Innenansicht St. Magdalena Altötting

Die Sankt Magdalena Kirche

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Ein Mann hält den Daumen hoch und macht damit das Zeichen für "Alles in Ordnung".

Die Sankt Magdalena Kirche

ist eine besondere Kirche.

Die Kirche ist aus dem 17. Jahrhundert.

Sie wurde von den Jesuiten gebaut.

Der Bau-Stil heißt: Jesuiten-Barock.

Die Kirche ist sehr prachtvoll.

Auf dieser Internet-Seite lesen Sie mehr über

  • die Sankt Magdalena Kirche
  • die Jesuiten
  • den Kongregations-Saal
Eine Kirche mit einem großen Kirchturm ist auf dem Bild zu sehen.

Was kann ich in der Kirche sehen?

Sie können den Hoch-Altar ansehen.

Er ist aus dem 18. Jahrhundert.

Er ist besonders schön.

Und besonders wertvoll.

Es gibt auch viele kleine Altäre.

Sie sind an beiden Seiten von der Kirche.

Sie wurden im Barock-Stil gebaut.

Sie sind sehr prachtvoll.

Sie können auch den prachtvollen Stuck sehen.

Stuck ist eine Verzierung an der Decke.

Der Stuck ist aufwendig gemacht.

Deshalb ist er besonders schön.

Wer sind die Jesuiten?

Die Jesuiten sind katholische Mönche.

Sie sind im Jahr 1591 nach Altötting gekommen.

Sie haben sich um Menschen gekümmert,

die eine Wallfahrt nach Altötting gemacht haben.

Die Jesuiten sind berühmt

für ihre prachtvollen Kirchen.

Wir nennen den Bau-Stil von den Kirchen: Jesuiten-Barock.

Ein junger Mann führt eine Frau mit einem Gehstock.

Was ist der Kongregations-Saal?

Links neben der Kirche ist der Kongregations-Saal.

Kongregation heißt: Versammlung.

Wir nennen den Saal auch: Weihe-Saal.

Der Saal gehört der Marianischen Männer-Kongregation.

  • Das ist eine Gruppe von Jesuiten.
    Also eine Gruppe von Mönchen.
  • Sie wurde im Jahr 1563 in Altötting gegründet.
  • Sie verehren die heilige Mutter Maria.
  • Sie wollen alle Regeln von Gott befolgen.
  • Sie wollen den Menschen helfen.

Die Gruppe hat sich früher in dem Saal getroffen.

Der Saal gehört zu den schönsten Räumen in Altötting.

Sie können sich den Saal heute ansehen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wir helfen Ihnen gerne.

Wenn Sie Fragen haben.

Oder Hilfe brauchen.

Drei Menschen sitzen vor einer Gruppe Menschen und erklären etwas. Das nennt man Versammlung.

Hier finden Sie weitere Informationen in Alltags-Sprache.

Ein Mann liest in einem Buch. Er hat Angst, weil er den Inhalt nicht versteht.

Text: © Atelier Leichte Sprache
Fotos: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.