Ein Informationsabend über Palliativversorgung, Bedürfnisse Sterbender und weitverbreitete Missverständnisse
Der Gedanke, dass ein geliebter Mensch am Lebensende „verhungern“ oder „verdursten“ könnte, löst bei vielen Angehörigen tiefe Angst, Schuldgefühle und Unsicherheit aus. In der öffentlichen Wahrnehmung kursieren hartnäckige Vorstellungen vom „qualvollen Verdursten“ oder davon, dass Menschen „nichts mehr zu essen bekommen“. Doch was entspricht tatsächlich der medizinischen Realität? Und was sagen erfahrene Palliativmedizinerinnen und -mediziner?
Referent:
Muhamad Khir Barakat
leitender Oberarzt Palliativmedizin

Anmeldung bei...
Michaela Bauer
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08671 884616