Eine Panoramaaufnahme von einem Ausschnitt des Jerusalem Panoramas in Altötting.

Das Museum Panorama Altötting

Informationen in Leichter Sprache

Das Panorama Museum Altötting

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Ein Mann hält den Daumen hoch und macht damit das Zeichen für "Alles in Ordnung".

In Altötting gibt es das Museum Panorama Altötting.

Ein Panorama ist ein Bild.

Das Bild zeigt einen Rund-Um-Blick.

Zum Beispiel: Von einer Stadt.

Oder von einer Landschaft.

Das heißt:

  • Drehen Sie sich einmal um sich selbst.
  • Dann sehen Sie alles
    was um Sie herum ist.
  • Das nennt man: Rund-Um-Blick.
    Oder auch: Panorama.
In einem Raum in einem Museum sind Bilder, eine bunte Figur und eine Vitrine zu sehen.

Auf dieser Internet-Seite lesen Sie mehr über:

  • das Museum in Altötting
  • das Jerusalem Panorama
  • den Maler Gebhard Fugel

 

Die Mitarbeiter vom Museum helfen Ihnen gerne.

Wenn Sie Fragen haben.

Oder Hilfe brauchen.

Zwei Männer sitzen an einem Tisch. Der eine Mann erklärt dem anderen etwas und zeigt auf ein Dokument, das auf dem Tisch liegt.

Wer war Gebhard Fugel?

Gebhard Fugel war ein Maler.

Er hat viele Bilder gemalt.

Er hat große Bilder gemalt.

Seine Bilder zeigen zum Beispiel:

  • Kirchen
  • Jesus
  • Gott
  • Geschichten aus der Bibel

Ein Bild von Gebhard Fugel ist sehr bekannt.

Weil es so groß ist.

Er hat es im Jahr 1903 gemalt.

Es heißt: Jerusalem Panorama Kreuzigung Christi.

Sie können es im Museum Panorama Altötting sehen.

Es sind gefaltete Hände zu sehen. Der Mensch betet.

Was kann ich im Museum sehen?

Im Museum sehen Sie das Jerusalem Panorama.

Das Museum ist in einem runden Haus.

Das Haus sieht aus wie eine Kirche.

DasPanorama ist ein begeh-bares Kunst-Werk.

Das bedeutet:

Sie können sich in die Mitte vom Raum stellen.

Das Bild ist an der Wand von dem Raum.

Sie können sich drehen.

Dann können Sie das ganze Bild sehen.

Eine Frau hat eine Frage. Zur Veranschaulichung ist ein Fragezeichen neben der Frau abgebildet.

So können Sie sich das JerusalemPanorama ansehen:

1. Gehen Sie in das Haus.

2. Gehen Sie durch den Gang.
    Achtung:
    Der Gang ist schmal und dunkel.
    Passen Sie auf, wohin Sie treten.

3. Gehen Sie die Treppe hoch.

4. Gehen Sie auf die Platt-Form.

5. Dann können Sie das JerusalemPanorama sehen.
    Sie sehen auf dem Bild die Stadt Jerusalem.
    Sie sehen viele Menschen.
    Sie sehen Jesus am Kreuz.

Sie können sich Kopf-Hörer ausleihen.

Dann hören Sie Infos über das Panorama.

Zum Beispiel:

Die Geschichte, wie Jesus am Kreuz starb.

Oder wie das Panorama gemacht wurde.

Die Mitarbeiter vom Museum helfen Ihnen gerne.

Wenn Sie Fragen haben.

Oder Hilfe brauchen.

Ein grünes Buch mit einem goldenen Kreuz auf der vorderen Seite ist eine Bibel.

Warum ist das Panorama besonders?

Das Jerusalem Panorama ist berühmt.

Viele Menschen wollen es ansehen.

Weil es sehr groß ist.

Weil es ein seltenes Bild ist.

Weil es Jesus am Kreuz zeigt.

Das Bild steht unter Denkmal-Schutz

und Kultur-Schutz.

Weil es sehr wichtig ist

für unsere Geschichte und Kultur.

Die UNESCO schützt das Bild.

Die Abkürzung UNESCO steht für:

United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization

Das ist Englisch.

Auf Deutsch sagen wir:

Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Die Organisation schützt wichtige Dinge.

Das sind Dinge die alt oder wertvoll sind.

Zum Beispiel: Gebäude und Kunst-Werke.

Damit sie nicht kaputt gemacht werden.

Damit alle Menschen sie ansehen können.

Damit sie verstehen,

wie die Menschen früher gelebt haben.

Wo ist das Museum?

Das Museum ist in der Stadt-Mitte von Altötting.

In der Nähe vom Kapell-Platz.

Die Adresse ist:

Museum Panorama Altötting

Gebhard-Fugel-Weg 10

84503 Altötting

In einem Raum in einem Museum sind Bilder, eine bunte Figur und eine Vitrine zu sehen.

Hier finden Sie weitere Informationen in Alltags-Sprache.

Ein Mann liest in einem Buch. Er hat Angst, weil er den Inhalt nicht versteht.

Text: © Atelier Leichte Sprache
Fotos: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.