprechende Dekoration für die Büchereiräume.
Frau Elisabeth Weggartner, ehrenamtlich beschäftigt seit September 1987. In der Zeit vom 01.06.1991 bis 31.12.2002 war Frau Weggartner darüber hinaus als Urlaubsvertretung in der Bücherei angestellt und immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wurde.
Frau Traude Schmidt, ehrenamtlich beschäftigt seit 1992. Seit 01.12.2007 betreute Frau Schmidt darüber hinaus das Antolin-Projekt der Schulen. Am 01.03.2010 trat sie die Nachfolge von Frau Uretschläger als Vertreterin von Frau Haber an. Frau Schmidt hat die Schulklassen immer äußerst kompetent betreut und den Grundschülern Spaß am Lesen vermittelt. Besonders beliebt bei den Kindern waren ihre Vorlesestunden.
Frau Anne Funke, ehrenamtlich beschäftigt seit 2000. Frau Funke liest selbst sehr viel und war immer eine fachkundige Beraterin für die Leserschaft.
Am Ende wurde noch die Perle des Hauses Frau Elisabeth Hahn, die seit 01.06.1989 Reinigungskraft in der Stadtbücherei ist, von Ersten Bürgermeister Herbert Hofauer verabschiedet. Frau Hahn war äußert fleißig, zuverlässig und immer da, wenn sie gebraucht wurde. Frau Hahn bezieht bereits seit 01.11.2010 ihre Altersrente und hat, so wie die so eben genannten Mitarbeiterinnen Frau Haber versprochen, bis zu deren Ausscheiden die Stellung zu halten.
Als kleines Dankeschön überreichte Erster Bürgermeister Herbert Hofauer allen Mitarbeiterinnen eine Urkunde, einen Blumenstrauß sowie einen Geschenkkorb.
Frau Theresia Haber bedankte sich bei allen Anwesenden für die immerwährende gute Zusammenarbeit. Insbesondere galt ihr Dank Erstem Bürgermeister Herbert Hofauer, der Ehrwürdigen Schwester Karin, die die musikalische Umrahmung des Abends übernahm sowie ihren Mitarbeiterinnen. Zwei langjährigen Besuchern der Stadtbücherei übergab Frau Haber ein kleines Präsent für die jahrzehntelange Treue.
(von links nach rechts: H. H. Dekan Prälat Günther Mandl, Barbara Zech, Elisabeht Hahn, Anne Funke, Elisabeth Weggartner, Traude Schmidt, Theresia Haber und Erster Bürgermeister Herbert Hofauer - Foto: Stadt)