Stadtentwicklung

Liebe Altöttingerinnen und Altöttinger!

Die Entwicklung unserer Innenstadt liegt uns besonders am Herzen. Deshalb wirkt die Stadt Altötting seit dem Jahr 2009 engagiert im Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ mit. Dabei geht es im wahrsten Sinne des Wortes um die Aktivierung unserer Innenstadt. Wir haben einerseits den wunderschönen Kapellplatz, der von der altehrwürdigen Gnadenkapelle und den umliegenden historischen Gebäuden eindrucksvoll geprägt ist und auf den wir zu recht sehr stolz sind. Andererseits verschließen wir auch nicht unsere Augen davor, dass es in unserer Innenstadt auch Bereiche gibt, die noch attraktiver und lebendiger sein könnten. Genau hier kann uns das Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ helfen. Ziel der bereitgestellten Fördermittel ist es, das Investitionsklima insbesondere im Bereich des Inneren Rings und die Rahmenbedingungen für private Investoren zu verbessern. Zunächst möchten wir Ihnen einen kurzen Rückblick auf die bereits erfolgten Schritte geben.

A.
Rückblick

Entwicklungskonzept Aktive Innenstadt Altötting und förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes Altstadt Altötting gemäß § 142 Baugesetzbuch

Zunächst musste ein umfassendes Konzept erarbeitet und vorgelegt werden, damit die Fördermittel für unsere Stadt gezielt und effektiv zum Einsatz kommen können. Darüber hinaus mussten als Voraussetzung zur förmlichen Festlegung eines Sanierungsgebietes sogenannte Vorbereitende Untersuchungen gemäß § 141 Baugesetzbuch durchgeführt werden. Beim „Entwicklungskonzept Aktive Innenstadt Altötting“, zu dem auch die Vorbereitenden Untersuchungen gehörten, wurden wir vom Büro D I S Dürsch Institut für Stadtentwicklung, München und der Dr. Heider Standort und Wirtschaftsberatung GmbH, Augsburg unterstützt.

Der Ablauf zur Erarbeitung des "Entwicklungskonzeptes Aktive Innenstadt Altötting" und zur Festlegung des Sanierungsgebietes gemäß § 142 Baugesetzbuch gliederte sich in drei Phasen.

1. Phase

Vorbereitende Untersuchungen gemäß § 141 Baugesetzbuch

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2. Phase

Sanierungsgebiet, Ziel- und Maßnahmenvorschläge

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3. Phase

Konzeptabschluss und Realisierung

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B.
Umsetzung

Entwicklungskonzept Aktive Innenstadt Altötting auf der Grundlage des gemäß § 142 Baugesetzbuch förmlich festgelegten Sanierungsgebietes Altstadt Altötting

Im Anschluss an die Erstellung des „Entwicklungskonzeptes Aktive Innenstadt Altötting“ ging es gleich weiter mit der Umsetzung des Entwicklungskonzeptes bzw. der Realisierung der Maßnahmen:

1.
Öffentlich/privater Projektfonds

Im Rahmen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit  zwischen der Stadt und dem Altöttinger Wirtschaftsverband e. V. wurden zahlreiche Projekte zur Stärkung des Einzelhandels finanziert.

a) Qualitätsoffensive im Altöttinger Einzelhandel „Altöttinger Herz – Shoppen mit Qualität“

„Altöttinger Herz - Shoppen mit Qualität“, so hieß im Jahre 2011 das erste Projekt von „Aktive Innenstadt Altötting“, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einkaufsstandort Innenstadt Altötting weiter zu stärken.

Logo Altöttinger Herz - Shoppen mit Qualität

Zur Einschätzung des Qualitätsniveaus im Altöttinger Einzelhandel unterzogen sich die teilnehmenden Fachhändler in der Innenstadt einem ausführlichen Betriebscheck. Bewertet wurden dabei verschiedene Kriterien in den Bereichen Außenauftritt und Ladeneindruck, Service und Personal.

Anhand der detaillierten Testergebnisse für jeden Betrieb sowie konkreten ersten Handlungsempfehlungen sollte das Angebot und der Kundenservice in den zertifizierten Geschäften noch weiter verbessert werden.

Im Rahmen einer Veranstaltung zur Verleihung der Zertifikate an die teilnehmenden Einzelhandelsbetriebe im Rathaus der Stadt Altötting wurden insgesamt rd. 50 Einzelhandelsbetriebe mit dem Qualitätssiegel „Altöttinger Herz“, dem Zeichen für Shopping mit Qualität in der Innenstadt Altöttings, prämiert.

Durch die Teilnahme am Projekt leisteten die teilnehmenden Einzelhändler einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der Innenstadt Altötting und tragen damit wesentlich zur Lebensqualität und Versorgung in Altötting bei. Für die Kunden bedeutet dies: Die Händler legen besonderen Wert auf Qualität und Service und bieten im Herzen der Kreisstadt ein attraktives Angebot an.

b) Weihnachtsbeleuchtung und Stadtschmuck

Pünktlich zur Eröffnung des weithin bekannten Altöttinger Christkindlmarktes wurde im Jahre 2011 auf Initiative des Altöttinger Wirtschaftsverbandes in der Innenstadt eine einheitliche, hochwertige Weihnachtsbeleuchtung angeschafft. Gerade für den Einzelhandel ist der Advent die wichtigste und umsatzstärkste Zeit, einzelne Brachen erwirtschaften hier bis zu 30 % ihres Jahresumsatzes.

Der jährlich am Kapellplatz stattfindende Altöttinger Christkindlmarkt mit ca. 200.000 Besuchern hat überregionale Bedeutung und ist ein wichtiger touristischer Anziehungspunkt Altöttings. Mit der Anschaffung einer einheitlichen Weihnachtsbeleuchtung wurden die den stadtbildprägenden Kapellplatz umgebenden Straßenräume erheblich aufgewertet.

Die Bahnhofstraße erstahlt in adventlicher Beleuchtung.

Altötting ist eine bedeutende Tourismusdestination. Neben den bekannten Wallfahrtszielen sind auch Feste und Veranstaltungen (z.B. Hofdult, Fastenmarkt, Klostermarkt etc.) Anziehungspunkte vieler Besucher. Um den feierlichen Gesamteindruck bei besonderen Anlässen und Veranstaltungen abzurunden, wurden hochwertige Wimpelketten in den Stadtfarben angeschafft, die über die Straßen gespannt werden.

Darüber hinaus wurden 30 Leuchtobjekte erworben, die bei besonderen Anlässen (z.B. Stadtfest, Fest der Sinne, Christkindlmarkt) eine außergewöhnliche Atmosphäre in der Innenstadt Altöttings schaffen. Die Objekte wurden von der örtlichen Behindertenwerkstätte gefertigt. Sie haben eine Höhe von ca. 3 m, sind variabel beleuchtbar, funktionieren ohne Gebläse und verursachen folglich keinen Lärm. Dadurch können die Leuchtobjekte flexibel in der Innenstadt, aber auch in geschlossenen Räumen (z.B. Kultur+Kongress Forum Altötting) zum Einsatz kommen und durch unterschiedliche Farben wesentlich zu einer positiven Atmosphäre beitragen.

c) Baustellenmarketing Bahnhofstraße

Vor der Neugestaltung der Bahnhofstraße im Jahre 2012 befürchteten die anliegenden Einzelhandels- und Dienstleistungsbetriebe aufgrund der Einschränkungen während der achtmonatigen Bauzeit erhebliche Umsatzeinbußen. Um dies zu verhindern, wurde Seitens des Wirtschaftsverbandes zusammen mit den ansässigen Betrieben eine umfangreiche Marketingaktion während der Bauzeit durchgeführt. So wurden beim Einkauf „Baustellenlose“ verteilt. Die Verlosung wertvoller Sachpreise erfolgte im Rahmen der Verkehrsfreigabe. Zusätzlich führten Betriebe an der Bahnhofstraße Rabattaktionen und Sonderaktionen durch.

d) City-Guide

Mit dem City-Guide hat der Altöttinger Wirtschaftsverband ein umfassendes Werk in Sachen Shopping, Kultur, Freizeit und Gastronomie geschaffen – mit 160 Seiten und einer Auflage von 40.000 Stück. Der City-Guide liegt kostenlos für unsere Gäste in Hotels und Gaststätten aus.

Die Altöttinger City Guides liegen auf einem Verkaufstresen.

e) Altötting-Shop

Die Anforderungen an einen zeitgemäßen Einzelhandelsstandort sind einem steten Wandel ausgesetzt, das Internet gewinnt hier zunehmend an Bedeutung. Zur besseren Vermarktung und Positionierung des lokalen Handels wurde ein gemeinsamer Internetauftritt des Altöttinger Einzelhandels mit einem entsprechenden Onlineshop initiiert. Unter www.altoetting-shop.de möchte der Altöttinger Wirtschaftsverband die große Vielfalt der Altöttinger Geschäfte aufzeigen.

f) Einhausung des Altöttinger Marienbrunnens

Zu schön, um versteckt zu werden war unseres Erachtens der Altöttinger Marienbrunnen auf dem Kapellplatz. Um ihn vor Witterungseinflüssen zu schützen, war er bisher mehr als die Hälfte des Jahres hinter einer Holzkonstruktion verborgen. Gerade in der Zeit des Christkindlmarktes wollte man den Besuchern dieses „Highlight“ nicht vorenthalten. Durch eine beispielhafte Gemeinschaftsaktion vieler Altöttinger Institutionen ist es im Rahmen des öffentlich/privaten Projektfonds im Jahr 2016 gelungen, die in die Jahre gekommene hölzerne Wintereinhausung zu Beginn des Altöttinger Christkindlmarktes durch eine lichtdurchflutete beleuchtete Glas-Stahl-Pyramide zu ersetzen. Der Altöttinger Wirtschaftsverband hat die Mittel akquiriert, die Stadt Altötting hat die Bauträgerschaft übernommen.

Der Marienbrunnen ist unter einer Glaspyramide bei Nacht.

Die Gesamtausgaben für alle hier genannten Maßnahmen seit dem Jahre 2011 betrugen ca. 340.000 €. Der Altöttinger Wirtschaftsverband konnte Mittel in Höhe von 205.000 € akquirieren. Einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Finanzierung leisteten hier dankenswerter Weise unsere örtlichen Banken, die VR-meine Raiffeisenbank Altötting-Mühldorf und die Sparkasse Altötting-Mühldorf, im Übrigen wurde der private Anteil des Projektfonds über die Umlagen unserer Mitglieder finanziert. Die Stadt Altötting hat in den Projektfonds Mittel in Höhe von 135.000 eingezahlt und dafür 67.000 € von der Städtebauförderung erhalten.

Nur durch die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Stadt, Städtebauförderung, Wirtschaftsverband und den örtlichen Betrieben konnten diese enormen finanziellen Mittel zum Wohle der Stadt, der Einwohner und nicht zuletzt der Betriebe aufgewendet werden.

2.
Kommunales Fassadenprogramm

Im Bereich des Städtebaus erweist sich das kommunale Fassadenprogramm als sehr erfolgreich. Gefördert werden hier insbesondere Fassadeninstandsetzungen, die zur Beseitigung von städtebaulichen und gestalterischen Missständen beitragen. Die Stadt Altötting gewährt hier einen Zuschuss von bis zu 15.000 €. Seit 2009 wurden 140.000 € für 14 Maßnahmen bewilligt, 60 % davon kamen aus der Städtebauförderung. Dem stehen Investitionen der Bauherren in Höhe von rd. 1,07 Mio € gegenüber. Das Verhältnis öffentliche Fördermittel zu privaten Investitionen beträgt somit 1 : 7.

3.
Neugestaltung der Bahnhofstraße

Ein wichtiger Meilenstein zur Steigerung der Attraktivität unserer Innenstadt war die im Jahre 2012 durchgeführte Neugestaltung der Bahnhofstraße. Die Planung erfolgte hier in einem offenen und intensiven Beteiligungsprozess mit den Anliegern.

Die neu gestaltete Bahnhofstraße in Altötting.

4.
Im Jahre 2008 begannen wir mit der Neugestaltung des Quartiers zwischen der Neuöttinger Straße und dem Inneren Ring:

a) Bau einer Fußgängerpassage

Erste Maßnahme war der Bau einer neuen Fußgängerpassage durch den Gasthof Scharnagl, um das neue Quartier fußläufig an das Zentrum anzubinden. Gleichzeitig erfolgte der Abbruch der Ökonomiegebäude des Gasthofes. In den Jahren 2009/2010 wurde eine barrierefreie Tiefgarage mit 100 Stellplätzen und WC-Anlage unter der ehemaligen Obstwiese des Klosters Heilig Kreuz in zentraler Lage errichtet. Die Oberfläche wurde unter Berücksichtigung des besonderen städtebaulichen Umfeldes als Park angelegt.

Menschen gehen durch die Fußgängerpassage am Forum Altötting.

b) Neubau des KULTUR+KONGRESS FORUM ALTÖTTING

Für den Neubau des KULTUR+KONGRESS FORUM ALTÖTTING führten wir im Jahre 2008 einen Wettbewerb durch. Nachdem im März 2009 die Planung an den ersten Preisträger des Wettbewerbes, der Forian Nagler Achitekten GmbH, München vergeben wurde, erfolgte bereits im Oktober 2010 der erste Spatenstich für dieses Großprojekt. Die Einweihung fand im Januar 2013 statt.

Bei der Planung wurde auf eine multifunktionale Nutzung und Barrierefreiheit besonders Wert gelegt. Die Gestaltung des Vorplatzes nimmt auf das besondere städtebauliche Umfeld (Lage im historischen Zentrum, denkmalgeschütztes Umfeld zwischen zwei Klosteranlagen, Jerusalem Parorama, Gasthof Scharnagl) Rücksicht.

Außenansicht auf das Kultur + Kongress Forum Altötting.

Durch die Errichtung des KULTUR+KONGRESS FORUM ALTÖTTING wurde die kulturelle und touristische Infrastruktur grundlegend verbessert. Die Zentralität des Standortes trägt unmittelbar zur Belebung der Innenstadt bei. Das gesamte Quartier zwischen Neuöttinger Straße und Innerem Ring erfuhr eine erhebliche Aufwertung.

Der Bau des KULTUR+KONGRESS FORUM ALTÖTTING mit rd. 60.000 Besuchern an rd. 150 Veranstaltungstagen jährlich hat sich zur Erfolgsgeschichte entwickelt.

5.
Barrierefreie Erschließung des Altöttinger Kapellplatzes

Die barrierefreie Erschließung des Altöttinger Kapellplatzes wurde im Jahre 2016 durchgeführt. Mit der Situierung der neuen Aufzugsanlage auf der Westseite des Kapellplatzes konnten zugleich der barrierefreie Zugang zum Kapellplatz von der Tiefgarage wie auch umgekehrt die barrierefreie Erreichbarkeit der in der Tiefgarage befindlichen öffentlichen Toilettenanlage (Bestand) vom Kapellplatz aus ermöglicht werden. Zudem können die Pilger und Besucher der Stadt nun auch problemlos die Höhendifferenz zwischen dem historischen Kapellplatz und dem Bruder-Konrad-Platz (Wallfahrts-Basilika St. Anna und St. Konrad-Kirche) überwinden. Der Lift wird seit seiner Inbetriebnahme sehr gut angenommen und ist eine wichtige und gern genutzte Einrichtung für die Bürgerinnen, Bürger und Besucher der Kreis- und Wallfahrtsstadt Altötting.

Aufzug und Treppe von der Tiefgarage zum Kapellplatz.

6.
Revitalisierung Bahnhof Altötting

Die Kreisstadt Altötting ist Eigentümerin des Altöttinger Bahnhofes, den sie im Jahre 2005 von der DB erworben hat. Das imposante Gebäude aus dem Jahre 1896 steht unter Denkmalschutz. In den vergangenen Jahren wurden bestehende Nutzungen (Büro, Kiosk, Wohnungen) nach und nach aufgegeben.

Der Bahnhof Altötting befindet sich im Sanierungsgebiet „Altstadt Altötting“ am Ende der Bahnhofstraße, die bereits im Jahre 2010 auch aus Mitteln der Städtebauförderung neu gestaltet wurde und den Bahnhof mit dem historischen Zentrum der Stadt verbindet. Die Stadt Altötting hat im Zeitraum zwischen 2000 und 2007 mit erheblichen Fördermitteln aus dem GVFG das Umfeld des Bahnhofes städtebaulich aufgewertet und in mehreren Bauabschnitten eine P+R Anlage, eine B+R Anlage sowie einen zentralen Busbahnhof errichtet.

Das Bahnhofsgebäude wird derzeit revitalisiert.

Ziel der Maßnahme ist, das historische Bahnhofsgebäude in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege wieder einer sinnvollen nachhaltigen Nutzung zuzuführen und damit die soziale Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Kreis- und Wallfahrtsstadt zu stärken sowie allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen.

Im Einzelnen ist hierzu Folgendes vorgesehen:

  • Im nun großzügiger gestalteten, gut einsehbaren Wartebereich wird ein Café integriert.
  • Mehrere Räume werden als Vereinslokale von ortsansässigen Vereinen genutzt.
  • Auch die geplante Fahrradstation trägt zu einer weiteren Belebung des Bahnhofes bei. Den vielen Radtouristen, die auch mit der Bahn ankommen, wird hier die Möglichkeit geboten, ihr Rad zu reparieren, sich frisch zu machen, umzukleiden und ihre Wertsachen sicher zu deponieren.
  • Die sog. Sommerhalle (östlicher offener Gebäudeteil) kann ein Ort der Begegnung werden für Veranstaltungen, Konzerte etc. aber auch als informeller Treffpunkt für die Anwohner dienen.
  • Das Bahnhofsgebäude wird barrierefrei gestaltet. Neben den Zugangsrampen und automatischen Türen im Bereich der Wartehalle wird auch das Blindenleitsystem, das beim Ausbau der Bahnhofstraße installiert wurde, über den Bahnhofsplatz zum Gebäude und darüber hinaus bis zum Bahnsteig weitergeführt. In der neuen WC-Anlage wird ein Behinderten-WC installiert.
  • Es werden vier Wohnungen geschaffen.

Die Baumaßnahme soll Ende des Jahres 2018 abgeschlossen sein.

In der Kreisstadt Altötting wurden im Zuge der Städtebauförderung seit 2008 rd. 25,6 Mio € investiert.

Hierzu sind Fördermittel aus der Städtebauförderung in Höhe von 3,2 Mio € und rd. 7 Mio € weitere öffentliche Fördermittel (Röfe) geflossen.

Unterstützung erhielt die Stadt Altötting beim Bau des KULTUR+KONGRESS FORUM ALTÖTTING durch die VR meine Raiffeisenbank (1 Mio) und durch einen privaten Spender (600.000 €)

Die Städtebauförderung war und ist eine unersetzliche Hilfe, um notwendige Investitionen anzustoßen.

Der Erfolg des bisher Erreichten ist uns Verpflichtung, den Weg der städtebaulichen Entwicklung weiter zu gehen. Es gibt noch Vieles zu tun.